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Blaulicht-Ticker Frankfurt: Alle News zu Verbrechen und Unfällen

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Im extratipp.com-News-Ticker veröffentlichen wir alle Polizei-, Feuerwehr- und Unfallmeldungen aus Frankfurt und der Umgebung (Symbolbild).

Frankfurt: Alle Polizei- und Feuerwehr-News sowie Unfälle im Nachrichten-Ticker von extratipp.com. 

  • Alle Polizei-Meldungen und Unfälle aus Frankfurt und Umgebung im Ticker.
  • Wir sind in engem Kontakt mit Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst.
  • Tägliche Aktualisierung des Tickers. Alle Polizei-Meldungen im Original. 

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Sonntag, 22. Juli: Polizei- und Feuerwehr-News

13.30 Uhr:  Frankfurt-Eckenheim/Praunheim/Preungesheim - Verschiedene Brände im Stadtgebiet: Am Freitag, den 20. Juli 2018 kam es in Frankfurt am Main zu mehreren Bränden. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Gegen 07.40 Uhr brannten in der August-Schanz-Straße aus bisher unbekannten Gründen mehrere Paletten, welche an der Außenwand eines Gebäudes deponiert waren. Die Feuerwehr konnte das Feuer löschen. Die Fassade der Halle wurde durch den Brand beschädigt. Der finanzielle Schaden wird zum gegenwärtigen Zeitpunkt auf mehrere tausend Euro geschätzt. In den Abendstunden, gegen 19.50 Uhr brannte in der Muckermannstraße das Dach des Rohbaus einer Turnhalle. Auch hier konnte die Feuerwehr den Brand erfolgreich löschen. Durch das Feuer wurde nicht nur das Dach, sondern auch das Innere des Rohbaus beschädigt. Der Schaden wird auf mehrere zehntausend Euro geschätzt. Doch bei diesen Bränden sollte es nicht bleiben. Gegen 23.30 Uhr musste die Feuerwehr erneut ausrücken, um einen Brand zu löschen. In der Feldscheidenstraße stand in einer Kleingartenanlage eine Gartenhütte in Brand. Glücklicherweise wurde bei keinem der Brände jemand verletzt. Die Ermittlungen bezüglich der jeweiligen Brandursache dauern an.

13.29 Uhr: Frankfurt-Sachsenhausen - 27-Jähriger ausgeraubt:

Samstagnacht (21.07.2018) gegen 05.00 Uhr wurde ein 27-jähriger Mann von zwei unbekannten Männern zu Boden geschlagen und anschließend ausgeraubt. Die beiden unbekannten Täter konnten mitsamt der Beute fliehen. Nachdem man sich in Alt-Sachsenhausen bei einer Kneipentour kennengelernt hatte, bot einer der Täter an, den 27-Jährigen noch bis zur S-Bahn-Station "Mühlberg" zu begleiten. Dies nahm der junge Mann gerne an, ohne zu ahnen, was daraufhin passieren sollte. Auf dem Weg zur Station wurde der 27-jährige Mann unvermittelt von hinten angegriffen, zu Boden geschlagen und anschließend seiner Wertsachen, einem iPhone, mehrerer hundert Euro Bargeld sowie seiner Bankkarte, beraubt. Beide Täter, sein ursprünglicher Begleiter sowie dessen Komplize, flohen mitsamt der Beute in Richtung Strahlenberger Weg. Das Opfer folgte den beiden, verlor jedoch dann die Spur der Täter.

13.28 Uhr: Frankfurt-Altstadt/Innenstadt - Sexuelle Belästigungen:

Gestern Abend (21.07.2018) kam es im Rahmen des bisher sehr friedlich verlaufenden Christopher Street Day (CSD) zu sexuellen Belästigungen. Bei der Frankfurter Polizei wurden insgesamt vier Fälle von sexuellen Belästigungen zur Anzeige gebracht, welche sich im Bereich der Konstablerwache zugetragen haben sollen. Ein 29-jähriger Tatverdächtiger wurde in diesem Zusammenhang vorläufig festgenommen. Gestern Abend meldeten sich insgesamt drei Frauen bei der Polizei. Alle drei wurden im Verlauf des Abends von einem Unbekannten an das Gesäß bzw. die Hüfte gefasst. Die Taten haben sich abends im Bereich der Konstablerwache zugetragen. Zwei der Opfer sind 20 Jahre, eines der Opfer ist 25 Jahre alt. Die 25-jährige Frau wurde im Verlauf des Abends zweimal Opfer einer sexuellen Belästigung. Im Rahmen sofort eingeleiteter Ermittlungen wurde gestern Abend ein 29-jähriger Mann vorläufig festgenommen. Er steht im Verdacht, eine der beiden 20-jährigen Frauen sexuell belästigt zu haben. Nach der Durchführung der polizeilichen Maßnahmen wurde der mutmaßliche Täter wieder entlassen. Die Ermittlungen dauern an. Zudem wurden fünf weitere Vorfälle bei dem Veranstalter, jedoch nicht bei der Polizei gemeldet. Die Frankfurter Polizei und der Veranstalter des CSD haben die Sicherheitsmaßnahmen nach Bekanntwerden der Taten umgehend intensiviert.

Die Polizei bittet Zeugen

, mögliche weitere Opfer sowie die fünf Personen, welche sich bei dem Veranstalter wegen sexueller Belästigung gemeldet haben, unter der Telefonnummer 069/755-53111 an den Kriminaldauerdienst zu wenden.

Freitag, 20. Juli: Polizei- und Feuerwehr-News

13.54 Uhr: 50 Sachen zu schnell - Mann rast in Polizeikontrolle. Ein führerscheinloser Autofahrer ist mit viel zu hohem Tempo nahe Offenbach in eine Geschwindigkeitskontrolle der Polizei gerast. Er sei mit einem Tempo von 133 Stundenkilometern unterwegs gewesen, erlaubt sei auf der Bundesstraße 8 in Richtung Frankfurt Tempo 80, teilte die Polizei in Offenbach am Freitag mit. Zudem habe der in Kelsterbach wohnende Mann vermutlich unter dem Einfluss von Drogen gestanden, ihm sei nach der Kontrolle am Donnerstag Blut abgenommen worden. Insgesamt waren 20 zu schnelle Fahrer erwischt worden, die meisten kamen mit einer Verwarnung davon.

13.06 Uhr: Schwerer Unfall auf der A648. Am Freitag, den 20. Juli 2018, gegen 00.40 Uhr, befuhr eine 26-jährige Frau mit ihrem BMW die BAB A648 in Richtung Frankfurt. Kurz nach passieren der Anschlussstelle Rödelheim platzte an dem Fahrzeug der rechte Vorderreifen. Das Fahrzeug blieb mit dieser Panne auf der Ausfahrspur der Anschlussstelle Rödelheim in Richtung Westkreuz liegen. Von hinten näherte sich der 22-jährige Fahrer eines Opel Combo und prallte ins Heck des BMW. Bei dem Unfall erlitten die beiden Fahrzeugführer leichte Verletzungen. Die in dem BMW befindlichen Mitfahrerinnen wurden leicht bzw. schwer verletzt. Die schwer verletzte 16-jährige Mitfahrerin wurde in ein Krankenhaus verbracht, wo sie stationär aufgenommen wurde.

Der Sachschaden an den beiden Pkw beziffert sich auf zusammen etwa 22.000 EUR. Trümmerteile und Betriebsstoffe wurden über die gesamte Fahrbahn verteilt. Zwischen 00.50 Uhr und 01.40 Uhr, mussten die Fahrbahnen voll gesperrt werden. Sie konnten anschließend sukzessive wieder freigegeben werden.

12.58 Uhr: 300.000 Euro Schaden bei Firmen-Brand. Auf einem Firmengrundstück in der Robert-Bosch-Straße brannten in der Nacht zum Freitag mehrere Holzcontainer; die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Um 3.24 Uhr wurde ein Feuerschein auf dem Gelände gemeldet. Die Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr Dietzenbach fanden an der hinteren Grundstücksgrenze fünf brennende Holzcontainer vor, in denen sich versandfertige Maschinenteile und Elektrogeräte befanden. Das Feuer hatte bereits auf einige umliegende Büsche und Bäume übergegriffen. Der Brand wurde durch die Feuerwehr gelöscht, der entstandene Sachschaden wird derzeit auf etwa 300.000 Euro geschätzt. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache übernommen und bittet Zeugen, die in der Nacht Beobachtungen gemacht haben, sich unter der Rufnummer 06074 837-0 zu melden.

12.32 Uhr: In Frankfurt hat es innerhalb weniger Stunden gleich sechsmal gebrannt - treibt ein Feuer-Teufel sein Unwesen?

11.50 Uhr: Drei Männer mit 19 Plomben mit Kokain erwischt. Die Polizei hat bei Kontrollen in der Darmstädter Innenstadt Rauschgift sichergestellt und drei Männer wegen Drogendelikten vorläufig festgenommen. Bei einem 32-jährigen Mann seien 19 Plomben Kokain gefunden worden, teilte die Polizei am Freitag mit. Das sind einzeln verpackte Konsumeinheiten. Mit der Aktion am Donnerstagabend habe der Kampf gegen Straßenkriminalität in der Innenstadt verschärft werden sollen, teilte die Polizei mit. Neben dem 32-Jährigen wurden zwei weitere Männer laut Polizei vorläufig festgenommen, bei denen die Polizei Kleinstmengen Marihuana fand. Insgesamt wurden bei dem Einsatz 59 Menschen kontrolliert.

11.13 Uhr: Pärchen raubt Mann mit Pfefferspray aus.

Ein bisher unbekanntes Räuberpärchen ist am späten Donnerstagabend an der heftigen Gegenwehr ihres Opfers gescheitert.

Das Opfer, ein junger Mann

(27), war gegen 23.30 Uhr in der Hanauer Landstraße zu Fuß unterwegs, als es in Höhe der Nummer 32 von dem Pärchen zunächst in ein Gespräch verwickelt wurde. Plötzlich zog der männliche Täter ein Pfefferspray und sprühte es dem Opfer in die Augen. Unterdessen versuchte er mit Gewalt die Umhängetasche zu entreißen. Dies scheiterte allerdings an der erheblichen Gegenwehr.

Ohne Beute flüchtete das Räuberpärchen, das wie folgt beschrieben wird: Der Mann etwa 1,85 m groß und von kräftiger Statur. Er wird auf etwa Ende 20 Jahre geschätzt, hatte eine Glatze und großflächige Tätowierungen. Das Erscheinungsbild soll nordafrikanisch bzw. türkisch sein. Er trug ein weißes Shirt sowie schwarze Shorts. Zudem führte er einen großen Hund mit. Seine Begleiterin soll nur circa 1,60 m klein und von schlanker Figur mit osteuropäischer Herkunft sein. Sie war Anfang 20 Jahre und trug ein gestreiftes Kleid. Sachdienliche Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst unter der Telefonnummer 069/755-53111 entgegen.

11.04 Uhr: Skater baut Unfall und kassiert Anzeige. Ein Skateboardfahrer ist am gestrigen Donnerstagabend in der Kasseler Innenstadt mit einer Radfahrerin zusammengestoßen. Wie mehrere Zeugen berichteten, soll der Mann verbotswidrig auf der Straße gefahren sein und sich zwischen an einer Ampel stehenden Autos durchgeschlängelt haben. Als er dann bei Rot über die Ampel fuhr, krachte er mit der dort auf einem Radweg bei Grün die Straße querenden Radfahrerin zusammen. Sowohl der 47-jährige Skateboarder als auch die 41-jährige Fahrradfahrerin, beide aus Kassel, zogen sich dabei Verletzungen zu und mussten anschließend mit Rettungswagen in Kasseler Krankenhäuser gebracht werden.

Wie die am Unfallort eingesetzten Beamten des Polizeireviers Mitte berichten, ereignete sich der Zusammenstoß in der Abenddämmerung, gegen 22 Uhr, auf der Fünffensterstraße. Der 47-Jährige mit dem Skateboard vom Ständeplatz in Richtung Rathauskreuzung unterwegs. Nach Angaben von Zeugen trug er dabei Kopfhörer und fuhr auf der Straße. Nachdem er in Höhe der "Neuen Fahrt" zwischen den dort an der roten Ampel stehenden Autos durch und bei Rot in den Einmündungsbereich gefahren war, krachte er mit der von links kommenden und auf dem Radweg in Richtung Friedrichsstraße fahrenden Fahrradfahrerin zusammen. Der 47-Jährige erlitt dabei eine schwere Gehirnerschütterung sowie Platzwunden und schlug sich einen Zahn aus. Die 41-Jährige wurde mit dem Verdacht auf einen gebrochenen Arm, Prellungen und Schürfwunden ins Krankenhaus gebracht.

Aufgrund der von den Zeugen beschriebenen Fahrweise des Skateboardfahrers leiteten die eingesetzten Beamten ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs gegen ihn ein. Die weitere Sachbearbeitung erfolgt bei der Ermittlungsgruppe des Polizeireviers Mitte.

Donnerstag, 19. Juli: Polizei- und Feuerwehr-News

21.36 Uhr: Seit fünfeinhalb Wochen gesuchter 29-Jähriger in Frankfurter Hotel gefasst.

Rund fünfeinhalb Wochen nach einer aufsehenerregenden Fahndung rund um Chemnitz hat die Polizei einen gesuchten 29-Jährigen in Frankfurt/Main gefasst. Die Ermittler fanden ihn am Donnerstagmorgen in einem Hotelzimmer und nahmen ihn in Gewahrsam, wie die Chemnitzer Polizei am Abend mitteilte. Er kam jedoch wieder frei, nachdem ein Richter den Antrag der Polizei zur Fortsetzung des Gewahrsams abgelehnt habe.

Nach früheren Angaben der Polizei liegt der 29-Jährige seit längerem im Clinch mit seiner Ex-Freundin und deren Familie. Am 10. Juni habe die Polizei den Hinweis bekommen, dass er sich wohl in den Besitz einer Schusswaffe gebracht habe. Da eine weitere Eskalation nicht auszuschließen war, leitete die Polizei eine umfangreiche Suche ein.

Wie die Polizei am Donnerstag mitteilte, wurde in Frankfurt/Main das Hotelzimmer des 29-Jährigen durchsucht. Die gesuchte Schusswaffe habe man dabei nicht finden können - die Ermittlungen gingen diesbezüglich weiter. Die öffentliche Fahndung nach dem 29-Jährigen sei jedoch beendet.

19.26 Uhr: Uraltes haus fängt Feuer. Die Giebelseite eines 1808 erbauten Hauses im Museumsdorf Tann/Rhön ist am Donnerstag abgebrannt. Der Sachschaden lasse sich nur schwer schätzen, sagte ein Polizeisprecher in Fulda. Die Ursache des Feuers war zunächst völlig unklar. Verletzt wurde niemand. Das Freilichtmuseum umfasst laut Homepage der Stadt drei historische Anwesen.

18.55 Uhr: Traktor fängt Feuer und setzt Feld in Brand. Ein stehender Traktor ist am Donnerstag in Grebenau in Brand geraten. Die Polizei bezifferte den Sachschaden auf rund 45 000 Euro. Ein technischer Defekt löste den Brand ersten Ermittlungen zufolge aus. Das Feuer griff auch auf das etwa zwei Hektar große Feld und mehrere Strohballen über. Etwa 50 Feuerwehrleute löschten den Brand und konnten ein Übergreifen der Flammen auf einen angrenzenden Wald verhindern.

18.45 Uhr: Gabelstapler verletzt Mann schwer. Bei einem Unfall mit einem rollenden Gabelstapler ist in Nordhessen ein 56-Jähriger schwer verletzt worden. Der Mann sei mit dem Fahrzeug eine Böschung hinabgestürzt, sagte ein Polizeisprecher in Eschwege am Donnerstag. Der Arbeitsunfall ereignete sich auf dem Gelände eines Autohauses in Herleshausen-Nesselröden. Nach Polizeiangaben stellte der Mann den Gabelstapler zunächst ab und sah dann, dass er wegrollte. Zusammen mit einem Zeugen versuchte er das Fahrzeug festzuhalten. Er sei dann am Gabelstapler hängen geblieben, also dieser eine Böschung hinabstürzte. Durch den Sturz erlitt der 56-Jährige schwere Verletzungen im Becken und am Brustkorb.

18.37 Uhr: Motorradfahrer stirbt bei Crash. Ein Motorradfahrer ist am Donnerstag auf einer Landstraße im Kreis Groß-Gerau gegen einen Baum gefahren und dabei tödlich verletzt worden. Der 42-Jährige war nach Angaben der Polizei unterwegs von Trebur Richtung Geinsheim und verlor aus bislang unbekannten Gründen die Kontrolle über seine Maschine. Die Verletzungen, die sich der Mann aus Trebur bei dem Aufprall gegen den Baum zuzog, waren so schwer, dass er noch an der Unfallstelle starb. Ein Sachverständiger wurde für die Ermittlungen zur Unfallursache hinzugezogen.

18.29 Uhr: Heftiger Unfall mit mehreren Verletzten auf der B27. Heute gegen 17.40 Uhr ereignete sich ein schwerer Verkehrsunfall auf der B 27 zwischen Eschwege und Bad Sooden-Allendorf. Es sind nach ersten Meldungen mehrere Fahrzeuge beteiligt und mehrere Personen teilweise schwer verletzt. Derzeit ist die B 27 in Höhe Albungen voll gesperrt. Der Verkehr wird regional umgeleitet. Umfangreiche Bergungsarbeiten laufen. Weitere Details sind derzeit nicht bekannt. Zu gegebener Zeit wird nachberichtet.

15.57 Uhr: Aufmerksamer Nachbar reagiert auf das Piepen von einem Rauchmelder. Um kurz nach 13:00 Uhr teilte ein aufmerksamer Nachbar der Feuerwehr über Notruf 112 mit, dass im Treppenraumeines Hauses auf der Kiefernstraße in Frankfurt-Griesheim das Piepen von einem Rauchwarnmelder sowie Brandgeruch wahrzunehmen sei. Beim Eintreffen der Feuerwehr drang Rauch aus einer Erdgeschosswohnung eines Mehrfamilienhauses. Über ein Balkonfenster verschafften sich mit Atemschutzgeräten ausgerüstete Einsatzkräfte Zugang zur betroffenen Wohnung. Innerhalb der Wohnung trafen sie auf eine männliche Person, die umgehend aus der verrauchten Wohnung geführt und dem Rettungsdienst übergeben wurde. Grund für die Rauchentwicklung war eine in Brand geratene Matratze, die mit einem Strahlrohr abgelöscht und dann ins Freie geschafft wurde. Danach wurde der Brandrauch aus der Wohnung abgeführt und abschließend die Einsatzstelle der Polizei übergeben. Der aus der Brandwohnung gerettete Bewohner wurde vorsorglich mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus transportiert. Informationen zur Höhe des Sachschadens liegen nicht vor. Die Brandursache wird von der Polizei ermittelt.

15.46 Uhr: Pfui! Müll-Messies laden 40 Reifen im Wald ab. Unbekannte haben im Habichtswald in Kassel zwei Haufen mit Abfall abgeladen. Ein Wanderer hatte den Unrat, unter anderem ca. 40 Autoreifen, an zwei beieinanderliegenden Stellen im Wald am gestrigen Mittwochabend entdeckt und die Polizei informiert. Wann genau der Abfall dort entsorgt wurde, ist derzeit noch nicht bekannt. Die Kasseler Polizei bittet nun um Hinweise aus der Bevölkerung auf die Personen, die den Müll im Wald entsorgten.

Diese Reifen haben die Umweltsünder einfach in die Natur geworfen.

Der Wanderer meldeten der Polizei die Abfallhaufen gestern Abend, gegen 17 Uhr. Wie von dem Mann beschrieben, fanden die Beamten des Polizeireviers Nord die beiden Haufen nahe eines Waldwegs zum Parkplatz "Roter Pfahl", der an der Kreuzung Wolfhager Straße / Rasenallee liegt. In einem Fall handelte es sich dabei um rund 40 Autoreifen, Wäscheständer, Koffer und diverse andere Gegenständen. Im anderen Fall waren dort ca. 10 Kubikmeter Eternitplatten, Pastikregenrinnen und eine Sonnenliege entsorgt worden. Die Beamten leiteten aus diesem Grund zwei Strafverfahren wegen unerlaubtem Umgang mit Abfällen ein.

Die weiteren Ermittlungen werden beim für Umweltdelikte zuständigen Kommissariat 23/24 der Kasseler Kripo geführt. Zeugen, die Hinweise darauf geben können, wer den Abfall im Habichtswald entsorgte, melden sich bitte unter Tel. 0561 - 9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen.

13.42 Uhr: Lebensmüder bewirft Polizei mit Steinen.

Am 18.07.2018 gegen 13:15 Uhr wurde die Bundespolizeiinspektion Frankfurt am Main durch die Deutsche Bahn darüber informiert, dass sich eine betriebsfremde Person im S-Bahn-Tunnel im Bereich des Frankfurter Hauptbahnhofes aufhält und in Richtung Taunusanlage läuft. 

Ein 25-jähriger Eritreer wurdeauf den Schienen liegend durch die Streife der Bundespolizei angetroffen. Er bedrohte die Streife mit Schottersteinen, in dem er bereits ausholte und zum Wurf ansetzte. Der Wurf konnte gerade noch rechtzeitig durch die eingesetzten Beamten abgewendet werden. Grund für den Aufenthalt im Gleisbereich ist Gegenstand der Ermittlungen. Auf der Dienststelle wurde ein Atemalkoholwert von 1,83 Promille festgestellt. Die Bundespolizei ermittelt wegen dem tätlichen Angriff auf Polizeibeamte und der versuchten gefährlichen Körperverletzung.

13.30 Uhr: Radfahrer kracht in Mercedes - Mann schwerverletzt. Ein Fahrradfahrer wurde am Mittwochabend nach einem Unfall in der Luise-Kiesselbach-Straße in Hanau mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen. Nach ersten Erkenntnissen befuhr der 77-Jährige gegen 18.45 Uhr den Parkplatz Kinzigbogen aus Richtung des dortigen Baumarktes. Dabei stieß der Radler mit dem Mercedes eines 60-jährigen Aschaffenburgers zusammen, der die Zufahrt in Richtung Möbelgeschäft befuhr und offenbar die Vorfahrt missachtete. Der Senior aus Hanau stürzte zu Boden und erlitt schwere Verletzungen. Die Polizei bittet Zeugen, sich unter der Rufnummer 06181 9010-0 zu melden.

13.28 Uhr: Einbrecher klettern in den zweiten Stock. Sportlich dürften sie gewesen sein, die Einbrecher, die in der Nacht zum Mittwoch aus einer Wohnung im Bischofsheimer Weg (110er-Hausnummern) in Offenbach eine Handtasche stahlen. Zwischen 22 und 5 Uhr kletterten die Langfinger auf einen Balkon im zweiten Stock, wo eine Balkontür offen stand - was bei den derzeit herrschenden Temperaturen nur allzu verständlich ist. Die Einbrecher griffen sich die Handtasche, die auf einem Tisch stand und flohen auf dem gleichen Weg, auf dem sie gekommen waren. Wem die kletternden Ganoven aufgefallen sind und wer Angaben zu ihnen machen kann, wird gebeten, sich unter der Rufnummer 069 8098 - 1234 mit der Kriminalpolizei in Verbindung zu setzen.

13.27 Uhr: Irre schmeißen Stein auf fahrenden Zug.

Am Mittwochnachmittag haben noch unbekannte Personen die VIAS auf der Fahrtstrecke von Frankfurt am Main Hauptbahnhof nach Neuwied mit Steinen beworfen.

Genauer Ort

war zwischen Wiesbaden Biebrich und Wiesbaden Schierstein. Die betroffenen Glasscheiben waren sternförmig gesprungen. Glücklicherweise wurden im Zug keine Reisende durch Splitter verletzt.

Nachdem der Lokführer die Bundespolizei informiert hatte, suchte eine Streife den Bereich ab, konnte hierbei aber keine tatverdächtigen Personen mehr feststellen. Die Bundespolizei hat gegen den oder die noch unbekannten Tatverdächtigen ein Ermittlungsverfahren wegen des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr eingeleitet. Zeugen werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 069-1301451103 zu melden.

13.19 Uhr: Einbruch am Bahnhof Eschborn-Süd. In den frühen Morgenstunden des heutigen Tages haben noch unbekannte Tatverdächtige in den Wiener Feinbäcker Shop am Bahnhof Eschborn Süd eingebrochen. Die Ermittler der Bundespolizeiinspektion Frankfurt am Main konnten vor Ort hinreichend Spuren sichern. Ermittelt wird wegen des besonders schweren Fall des Diebstahls. Zeugen werden gebeten sich bei der Bundespolizeiinspektion Frankfurt am Main unter der Telefonnummer 069 130 145 1103 zu melden.

13.12 Uhr: Frankfurt-Nieder-Eschbach - Falsche Polizisten festgenommen: Dank einer achtsamen Seniorin gelang der Frankfurter Polizei am Mittwoch in Nieder-Eschbach dieFestnahme von drei falschen Polizeibeamten. Zunächst, unter der Legende eines vermeintlichen Bankmitarbeiters, traten die Betrüger telefonisch mit der 80-jährigen Rentnerin in Kontakt. Ihr wurde suggeriert, dass ein illegaler Abbuchungsversuch von ihrem Konto aus dem Ausland verhindert wurde und man die Polizei eingeschaltet habe. Um ihr Vermögen zu sichern, solle sie das Geld abheben und an die zu ihr nach Hause kommende "Polizei" übergeben. Die Frankfurterin roch jedoch den Braten und verständigte ihrerseits die richtige Polizei. Dadurch konnte zunächst der Abholer, ein 23-jähriger Türke, und kurz darauf seine in einem Auto wartenden Komplizen, ein 24-jähriger Deutscher sowie ein 21-jähriger türkischstämmiger Deutscher, festgenommen werden. Alle drei Tatverdächtigen sollen heute dem Haftrichter vorgeführt werden.

Die aufmerksame Rentnerin hat ganz im Sinne der polizeilichen Empfehlungen gehandelt und sofort den Notruf 110 gewählt, so dass letztlich alles weitere durch die richtige Polizei vorbereitet werden konnte.

13.09 Uhr: Frankfurt-Westend - Wertgegenstände entwendet: Unbekannte haben aus einer Kirche in der Sebastian-Rinz-Straße Schmuck und sakrale Gegenstände entwendet. Der Gesamtschaden liegt in sechsstelliger Höhe.Auf bislang unbekannte Weise drangen die Täter in die derzeit geschlossene Kirche ein und brachen Tresore und eine Glasvitrine auf. Hier erbeuteten sie wertvollen Goldschmuck, Münzen und ein Kreuz. Wann und vor allem wie der Einbruch stattgefunden hat ist nun Gegenstand der Ermittlungen.

Die Polizei hofft, dass trotz der Ferienzeit vielleicht jemand etwas in den letzten Wochen bemerkt hatte. Hinweisgeber können sich bei der Kriminalpolizei unter der Rufnummer 069-75553111 melden.

13.08 Uhr: Brand in einem Studentenwohnheim in Bockenheim, rasches Eingreifen der Feuerwehr verhindert Schlimmeres. Heute Morgen (19.07.2018) kam es gegen 03:30 Uhr zu einem Brandereignis in einem Studentenwohnheim in der Ginnheimer Landstraße im Stadtteil Bockenheim. Die Brandmeldung ging sowohl über die automatische Brandmeldeanlage des Gebäudes als auch über den Notruf 112 bei der Zentralen Leitstelle der Feuerwehr ein. Als Brandherd konnten die mit Atemschutz ausgerüsteten Einsatztrupps eine brennende Küchenzeile in einem Apartment im 13. Obergeschoß der Wohnanlage lokalisieren. Durch den Einsatz von einem Strahlrohr wurde einen Brandausbreitung verhindert und das Feuer gelöscht. Im Anschluss daran wurden der vom Brand betroffene Bereich entraucht und belüftet sowie Schadstoffmessungen in den angrenzenden Räumlichkeiten durchgeführt. Personen befanden sich keine in der Wohnung und es wurde auch niemand verletzt. Der Sachschaden wir auf rund 40.000 EUR geschätzt. Die Ermittlung der Brandursache wird von der Polizei durchgeführt. Am Einsatz waren neben der Berufsfeuerwehr auch Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr Ginnheim beteiligt. Einsatzende war gegen 05:30 Uhr.

Mittwoch, 18. Juli: Polizei- und Feuerwehr-News

13.41 Uhr: Dreister Dieb passt den richtigen Moment ab. Ein dreister Dieb wartete am Dienstagmorgen an einer Waschanlage in Offenbach offensichtlich gezielt auf sein nächstes Opfer. Gegen 11.35 Uhr sprach der Unbekannte eine 73-Jährige, die mit ihrem Auto gerade in die Waschanlage in der Waldstraße in Höhe der 240er-Hausnummer fahren wollte, an. Als die Frau aus Offenbach das Auto schließlich in die Waschanlage fuhr, ergriff der etwa 1,90 Meter große, mit rosa Shirt und Jeans bekleidete Mann dann seine Chance und öffnete die hintere Tür des Autos. Hier entnahm er die Handtasche und flüchtete in Richtung Tempelsee. Zeugen, die Hinweise zur Tat geben können, werden gebeten, sich mit der Polizei in Offenbach unter der Rufnummer 069 8098-5200 zu melden.

13.15 Uhr: 29 Kilo Dope - Polizei nimmt drei Drogendealer im Gallus fest. Die ganze Meldung: Hier.

13.09 Uhr: Polizei schnappt Drogendealer (22).

Am Montagabend (16.07.2018) hat die Frankfurter Polizei einen 22-jährigen mutmaßlichen Drogendealer festgenommen. Gegen 19.45 Uhr wurde

aufgrund eines Zeugenhinweises

in der Hoherodskopfstraße eine Gruppe junger Männer auf einem dort befindlichen Spielplatz kontrolliert. Sie standen im Verdacht, mit Drogen zu handeln. Die Polizisten konnten beobachten, wie eine Person aus der Gruppe versuchte etwas im Gebüsch zu verstecken. Als die Beamten dort nachsahen, wurden sie fündig: Dort lagen etwa 42 Gramm Marihuana, etwa 50 Gramm Haschisch sowie eine Feinwaage und Plastiktüten.

Daraufhin wurde bei dem Tatverdächtigen eine Wohnungsdurchsuchung durchgeführt. Dort fanden sie knapp 140 Gramm Haschisch und etwa 135 Gramm Marihuana. Doch dabei sollte es nicht bleiben: Der junge Mann beherbergte ein als gestohlen gemeldetes Mountainbike der Marke "Bulls". Sowohl die Drogen, als auch das Fahrrad wurden beschlagnahmt. Der mutmaßliche Täter wurde nach der Durchführung der polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen. Die Ermittlungen dauern an.

12.21 Uhr: Polizei warnt vor Trickbetrügern.

Erst am Montag, den 16. Juli 2018, hat die Frankfurter Polizei insgesamt drei mutmaßliche falsche Polizeibeamte festgenommen. Trotz dieses Erfolges,

bricht die aktuelle Anrufwelle

der Betrüger in Frankfurt am Main nicht ab. Aus diesem Anlass warnt die Kriminalpolizei eindringlich vor den Tätern und deren Masche!

Das Vorgehen ist in der Regel sehr ähnlich: Die Betrüger rufen ältere Menschen an und geben vor, von der Polizei zu sein. Sie berichten von Ermittlungen und/oder einem Notfall und stellen im Zuge dessen ein Vertrauensverhältnis zu dem Opfer her. Anschließend bitten sie das Opfer um Verschwiegenheit, da die Ermittlungen zwingend geheim gehalten werden müssten. In der Regel wird dann eine Übergabe von Wertgegenständen oder Bargeld an einen vermeintlichen verdeckten Ermittler angestrebt.

11.52 Uhr: Flughafen Frankfurt: Feuer im Protestcamp. Am Dienstag, den 17. Juli 2018, gegen 20.30 Uhr, kam es auf dem Gelände des Protestcamps im Treburer Oberwald zu einem Brand. Betroffen davon waren ein Versorgungszelt sowie eine etwa 50 Meter davon errichtete Barrikade. Personen wurden nicht verletzt. Der Feuerwehr, die durch Zeugen verständigt wurde, gelang es schnell, die Flammen zu löschen. Die Ermittlungen in der Sache dauern an. Vor Ort protestieren Umweltschützer dagegen, dass eine Waldfläche dem Ausbau des Frankfurter Flughafens zum Opfer fallen soll.

11.27 Uhr: Männer prügeln Opfer krankenhausreif. Bei einer Auseinandersetzung mit vier Beteiligten in einer Wohnung in der Herrnstraße gestern Morgen ist ein 48-jähriger Mann schwer und seine 67 Jahre alte Lebensgefährtin leicht verletzt worden. Gegen 08:30 Uhr waren zwei Männer im Alter von 40 und 52 Jahren gewaltsam in die Wohnung des Paares eingedrungen. Es kam zu einem lautstarken Streit in dessen Folge die beiden Angreifer auf den 48-Jährigen einprügelten und auch mit Flaschen massiv auf ihn einschlugen. Das Opfer erlitt schwere Verletzungen, vor allem im Bereich des Kopfes. Seine Lebensgefährtin wurde bei der Auseinandersetzung leicht verletzt.

Die Polizei nahm beide wohnsitzlosen Männer noch am Tatort fest. Sie werden heute dem Haftrichter vorgeführt. Was die Hintergründe des Streits waren ist noch unklar. Die Kriminlapolizei hat die Ermittlungen wegen des versuchten Tötungsdeliktes aufgenommen.

10.47 Uhr: Schwarzfahrerin am Frankfurter Hauptbahnhof festgenommen. Am Dienstagnachmittag wurde eine 46-jährige Albanerin durch Beamte der Bundespolizeiinspektion Frankfurt am Main vorläufig festgenommen, nachdem sie zuvor ohne erforderlichen Fahrschein mit dem ICE von Köln nach Frankfurt am Main gefahren ist. Die Albanerin gab gegenüber dem Zugbegleiter der Deutschen Bahn an, dass sich ihr im Zug befindlicher Ehemann, den Fahrschein bei sich hat. Dies stellte sich jedoch als Vorwand heraus, den sie nutzen wollte, um in Frankfurt am Main zu flüchten.

Die Flucht gelang ihr jedoch nicht, denn sie wurde rechtzeitig von den Beamten erkannt und vorläufig festgenommen. In weiteren Verlauf stellte sich heraus, dass die Albanerin sich unerlaubt in Deutschland aufhält und aufgefordert wurde Deutschland bis zum 27.07.2018 zu verlassen. Die Bundespolizei ermittelt wegen Betrug und dem unerlaubten Aufenthalt in Deutschland. Durch den Oberamtsanwalt wurde Haft beantragt, weswegen die 46-jährige heute dem Haftrichter vorgeführt wird.

10.33 Uhr: Leichtsinniger Kofferdieb durch Bundespolizei festgenommen. Am gestrigen Abend wurde die leichtsinnige Art eines 37-jährigen deutschen Kofferdiebes ihm zum Verhängnis. Der 37-jährige hat im Bereich der Schließfachanlage im Hauptbahnhof Frankfurt am Main einen 27-jährigen Schweizer in ein Gespräch verwickelt, während dieser ein Schließfach mit seinen privaten Sachen befüllen wollte. Unglücklicherweise vergaß der Schweizer dann, das Schließfach auch abzuschließen. Diese Situation nutze der Langfinger und entnahm ganz unkompliziert den Koffer. Der 37-jährige Schweizer erkannte später den Dieb an seiner eigenen Kleidung wieder, die dieser in der Zwischenzeit sich angezogen hatte. Die Ermittler der Bundespolizei Frankfurt am Main haben das restliche Diebesgut auf dem Conti Parkplatz vor dem Hauptbahnhof auffinden können. Videoaufzeichnungen wurden gesichert, was auch dazu führte, dass der Oberamtsanwalt auf Haftvorführung am heutigen Tag entschied.

Dienstag, 17. Juli: Polizei- und Feuerwehr-News

20.23 Uhr: Lastwagen fährt gegen Lkw auf Pannenstreifen - Fahrer verletzt. Beim Zusammenstoß zweier Lastwagen ist am Dienstag ein Fahrer verletzt und seine Ladung über die Autobahn 45 verteilt worden. Die Sattelzüge seien zwischen den Anschlussstellen Alzenau Nord und dem Autobahnkreuz Hanau kollidiert, sagte ein Sprecher der Polizei. Nach ersten Erkenntnissen stand ein Lastwagen wegen einer Panne auf dem Seitenstreifen, als der 38-jährige Fahrer eines kleineren Lasters aus bislang unbekannten Gründen von der Fahrbahn abkam. Er fuhr gegen das stehende Fahrzeug, Ladung des kleinen Lasters fiel auf die Fahrbahn. Die A45 Richtung Gießen war deshalb zeitweise voll gesperrt. Der Fahrer des kleineren Lasters erlitt laut Polizei vermutlich Prellungen und ein Schleudertrauma. Die genaue Schadenshöhe stand noch nicht fest.

19.23 Uhr: Die Feuerwehr Frankfurt hat eine Leiche aus dem Main gefischt. Hier die ganze Geschichte

18.45 Uhr: Horror-Crash auf A3 - Rettungshubschrauber muss Notarzt an die Unfallstelle bringen. Alle Infos hier.

17.55 Uhr: Vollsperrung der A45. Die Autobahn 45 in Richtung Gießen war am Dienstagmittag nach einem Unfall zwischen der Anschlussstelle Alzenau Nord und dem Autobahnkreuz Hanau zum Teil voll gesperrt. Gegen 13.55 Uhr kam es zur Kollision eines 40-Tonner-Sattelzuges und einem 12-Tonner. Der rechte Fahrstreifen war anschließend durch ein Fahrzeug blockiert; die verlorene Ladung verteilte sich über beide Spuren, wodurch es zur Verkehrsbehinderung kam. Ein Beteiligter wurde verletzt und kam zur Behandlung in ein Krankenhaus. Nach ersten Erkenntnissen stand der 40-Tonner wegen einer Panne auf dem Seitenstreifen. Plötzlich kam der 38-jährige Fahrer des 12-Tonners aus bislang unbekannten Gründen nach rechts ab und touchierte mit seiner kompletten Beifahrerseite das Pannenfahrzeug. Erst mehrere hundert Meter weiter kam der Laster zum Stehen, wobei die Ladung (Akku-Ladegeräte und Plastikdeckel für Gewürzstreuer) herunterfiel. Während der Rodgauer wohl Prellungen und ein Schleudertrauma erlitt, blieb der 57-jährige Sattelzugfahrer, der in seinem Führerhaus saß, unversehrt. Die genaue Schadenshöhe ist noch nicht bekannt; der 12-Tonner hat jedoch Totalschaden. Die Unfallaufnahme dauerte bis etwa 17.30 Uhr.

17.48 Uhr: Zwei Sattelzüge krachen ineinander. Bei dem Zusammenstoß von zwei Sattelzügen am Dienstagnachmittag bei Homberg/Ohm (Vogelsbergkreis) ist ein Schaden von etwa 100.000 Euro entstanden. Ein 40-jähriger Sattelzug-Fahrer sei leicht verletzt worden, teilte die Polizei in Fulda mit. Ein 40-Tonner war zuvor auf der Landstraße zwischen Mücke-Atzenhain und Homberg/Ohm auf der regennassen Fahrbahn ins Rutschen und schließlich auf die Gegenfahrbahn geraten. Dort stellte sich die Zugmaschine quer und der Anhänger kollidierte mit dem entgegenkommenden Sattelzug des 40-Jährigen. Der Anhänger riss ab und schleuderte in den Graben. Die Fahrbahn wurde für mehrere Stunden voll gesperrt.

17.40 Uhr: Radfahrer verletzt 79 Jahre alte Fußgängerin schwer. Ein Radfahrer hat eine 79 Jahre alte Frau bei einem Unfall im Rheingau-Taunus-Kreis schwer verletzt. Die Frau habe am Montag gerade eine Straße in Taunusstein überquert, als der 24 Jahre alte Radfahrer sie erfasst haben, sagte ein Polizeisprecher am Dienstag. Die betagte Frau erlitt durch den Zusammenprall im Stadtteil Bleidenstadt so schwere Verletzungen, dass sie in ein Krankenhaus gebracht werden musste. Die Polizei ermittelt nun und hofft auf Zeugenaussagen.

16.37 Uhr: Pöbelei, Nazi-Parolen und Hitlergruß - Polizei nimmt zwei Männer fest. Wegen Pöbelei und Naziparolen gegenüber einem dunkelhäutigen Mann sind zwei junge Männer in Darmstadt von der Polizei festgenommen worden. Zudem hätten die 19 und 24 Jahre alten Männer den Hitlergruß gezeigt, teilte die Polizei am Dienstag mit. Zeugen hatten beobachtet, wie sie am Montagabend den dunkelhäutigen Mann anpöbelten. Sie suchten das Weite, als einer der Passanten lautstark auf sich aufmerksam machte. Das Duo wurde jedoch rasch von der alarmierten Polizei geschnappt. Der 24-Jährige war stark betrunken, bei dem Jüngeren wurde Marihuana gefunden.

16.16 Uhr: Lkw fährt gegen Arbeitsbühne - Mann eingeklemmt und schwer verletzt. Ein Arbeiter ist in Frankfurt von einem Lastwagen auf einer Arbeitsbühne eingeklemmt und dabei schwer verletzt worden. Der 36-Jährige sei ins Krankenhaus gebracht worden, teilte die Polizei am Dienstag mit. Der Lkw war am Montagmorgen im Stadtteil Schwanheim gegen die Bühne gefahren, diese wurde unter der Schwanheimer Brücke eingekeilt. Der genaue Unfallhergang muss noch ermittelt werden.

14.57 Uhr: Autofahrer fährt auf Polizisten zu - Leichte Verletzungen. Bei einer Verkehrskontrolle in Wiesbaden ist ein Mann auf einen Polizisten zugefahren und hat diesen leicht verletzt. Der Beamte habe sich mit einem Sprung auf die Seite retten können, sei jedoch von dem Auto gestreift worden, teilte die Polizei am Dienstag mit. Seine Anhaltekelle sei zerbrochen. Der 24-Jährige flüchtete nach der Tat vom Montagvormittag, dabei fuhr er gegen einen Metallpfosten. Anschließend flüchtete er zu Fuß weiter. Nach ihm wurde auch mit einem Polizeihubschrauber gefahndet. Am Mittag stellte er sich freiwillig. Er war in einer Tempo-30-Zone viel zu schnell gefahren, daraufhin sollte er von dem Polizisten angehalten werden.

14.55 Uhr: Mit 3,61 Promille durch den Hauptbahnhof. Am Dienstagabend wurde ein 50-jähriger Rumäne handgreiflich gegenüber einem Mitarbeiter der Deutschen Bahn Sicherheit, nachdem dieser ihn aufgrund seiner Volltrunkenheit des Bahnhofs verwiesen hat. Erst schien er der Aufforderung Folge zu leisten, überlegte es sich aber dann doch anders und versuchte dem Bahnmitarbeiter mit der rechten Hand eine Ohrfeige zu versetzen. Seine Reaktion war allerdings schneller und er konnte den Angriff abwehren. Die Beamten der Bundespolizeiinspektion Frankfurt am Main stellten einen Atemalkoholwert von 3,61 Promille fest, weswegen er zu Ausnüchterung auf der Dienststelle verbleiben musste.Ermittelt wird wegen der versuchten Körperverletzung.

14.16 Uhr: Falsche Polizeibeamte festgenommen in Bonames.

Gestern (16.07.2018) hat die Frankfurter Kriminalpolizei drei mutmaßliche "falsche Polizeibeamte" festgenommen. Die Täter hatten zunächst telefonisch Kontakt einem 83-jährigen Mann aufgenommen und vorgegeben, dass sie von der Polizei seien. Sie setzten den 83-Jährigen unter Druck, indem sie vorgaben im Zuge einer vermeintlichen Festnahme eine Liste mit Namen zukünftiger Opfer aufgefunden zu haben. Er sei laut dieser Liste nun als nächstes dran. Die Polizei würde seine Wertsachen entgegen nehmen und sicher verwahren.

Gegen 16.30 Uhr, als die drei Tatverdächtigen die Wertsachen im Wert von mehreren 10.000 Euro abholen wollten, klickten die Handschellen. In dem Fahrzeug der mutmaßlichen Täter, wurden weitere mehrere Tausend Euro aufgefunden. Das Bargeld wurde beschlagnahmt. Die Ermittlungen dauern an. Die drei mutmaßlichen Betrüger, eine 24-jährige Frau sowie ein 20- und ein 22-jähriger Mann, werden heute dem Haftrichter vorgeführt. Bitte sensibilisieren Sie Ihre Eltern und Großeltern eindringlich vor dieser Masche! Die "echte Polizei" würde niemals Bargeld oder Wertsachen abholen. Wurden Sie von "falschen Polizeibeamten" angerufen, so kontaktieren Sie bitte umgehend die Polizei.

14.13 Uhr: Mann saß mit offener Hose auf der Parkbank. Polizeibeamte nahmen am Montagabend in der Schäferstraße einen 34-Jährigen vorläufig fest. Gegen 19 Uhr soll sich der Mann auf einem Spielplatz vor Kindern und Eltern mit entblößtem Geschlechtsteil gezeigt und zuvor uriniert haben. Eine 14-Jährige hatte die Polizei informiert; die Beamten trafen schließlich den Verdächtigen wie beschrieben auf einer Parkbank sitzend vor und nahmen ihn mit zur Wache. Da der 34-Jährige offensichtlich alkoholisiert war, musste er eine Blutprobe abgeben. Nach den polizeilichen Maßnahmen wurde der Verdächtige entlassen.

12.47 Uhr: Bäckerei in Flammen. Gestern Nachmittag brannte die Küche einer Bäckerei in der Mainzer Landstraße. Es entstand ein Sachschaden von etwa 50.000 Euro. Gegen 17.00 Uhr entdeckte eine Mitarbeiterin der Bäckerei die Flammen in der dortigen Küche und rief die Feuerwehr. Der gelang es den Brand zu löschen und ein Übergreifen der Flammen auf weitere Räume zu verhindern. Glücklicherweise wurde niemand verletzt. Da sich der Brandherd im Bereich eines Verteilerkastens befindet, könnte die Brandursache auf einen technischen Defekt zurückzuführen sein.

12.46 Uhr: Laster rammt Arbeitsbühne, Mann schwer verletzt. Ein Lkw hat am Montagmorgen am Schwanheimer Ufer eine Arbeitsbühne gerammt und dabei einen Arbeiter schwer verletzt. Gegen 08.30 Uhr war der Lkw auf der Uferstraße in Richtung Höchster Weg unterwegs, als er offenbar die in die Engstelle ragende mobile Bühne rammte und unter der Schwanheimer Brücke einkeilte. Ein auf der Arbeitsplattform befindlicher 36-jähriger Arbeiter wurde eingeklemmt. Mit schweren Verletzungen kam er zur stationären Aufnahme in ein Krankenhaus. Zur Klärung der genauen Unfallursache sind inzwischen ein Sachverständiger sowie das Amt für Arbeitsschutz eingeschaltet.

10.52 Uhr: Gefährliche Körperverletzung in der S4 - Polizei sucht Täter. Am 27.08.2017, gegen 05:13 Uhr, wurde eine Person während der Fahrt mit der S-4 in Richtung Darmstadt Opfer einer gefährlichen Körperverletzung. Eine bislang unbekannte Person stach kurz vor dem S-Bahn-Halt Bahnhof Langen mit einem Messer in die Hand des Geschädigten und verletzte ihn schwer. Der unbekannte Beschuldigte flüchtete in Richtung Langen. Mit Beschluss ordnete das Amtsgericht Frankfurt am Main die Öffentlichkeitsfahndung mit Lichtbildern des unbekannten Tatverdächtigen an. Wer kennt die Person auf den Lichtbildern? Wer kann Angaben zu ihrem Aufenthaltsort geben? Hinweise nimmt die Bundespolizeidirektion Koblenz rund um die Uhr unter der Telefonnummer 0261/399-0 oder über die kostenfreie Servicenummer der Bundespolizei 0800 6 888 000 sowie über jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Wer kennt den Täter?

Montag, 16. Juli: Polizei- und Feuerwehr-News

14.38 Uhr: Zwei Räuber überfallen Hotelmitarbeiterin in Offenbach. Zwei Räuber überfielen am frühen Montag in der Offenbacher Bismarckstraße in einem Hotel eine Mitarbeiterin. Die Männer hatten gegen 2.20 Uhr an der Rezeption geklingelt und nach freien Zimmern gefragt. Unvermittelt wurde die Mitarbeiterin angegriffen, zu Boden gebracht und gefesselt. Die Räuber durchsuchten alles und verschwanden gegen 4.30 Uhr, nachdem sie sich gut zwei Stunden in den Büroräumen und der Privatwohnung des Eigentümers aufgehalten hatten. Sie nahmen einen Tresor (60x30x50 Zentimeter) mit Geld sowie zwei Computer und Schmuck mit. Der mit etwa 1,70 Meter kleinere Täter trug graue Oberbekleidung und hatte einen großen schwarzen Koffer bei sich. Der zirka 1,80 Meter große Komplize hatte eine kräftige Statur und die Kapuze seiner grauen Jacke über den Kopf gezogen. Beide Räuber waren etwa 35 Jahre alt. Die Kriminalpolizei sucht dringend Zeugen, die die Täter vor oder nach der Tat im Bahnhofsbereich gesehen haben. Diese melden sich bitte unter der Rufnummer 069 8098-1234.

12.54 Uhr: Internationale Auseinandersetzung im Viertel. Am Sonntagmorgen geriet eine 23-jährige Italienerin in einen handfesten Konflikt mit einem 22-jährigen Ukrainer. Der junge Mann beschimpfte und bespuckte die Italienerin aus bisher ungeklärten Gründen, weswegen ein 24-jähriger Thailänder reagierte und eingriff. Der 24-jährige versuchte beruhigend auf den Angreifer einzuwirken, worauf dieser jedoch mit einem Faustschlag in das Gesicht des Thailänders antwortete. Der 24-jährige konnte den 23-jährigen bis zum Eintreffen der Bundespolizei am Boden fixieren. Durch den Faustschlag erlitt er eine Verletzung am Jochbein. Die Bundespolizeiinspektion Frankfurt am Main ermittelt wegen Körperverletzung und Beleidigung.

12.39 Uhr: 15 Leute kloppen sich vor dem Hauptbahnhof.  In den frühen Morgenstunden des Montags kam es zu einer Schlägerei zwischen ca. 15 Personen am Bahnhofsvorplatz des Hauptbahnhofes Frankfurt am Main. Eine Streife der Bundespolizeiinspektion Frankfurt am Main bemerkte die Auseinandersetzung und alarmierte sofort weitere Einsatzkräfte. Die Beamten konnten die zwei aufeinandertreffenden Personengruppen trennen. Vor Ort wurden insgesamt 10 Personen vorläufig festgenommen. Die anderen Beteiligten flüchteten unerkannt ins Bahnhofsgebiet. Der Grund der Schlägerei ist noch Gegenstand der Ermittlungen. Sollte es Zeugen zu diesem Vorfall geben, werden diese gebeten sich bei der Bundespolizeiinspektion Frankfurt am Main unter der Telefonnummer 069 130 145 1103 zu melden.

12.13 Uhr: Auto überschlägt sich nach Crash mitten in der Stadt.

Am gestrigen Sonntagmorgen kam es auf der Rasenallee in Kassel-Harleshausen zu einem Auffahrunfall, bei dem sich der auffahrende Pkw anschließend überschlug und auf der Fahrzeugseite zum Liegen kam. Beide Insassen dieses Autos sowie der Fahrer des anderen Pkw wurden schwer, jedoch nicht lebensgefährlich verletzt und mit Rettungswagen in Kasseler Krankenhäuser gebracht. Der entstandene Sachschaden an beiden Wagen wird auf insgesamt 20.000 Euro geschätzt.

Wie die am Unfallort eingesetzten Beamten des Polizeireviers Süd-West berichten, war es gegen 9:15 Uhr zu dem Unfall in Höhe der Montessori-Schule nahe der Seebergstraße gekommen. Um auf dem gegenüberliegenden Parkstreifen zu parken, hatte ein in Richtung Wilhelmshöhe fahrender 69 Jahre alter Autofahrer aus Ahnatal in Höhe der Schule mit seinem Mazda eigenen Angaben zufolge den Blinker gesetzt, abgebremst und schließlich angehalten. Der nachfolgende Fahrer, ein 76-Jähriger aus Ahnatal, bemerkte dies nicht rechtzeitig und fuhr mit seinem Renault Clio leicht versetzt auf den stehenden Mazda auf. Daraufhin überschlug sich der Clio und kam auf der Fahrzeugseite zum Liegen. Beide Fahrer und die 75 Jahre alte Beifahrerin im Renault hatten sich dabei verletzt. Zur Bergung der beiden nicht mehr fahrbereiten Pkw mussten die eingesetzten Beamten zudem zwei Abschleppwagen anfordern.

10.32 Uhr: A7 nach Unfall voll gesperrt. Die Autobahn 7 ist derzeit zwischen den Anschlussstellen Kassel - Nord und Hann. Münden - Lutterberg aufgrund eines Verkehrsunfalls voll gesperrt. Nach ersten Mitteilungen der an der Unfallstelle eingesetzten Beamten der Polizeiautobahnstation Baunatal ist offenbar ein Fahrzeug gegen die Mittelschutzplanke gekracht und steht nun auf dem linken Fahrstreifen. Der genaue Unfallhergang ist derzeit noch nicht bekannt. Rettungswagen und auch ein Rettungshubschrauber sind ebenfalls an der Unfallstelle eingetroffen. Nähere Informationen liegen gegenwärtig noch nicht vor. Mehr Infos hier.

09.01 Uhr: Zwei Schwerverletzte bei Unfall auf der A7. Am Sonntagnachmittag ereignete sich auf der A7 zwischen der Anschlussstelle Guxhagen und dem Autobahndreieck Kassel Süd ein Verkehrsunfall, bei dem alle drei Unfallbeteiligten verletzt wurden, zwei Personen erlitten dabei schwere, eine Person leichte Verletzungen.

Wie die an der Unfallstelle eingesetzten Beamten der Polizeiautobahnstation Baunatal berichten, ereignete sich der Unfall gegen 15.20 Uhr. Zu dieser Zeit befuhr eine 24-jährige den mittleren von drei Fahrstreifen auf der Autobahn in Richtung Norden. Hinter ihr fuhr ein 36-jähriger, mit in diesem Fahrzeug befand sich seine 26-jährige Beifahrerin. Aus bisher nicht bekannter Ursache fuhr der 36-jährige auf das vor ihm fahrende Fahrzeug der 24-jährigen auf. Beim Zusammenstoß wurde der 36-jährige und seine Beifahrerin schwer, die vor ihm fahrende 24-jährige, leicht verletzt. Alle drei Verletzten wurden durch die anwesenden Rettungskräfte in umliegende Krankenhäuser verbracht.

Für die Dauer der Rettungs - und Bergungsarbeiten, die bis ca. 16.30 Uhr dauerten, waren teilweise zwei der drei Fahrstreifen gesperrt. An den beteiligten Fahrzeugen entstand Sachschaden in Höhe von jeweils 5000 Euro. Die weiteren Unfallermittlungen werden von der zuständigen Polizeiautobahnstation Baunatal geführt.

08.55 Uhr: Nachbarschaftsstreit führt zu Polizeieinsatz. Am Samstag kam es in der Adolf-Haeuser-Straße zu einem Nachbarschaftsstreit wegen einer Ruhestörung, welcher einen größeren Polizeieinsatz auslöste. Gegen 10.30 Uhr alarmierte ein 33-jähriger Mann die Polizei. Ein Nachbar habe sich wegen einer Ruhestörung bei ihm beschwert und ihn im Verlauf dessen mit einer Pistole bedroht. Sofort eingeleitete polizeiliche Maßnahmen führten schließlich zum Fund einer Softairwaffe sowie der vorläufigen Festnahme des 44-jährigen Tatverdächtigen. Nach der Durchführung der polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann mangels Haftgründe wieder entlassen. Die Ermittlungen dauern an.

08.52 Uhr: Polizei schnapp Heroindealer. Samstagabend nahm die Frankfurter Polizei einen 35-jährigen Mann wegen des Verdachts des Drogenhandels fest. Er führte unter anderem circa 45 Gramm Heroin mit sich, welches beschlagnahmt wurde. Gegen 22.40 Uhr wurde eine Streife von einem aufmerksamen Bürger auf einen mutmaßlichen Drogendealer in der Elbestraße aufmerksam gemacht. Als der 35-Jährige die Beamten erblickte, ließ er einen Crackstein zu Boden fallen. Daraufhin wurde der Tatverdächtige vorläufig festgenommen und kontrolliert. 

Der mutmaßliche Drogendealer führte etwa 45 Gramm Heroin und kleine Mengen Kokain, Marihuana, Crack sowie ein unbekanntes weißes Pulver mit sich. Weiterhin fanden die Polizisten knapp 2.000 Euro Bargeld bei dem Mann auf. Die Drogen sowie das Bargeld wurden beschlagnahmt. Der 35-Jährige wird heute einem Haftrichter vorgeführt, welcher über die Anordnung einer Untersuchungshaft entscheiden wird. Die Ermittlungen dauern an.

08.45 Uhr: 34-Jähriger klaut Auto und wird erwischt.

In der Nacht zu Sonntag wurde ein 34-jähriger Mann festgenommen. Er steht im Verdacht einen VW Golf entwendet zu haben. Gegen 02.05 Uhr nachts meldete eine 69-jährige Frau ihren VW Golf als gestohlen. Zuletzt hatte der Pkw in der Albert-Einstein-Straße gestanden. Etwa 90 Minuten später erblickten Beamte der Autobahnpolizei das Fahrzeug und kontrollierten den 34-jährigen Fahrer sowie seine drei minderjährigen Mitfahrer. Wie sich zeigte, stand der 34-Jährige unter Alkoholeinfluss. Doch damit nicht genug: Er verfügte über keinerlei Fahrerlaubnis.

Der Tatverdächtige wurde vorläufig festgenommen und das Fahrzeug sichergestellt. Er und seine Mitfahrer wurden nach der Durchführung der polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen. Die Ermittlungen dauern an.

07.48 Uhr: Polizei schnappt Crackdealer. Samastagbend nahm die Frankfurter Polizei einen 27-jährigen mutmaßlichen Crack-Dealer fest. Gegen 20.25 Uhr konnten die Beamten im Bereich des Hauptbahnhofes nahe der Karlstraße beobachten, wie der 27-Jährige dabei war Drogen zu verkaufen. Als er die Polizisten erblickte, versuchte er zu fliehen. Ohne Erfolg: Wenige Meter später klickten die Handschellen. Die Drogen hatte er, verpackt in Plastikfolie, in seinem Mund versteckt und spuckte diese vor den Beamten aus. Es wurden insgesamt 8 Cracksteine beschlagnahmt.

Die Polizei ermittelt nun wegen des Verdachts des illegalen Handels mit Crack in nicht geringer Menge sowie des Verdachts des illegalen Aufenthalts. Der 27-jährige marokkanische Tatverdächtige wird heute dem Haftrichter vorgeführt. Die Ermittlungen dauern an.

07.47 Uhr: Unbekannter zieht Pistole und überfällt Tankstelle. Am Freitagabend (13.7.), gegen 23.40 Uhr, wurde in der Justus-von-Liebig-Straße eine Tankstelle überfallen. Der unbekannte Täter forderte unter Vorhalt einer Pistole die Herausgabe von Bargeld. Nachdem die Angestellte einen niedrigen, dreistelligen Betrag ausgehändigt hatte, flüchtete der Täter zu Fuß in Richtung K 174. Die sofort eingeleitete Fahndung durch die Polizei verlief ohne Erfolg. Der Täter war 20 bis 25 Jahre alt, ca. 1, 75 bis 1,80 Meter groß und von athletischer Statur. Er war bekleidet mit einem blauem Langarmshirt, einer grauen Hose und schwarzen Turnschuhen. Um den Kopf und sein Gesicht hatte er ein rotes Tuch gewickelt. Hinweise an die Kripo unter der Tel. Nr. 069 8098-1234.

07.46 Uhr: Biker lebensgefährlich verletzt.

Heute, gegen 15:45 Uhr, ereignete sich auf der L 3296 zwischen den Bad Wildunger Ortsteilen Bergfreiheit und Armsfeld ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem ein 61-jähriger Motoradfahrer aus Nidderau lebensgefährlich verletzt wurde.

Den Ermittlungen der Polizei Bad Wildungen zufolge, fuhr der Motorradfahrer hinter dem Pkw eines 69-jährigen Mannes aus Moers in Richtung Armsfeld und versuchte den vorausfahrenden Pkw zu überholen. Dabei erkannte er offenbar zu spät, dass der Pkw-Fahrer nach links in einen Feldweg abbiegen wollte. Das Motorrad kollidierte mit dem vorderen linken Kotflügel des Pkw, wurde nach links abgewiesen, durchbrach einen Stacheldrahtzaun und kam ca. 40 Meter weiter im Feld zum Liegen. Dabei erlitt der Motorradfahrer so schwere Verletzungen, dass nach erster Einschätzung des Notarztes vor Ort akute Lebensgefahr besteht. Der Mann wurde mit dem Rettungshubschrauber ins Klinikum Kassel gebracht.

Der Pkw-Fahrer und seine drei Mitfahrer blieben unverletzt. An dem Motorrad entstand Totalschaden in Höhe von ca. 10.000,- Euro, am Pkw Sachschaden von ca. 5.000,- Euro. Die Landesstraße war bis gegen 19:15 Uhr voll gesperrt.

07.45 Uhr: Sportboot steckt fest. Ein Sportboot, besetzt mit 3 Personen, fuhr am Fr., 13.07.18, gg. 17:25 Uhr aus dem Rüdesheimer Hafen zu Tal um einmal um die Rüdesheimer Aue zu fahren. Oberstrom der Rüdesheimer Aue kürzte der Bootsführer des Sportbootes die Fahrt ab, vom Kemptner Fahrwasser ins Rüdesheimer Fahrwasser und fuhr hierfür unterhalb der Fahrwassertrennungstonne, und fuhr sich infolgedessen fest. Durch eine Grundberührung außerhalb der Fahrrinne wurden der Z-Antrieb und die Schraube beschädigt, es entstand leichter Wassereinbruch infolge eines beschädigten Lenzstopfens. Mittels Schlauchboot und Feuerlöschboot der Feuerwehr Bingen konnte das festgefahrene Sportboot gesichert und geborgen werden. Anschließend wurde das Sportboot zur Bootswerft Schäfer in Bingen-Kempten verbracht und mittels Kran aus dem Wasser gehoben. Es kam zu keinen Personenschäden. Die Schifffahrt wurde nicht behindert.

Freitag, 13. Juli: Polizei- und Feuerwehr-News

15.19 Uhr: Polizisten schnappen Mann mit Klappmesser. Polizisten führten am Donnerstagabend in den Stadtteilen Heddernheim, Frankfurter Berg, Nieder-Eschbach und Niederursel Kontrollmaßnahmen durch. Als die Beamten sich gegen 21.00 Uhr dem Kleinen Zentrum in der Thomas-Mann-Straße näherten ergriff ein junger Mann sofort die Flucht. Den Polizisten gelang es aber, den Flüchtigen zu stellen. Bei der anschließenden Kontrolle fanden sie knapp 45 Gramm Marihuana, zwei Gramm Haschisch, ein Klappmesser und Drogenutensilien bei dem 22-Jährigen. Außerdem wurde ein 24-Jähriger kontrolliert, der bei Eintreffen der Beamten kurzerhand ein Tütchen mit etwa zwei Gramm Marihuana in einem Blumenkübel zu verstecken suchte. Da dies aber nicht unbeobachtet blieb, muss auch er sich, genauso wie der 22-Jährige, wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz verantworten.

Bei den weiteren Kontrollen in den genannten Stadtteilen wurde noch ein Verstoß gegen das Aufenthaltsgesetz festgestellt. Weiterhin wurden zwei hochwertige Fahrräder der Marken "Bulls" und "Stevens" gefunden, deren rechtmäßige Besitzer aktuell ermittelt werden.

14.37 Uhr: Razzia: Ordnungsamt prüft Gaststätten. Im Rahmen einer gemeinsamen Aktion von Landes- und Stadtpolizei sowie Gewerbeprüfern, Lebensmittelkontrolleuren, Fachleuten für illegale Beschäftigung und Geldspielautomatenprüfern des Ordnungsamtes wurden vergangene Nacht acht Gaststätten in Alt-Sachsenhausen kontrolliert. Dabei wurden zahlreiche Mängel festgestellt.

Gleich zu Beginn der Kontrollen fanden die Beamten in einer Kneipe in der Klappergasse ein verschimmeltes Kühlhaus vor. Außerdem arbeitete eine nicht angemeldete Aushilfe hinter der Theke. Bei den nächsten Örtlichkeiten, einer Imbissbude und einer Gaststätte in der Paradiesgasse, stellten sie Ungezieferbefall und verdreckte Leitungen der Bier- und Apfelweinzapfanlage fest. Die Zapfanlage wurde versiegelt und der weitere Ausschank verboten.

In einer Gaststätte in der Kleinen Rittergasse stellten die Beamten, neben diversen Hygienemängeln, einen dreisten Betrug fest. Dort wurde an dem Zapfhahn einer teuren Biermarke ein Fass mit etwa 50 Prozent billigerem Bier angeschlossen. Wieder in der Kleinen Rittergasse fanden die Kontrolleure eine Cola Flasche mit durchsichtiger Flüssigkeit, welche sich als selbstgebrannter Alkohol entpuppte. Der gepanschte Alkohol wurde sichergestellt.

Neben mangelnder Hygiene fiel vor allem auf, dass in einem Großteil der Gaststätten Aushänge bezüglich des Jugend- und Nichtraucherschutzgesetzes fehlten. Bei zwei Betrieben wurden lediglich geringe Mängel festgestellt. Nur bei einer Gaststätte gab es keine Beanstandungen seitens der Beamten. Neben den Gaststätten wurden auch zahlreiche Personen kontrolliert. Bei diesen fanden die Beamten Drogen und ein geklautes Handy.

13.47 Uhr: Pärchen will Fotoshooting auf Bahngleisen machen - Streckensperrung. Weil ein junger Mann seine Freundin auf Bahngleisen filmen wollte, hat die Bahn die Strecke zwischen Aschaffenburg und Frankfurt sperren müssen. Wie die Bundespolizei am Freitag mitteilte, entdeckte ein Bahnmitarbeiter über eine Kamera die beiden 18-Jährigen am Donnerstagabend auf den Gleisen bei Dettingen unweit der hessischen Landesgrenze und veranlasste sofort die Sperrung. Die Bundespolizei warnte in diesem Zusammenhang nun, dass es lebensgefährlich sei, Bahngleise zu betreten. Außerdem kann die Bahn bei Streckensperrungen Schadenersatz geltend machen. Während des Einsatzes war die Strecke für etwa 20 Minuten gesperrt, es kam zu Verspätungen.

13.45 Uhr: Drogenhändler muss nach Urteil wegen neuer Vorwürfe wieder in U-Haft.

Nach einer Verurteilung zu sieben Jahren Gefängnis muss ein Drogenhändler aus Nordhessen gleich wieder zurück in U-Haft. Das Amtsgericht Kassel habe am Freitag einen weiteren Untersuchungshaftbefehl gegen den 37-Jährigen erlassen, sagte ein Sprecher der Polizei. Dem Mann aus Hofgeismar (Landkreis Kassel) werden neue Straftaten vorgeworfen: Er soll Teil eines Netzwerks ein, das in den vergangenen zwölf Jahren rund 120 Kilogramm Heroin mit einem Gesamterlös von etwa 1,2 Millionen Euro verkaufte.

Erst am Mittwoch war der Mann mit zwei Komplizen verurteilt worden. Da ging es um andere Vergehen. Im vergangenen Jahr hatte die Polizei die Rauschgifthändlern festgenommen und rund zwei Kilo Heroin, knapp 50 000 Euro Bargeld sowie vier Autos sichergestellt. Mittlerweile seien jedoch neue Erkenntnisse gewonnen worden, sagte der Polizeisprecher. Sollten sich die neuen Vorwürfe bestätigen, wäre das "einer der größten Fälle" in Nordhessen. Untersuchungshaft bietet für Ermittler Vorteile wie eine geringere Verdunkelungsgefahr.

11.12 Uhr: Unbekannte klauen Wohnmobil im Wert von 70.000 Euro. Unbekannte schlugen zwischen Mittwoch- und Donnerstagabend bei einem Wohnmobilhändler in der Warburger Straße 45 in Vellmar zu. Sie entwendeten dort ein 70.000 Euro teures weißes Wohnmobil des Herstellers Fiat. Das erst drei Monate alte Fahrzeug, mit dem amtlichen Kennzeichen KS-CH 638, hat als Besonderheiten einen Fahrradträger am Heck, eine Markise an der Seite und eine anklappbare Sat-Anlage auf dem Dach.

Wie die am Tatort eingesetzten Beamten des Polizeireviers Nord berichten, stand das Wohnmobil am Mittwochabend gegen 20 Uhr noch auf seinem Abstellplatz des Firmengeländes. Ein Mitarbeiter des Handels entdeckte am Donnerstagabend, gegen 18:30 Uhr, dass das Wohnmobil nicht mehr da war und alarmierte die Polizei. Die Fahndung nach dem Wohnmobil Typ "Chausson" auf Ducato-Basis verlief bislang ohne Erfolg. Daher wenden sich die mit den weiteren Ermittlungen betrauten Beamten des für Kraftfahrzeugdiebstähle zuständigen K 21 / 22 der Kasseler Kripo an mögliche Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben und Hinweise geben können. Diese werden unter der Telefonnummer 0561 - 9100 bei der Kasseler Polizei erbeten.

11.00 Uhr: A67 in beide Richtungen voll gesperrt. Nach einem Unfall ist die Autobahn 67 zwischen Lorsch und dem Autobahndreieck Viernheim in beide Richtungen voll gesperrt. Ein Lkw geriet am Freitagmorgen gegen 8.40 Uhr in die Mittelleitplanke, wie die Polizei Südhessen mitteilte. Der eingeklemmte Fahrer konnte demnach aus dem Führerhaus befreit werden. Er sei verletzt, schwebe aber nicht in Lebensgefahr. Die Autobahnpolizei Südhessen schätzte, dass sich in Richtung Süden ein fünf Kilometer langer Stau gebildet hat, in Richtung Norden stünden die Autos ein bis zwei Kilometer. Die Vollsperrung werde noch ein paar Stunden andauern. Die Polizei empfahl daher, den Bereich weiträumig zu umfahren oder die parallel verlaufende A5 zu nutzen. Es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.

08.21 Uhr: Mann stirbt nach Crash. Ein 37-jähriger Pkw-Fahrer aus Mörfelden-Walldorf (Kreis Groß-Gerau) befuhr am Donnerstag, 12.07.2018 gegen 19.30 Uhr mit seinem Pkw BMW die A 5 vom Autobahndreieck Reiskirchen kommend in Richtung Frankfurt. Nach einem Überholmanöver verließ er die A 5 an der Anschlussstelle Reiskirchen. In der Rechtskurve der Ausfahrt verlor er aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit bei regennasser Fahrbahn die Kontrolle über sein Fahrzeug, überschlug sich mehrfach und schleuderte über den die Aus- und Auffahrt trennenden Grünstreifen in das angrenzende Buschwerk rechtsseitig der Auffahrt zur A 5. Der alleine im Fahrzeug befindliche Mann verstarb noch an der Unfallstelle und musste von der Feuerwehr aus dem Fahrzeugwrack geborgen werden. Es entstand ein Sachschaden von 37000 Euro. Die Staatsanwaltschaft Gießen beauftragte einen Sachverständigen mit der Rekonstruktion des Unfallhergangs und verfügte die Sicherstellung des Fahrzeugs. Der Anschluss Reiskirchen war für die Dauer der Unfallaufnahme und der Bergungsarbeiten im Bereich der Abfahrt aus Richtung Kassel und im Bereich der Auffahrt in Richtung Frankfurt bis 23.00 Uhr gesperrt.

Donnerstag, 12. Juli: Polizei- und Feuerwehr-News

17.01 Uhr: Unbekannter stiehlt 86-Jährigem Geldbörse aus Rollstuhl. Einem gehbehinderten Mann ist in Bad Hersfeld die Geldbörse aus dem Korb seines Rollstuhls entrissen worden. Der 86-Jährige fuhr am Donnerstagmittag auf dem Rückweg vom Einkaufen mit seinem elektrischen Rollstuhl durch eine Fußgängerunterführung, wie die Polizei mitteilte. Dort habe sich ihm ein 25 bis 30 Jahre alter Mann von hinten genährt. Er zog den Angaben zufolge die Geldbörse aus dem Korb am Lenker, in dem der Rentner sie mit seinen Einkäufen verstaut hatte. Der Dieb konnte unerkannt mit 80 Euro Bargeld und den persönlichen Dokumenten des Rentners im Portemonnaie fliehen.

16.35 Uhr: Falsche Wahrsagerin erschleicht mehrere Hundert Euro. Teurer Blick in die Zukunft: Eine Trickbetrügerin hat im hessischen Idstein (Rheingau-Taunus-Kreis) hunderte Euro ergaunert, indem sie sich als Wahrsagerin ausgegeben hat. Wie die Polizei am Donnerstag mitteilte, habe die über 50 Jahre alte Betrügerin einer 20-jährigen Frau am Montag versprochen, ihr Leben zu verbessern. Das Opfer solle dafür möglichst viel Bargeld in ein Tuch wickeln und zwei Tage ruhen lassen. Eine weitere Frau war den Angaben zufolge beim Gespräch in der Innenstadt anwesend und lobte das Können der vermeintlichen Wahrsagerin. Die 20-Jährige holte daraufhin Bargeld von zu Hause und übergab es der Betrügerin. Diese habe das Geld in ein Tuch gewickelt und Beschwörungen gemurmelt. Als sie ihrem Opfer das Tuch zurückgab, hatte sie das Bargeld schon unbemerkt gegen Falschgeld ausgetauscht. Erst am Mittwochnachmittag bemerkte das Opfer den Betrug.

15.42 Uhr: Ein Irrer hat Fensterglas-Scherben auf einem Kinderspielplatz vergraben. Hier die ganze Geschichte.

Horror-Falle: Ein Irrer hat Glasscherben auf einem Kinderspielplatz ausgelegt.

15.06 Uhr: Unbekannter entreißt hilfsbereitem Passanten den Geldbeutel. Ein bislang Unbekannter hat einen hilfsbereiten Mann in Frankfurt erst nach Bargeld gefragt und ihm dann seinen Geldbeutel entrissen. Der Dieb sprach den 30-Jährigen am Mittwoch auf der Straße an, wie die Polizei am Donnerstag mitteilte. Er habe zunächst mit dem Handy des Mannes telefonieren wollen. Nachdem der 30-Jährige ihm das Telefon überließ, fragte der Unbekannte nach Bargeld für ein Getränk. Als das Opfer den Angaben zufolge seinen Geldbeutel öffnete, entriss ihm der etwa 50 Jahre alte Unbekannte diesen und rannte los. Das Opfer habe den Dieb noch kurz festhalten können. Es wurde jedoch zu Boden gestoßen und verletzte sich dabei leicht. Der Dieb konnte unerkannt mit 14 Euro Bargeld und dem Handy entkommen.

14:29 Uhr: Kassel - Unfallzeuge verfolgt Verursacher: Bei Rückkehr war beschädigter Wagen weg. Die Ermittler der Unfallfluchtgruppe der Verkehrsinspektion Kassel suchen einen schwarzen PKW mit fehlendem Außenspiegel. Der Wagen stand am Dienstagabend, kurz nach 20 Uhr, am Rande der Rudolf-Schwander-Straße, als ihn ein silberner Mercedes streifte. Ein 23 Jahre alter Autofahrer aus Kassel, der hinter diesem verursachenden Wagen fuhr, beobachtete den Unfall und verfolgte ihn. Die Fahrt ging bis zur Fünffensterstraße. Dort bog der silberne Mercedes nach rechts ab. Zuvor hatte der Fahrer des Mercedes mehrfach die Versuche des Zeugen ihn anzuhalten, offenbar nicht bemerkt. Daher wendete der Zeuge und fuhr zur Unfallstelle zurück. Dort musste er feststellen, dass der beschädigte Wagen nicht mehr stand. Er informierte daraufhin die Kasseler Polizei und berichtete von seinen Beobachtungen. Da den Unfallermittlern der Verkehrsinspektion Kassel nun das Unfallopfer fehlt, erhoffen sie sich mit der Veröffentlichung des Falls, dass es sich meldet. Auch Zeugen, die Hinweise auf das beschädigte Fahrzeug geben können, melden sich bitte unter Tel.: 0561 - 9100 bei der Kasseler Polizei.

13:45 Uhr: Frankfurt-Gutleutviertel - Handy und Bargeld entwendet. Ein 30-jähriger Mann war am Mittwoch, den 11. Juli 2018, gegen 22.15 Uhr, auf dem Weg zum Hauptbahnhof. In der Mannheimer Straße wurde er von einem unbekannten Täter angesprochen. Dieser fragte ihn, ob er mit seinem Handy telefonieren dürfe. Der 30-Jährige erlaubte dies dem Unbekannten, der sodann noch nach etwas Bargeld fragte, um sich etwas zu trinken kaufen zu können Als der Geschädigte sein Portemonnaie öffnete, um etwas Münzgeld zu übergeben, riss ihm der Unbekannte dieses aus der Hand und flüchtete mitsamt Bargeld und Handy. Der Geschädigte hatte den Unbekannten zwar noch kurz festhalten können, wurde von diesem jedoch zu Boden gestoßen. Dabei erlitt er leichte Verletzungen an den Ellenbogen. Die Beute bestand aus 14,-- EUR Bargeld und einem schwarzen Smartphone der Marke Kodak. Der Täter wird beschrieben als etwa 50 Jahre alt und ca. 170 cm groß. Südländisches Aussehen, sprach Deutsch und hat graue Haare sowie einen Oberlippenbart.

13:35 Uhr: Frankfurt-Rödelheim - 62-Jähriger leistet erheblichen Widerstand.Am Mittwochnachmittag leistete ein 62-Jähriger bei seiner Festnahme im Rödelheimer Parkweg erheblichen Widerstand, sodass die Polizisten einen Diensthund zur Unterstützung einsetzen mussten. Der 62-Jährige brachte, aufgrund seiner psychischen Erkrankung, immer wieder die Mitbewohner seiner Wohngruppe durch Zündeleien in Gefahr. So auch gestern gegen 17.30 Uhr. Die Bewohner verständigten die Polizei und die Beamten machten sich auf dem Weg zu dem 62-Jährigen. Statt den Polizisten zu öffnen, verbarrikadierte der Mann die Tür. Nach der Öffnung der Tür durch die Einsatzkräfte, versuchten die Beamten den 62-Jährigen festzunehmen. Dieser bedrohte aber die Polizisten verbal und mit einem unbekannten Gegenstand. Außerdem sperrte er sich vehement gegen die Festnahme, sodass ein Diensthund die Beamten unterstützen musste. Der Diensthund verletzte den Mann an der Schulter, welcher anschließend zur Behandlung in ein Krankenhaus verbracht wurde. Der 62-Jährige wurde nach der ärztlichen Behandlung in eine psychiatrische Klinik eingewiesen. Die drei beteiligten Polizeibeamten blieben unverletzt und konnten ihren Dienst fortsetzen.

13:30 Uhr: Frankfurt-Sindlingen - Jugendliche zünden geklauten Roller an.Gestern Nachmittag klauten fünf Jugendliche einen Roller in der Sindlinger Bahnstraße und steckten diesen anschließend an. Die Jugendlichen knackten, gegen 14.45 Uhr, den Motorroller vor dem Sindlinger Bahnhof und schoben ihn auf einen nahegelegenen Feldweg, wo sie ihn in Brand setzten. Eine aufmerksame Zeugin verständigte sofort die Polizei, sodass drei Jugendliche noch an Ort und Stelle festgenommen werden konnten. Zwei Jugendliche konnten zunächst flüchten, wurden aber kurze Zeit später von den Beamten gestellt. An dem Roller entstand ein Sachschaden von etwa 300 Euro. Die 12, 15, 15, 19 und 21 Jahre alten Jugendlichen wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt.

13:26 Uhr: Frankfurt-Fechenheim - Bewaffneter Überfall. Ein Kiosk wurde gestern von mindestens zwei Räubern in der Fachfeldstraße überfallen. Die Täter konnten mit Bargeld und Zigaretten flüchten. Am späten Abend, gegen 23.10 Uhr, fuhr ein dunkles Fahrzeug vor dem Kiosk vor, aus dem zwei maskierte Männer ausstiegen. Mit einer Pistole bedrohte einer von ihnen den Kioskbesitzer, der zu diesem Zeitpunkt vor dem Laden stand. Sie zwangen ihn hinein zu gehen und forderten die Herausgabe der Barbestände. Als er sich weigerte, kam es zu einer kurzen Rangelei, in dessen Folge der 60-jährige Betreiber in ein Nebenzimmer gedrängt wurde. Sodann raubten sie mehrere hundert Euro Bargeld und eine mindestens zweistellige Anzahl an Zigarettenschachtel und -stangen. Diese verstauten sie in großen blauen Mülltüten und machten sich davon. 

Die Polizei fahndet nach den zwei mutmaßlichen Räubern und einem möglichen dritten Komplizen, der das Fahrzeug führte: 

Täter: Männlich, ca. 170 - 185cm groß, dünne Statur, bekleidet mit einer schwarzen Maske, schwarzem Pullover, schwarzer Jogginghose, schwarze Handschuhe und dunklen Turnschuhen. Er sprach gebrochenes Deutsch und war mit einer Pistole bewaffnet 2.

Täter: Männlich, ca. 170 - 175cm groß, schlanke Statur, bekleidet mit einem schwarzen Pullover, schwarzer Hose sowie schwarzer Maske und Handschuhen. Er sprach Deutsch.

Die Kriminalpolizei sucht Zeugen und Hinweisgeber, die Näheres zum Tatgeschehen, dem möglichen Fluchtfahrzeug, den zwei Tätern und einem möglichen dritten Komplizen geben können. Sie werden gebeten, sich unter der Rufnummer 069 / 755 - 53111 zu melden.

Mittwoch, 11. Juli: Polizei- und Feuerwehr-News

19.46 Uhr: Demo in Frankfurt nach NSU-Urteil. Nach dem Münchener NSU-Urteil haben am Mittwochabend rund 700 Demonstranten in Frankfurt eine weitere Aufarbeitung der Terrorserie verlangt. "Alles müssen wir selber machen. Verfassungsschutz und Nazistrukturen zerstören", hieß es beispielsweise auf einem Plakat der Kundgebung auf dem Willy-Brandt-Platz. Ein Sprecher der überregionalen Kampagne "Kein Schlussstrich" kündigte an, dass Straßenschilder mit Namen der NSU-Opfer überklebt werden sollten. Das Gleiche hatten Aktivisten um die Interventionistische Linke nach eigenen Angaben schon am Dienstag in Frankfurt, Darmstadt und Marburg getan - vor allem an Straßen, die NS-belastete Namen trügen.

Die Hauptangeklagte Beate Zschäpe wurde am Mittwoch in München wegen zehnfachen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt. Zudem wurde die besondere Schwere der Schuld festgestellt. Die Mitangeklagten erhielten mehrjährige Haftstrafen von bis zu zehn Jahren. Der NSU war 2011 aufgeflogen. Zschäpe hatte mit ihren Freunden Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt im Untergrund gelebt. Diese ermordeten neun Gewerbetreibende türkischer und griechischer Herkunft sowie eine Polizistin. Zudem begingen sie Sprengstoffanschläge und Raubüberfälle. Unter den zehn NSU-Mordopfern war auch der Internetcafé-Betreiber Halit Yozgat aus Kassel.

16.51 Uhr: Dieb klaut tiefgefrorenen Fisch. In der vergangenen Nacht (10. Juli 2018) hat ein Unbekannter in dem Vorratskeller eines Imbisses tiefgefrorenen Fisch gestohlen.Anscheinend handelt es sich bei dem Dieb und Einbrecher um einen Fischliebhaber. Dieser hatte sich Zutritt zum Keller verschafft, sich dort einen Rucksack geschnappt und diesen anschließend mit Fisch aus der dortigen Tiefkühltruhe gefüllt. Mitsamt der gesunden und appetitlichen Beute trat der Täter schließlich die Flucht an. Wie hoch der finanzielle Schaden ist, ist bislang noch nicht bekannt. Die Ermittlungen dauern an.

16.50 Uhr: Unbekannter zerkratzt 16 Autos. Am Wochenende (07.- 08. Juli 2018) hat eine unbekannte Person mindestens 16 Pkw beschädigt. Nach aktuellem Ermittlungsstand hat sich die Tat vermutlich zwischen Samstag, 17.00 Uhr und Sonntag, 11.00 Uhr zugetragen. Die Fahrzeuge unterschiedlicher Art standen in der Offenbacher Landstraße in der Höhe der Hausnummern 371 bis 395 und parkten in absteigende Richtung.

Die Fahrzeuge wiesen fast alle eine lange Kratzspur, zum Teil über die komplette Seite, auf. Die Frankfurter Polizei sucht Zeugen, welche in dem Tatzeitraum Beobachtungen gemacht haben und/oder weitere Autofahrer, welche in der genannten Zeit in der Offenbacher Landstraße geparkt haben und seitdem ebenfalls Kratzer an ihrem Fahrzeug festgestellt haben. Sachdienliche Hinweise nimmt das 8. Polizeirevier unter der Telefonnummer 069-75510800 entgegen.

13.36 Uhr: Rucksack-Diebstahl geht schief. Zwei Rucksackdiebe beklauten gestern Abend einen 24-jährigen Mann im Treppenhaus eines Mehrfamilienhauses im Tannenkopfweg. Doch das Opfer und seine anwesenden Brüder verfolgten die Langfinger anschließend. Die rannten mit der Beute in einen angrenzenden Park und durchsuchten den Rucksack auf einer Parkbank. Der 24-Jährige und seine 20 bzw. 18 Jahre alten Brüder riefen die Polizei, als sie die Langfinger entdeckten. Die rannten nun eilig davon und suchten das Weite. Im Rahmen der Fahndung konnte einer der Diebe, ein 25-jähriger Mann, vorübergehend festgenommen werden. Den Rucksack hatten die Täter vor der Flucht auf der Parkbank zurückgelassen. Bis auf das Portemonnaie war darin alles noch vorhanden.

13.33 Uhr: Mitarbeiter schnappt Dieb. Zwei Diebe versuchten gestern Nachmittag den Mitarbeiter eines Werkzeughandels in der Daimlerstraße an der Nase herumzuführen - mit wenig Erfolg. Gegen 16:45 Uhr betraten die zwei Diebe das Geschäft. Einer der beiden ließ sich vom Angestellten beraten, der andere schaute sich bei den Regalen um.

Trotz der Beratung behielt der Mitarbeiter alles im Auge und bemerkte plötzlich, wie sich der zweite "Kunde" nun drei Steckschlüsselsets in die Umhängetasche steckte. Er stellte den Mann und forderte die Herausgabe des Diebsgutes. Währenddessen rannte der andere Dieb, ohne abschließende Beratung, aus dem Geschäft. Die vor Ort gerufene Polizei entließ den 37-jährigen Langfinger nach Abschluss der Maßnahmen.

13.20 Uhr: Unbekannte schlagen Mann im Bahnhofsviertel zusammen.

Dienstagbend schlugen zwei Männer einen 33-Jährigen in der Kaiserstraße zusammen und raubten sein Handy und Bargeld. Der Mann hielt sich im Bereich Kaiserstraße, Kaisersack auf, als ihm zwei Männer von hinten auf den Kopf schlugen. Der 33-Jährige fiel daraufhin zu Boden. Die beiden Räuber schlugen dort weiter auf ihn ein und klauten sein Handy und etwa 1.000 Euro Bargeld. Anschließend flüchteten sie. Der 33-Jährige wurde mit Platzwunden zur Behandlung in ein Krankenhaus verbracht.

Einer der Tatverdächtigen kann folgendermaßen beschrieben werden: männlich, 180 cm bis 185 cm groß, etwa 30 Jahre alt, kräftige Statur, osteuropäisches Erscheinungsbild, kurze, blonde Haare, zu einem Irokesen frisiert, schwarzes T-Shirt. Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 069-75553111 entgegen.

12.50 Uhr: Unbekannte stiehlt Brieftasche.

  Am Dienstagvormittag lenkte eine Diebin einen 71-Jährigen in der Taunusstraße ab und klaute dessen Geldbörse. Bevor der Mann den Diebstahl bemerkte, war die Frau bereits mit ihrer Beute verschwunden.

Gegen 11.40 Uhr war der Mann auf der Taunusstraße unterwegs, als ihn eine Frau ansprach und nach einer Zigarette fragte. Als der 71-Jährige diese aus seiner Brusttasche holte, fiel ihm etwas auf den Boden, wonach er sich bückte. Als er sich wieder aufrichtete, war die Frau bereits weitergegangen und er bemerkte, dass sein Portemonnaie aus seiner Westentasche geklaut worden war. In der Geldbörse befanden sich, neben knapp 500 Euro Bargeld, diverse Dokumente.

Die Diebin kann folgendermaßen beschrieben werden: weiblich, etwa 30 Jahre alt, circa 160 cm groß, südländisches Erscheinungsbild und schwarze, kurze Haare. Sie soll einen grauen Pullover und eine graue, gepunktete Hose getragen haben. Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 069-75553111 entgegen.

12.42 Uhr: Polizisten schnappen Dealer mit über zwei Kilogramm Marihuana.

Polizeibeamte konnten am Montag (09. Juli 2018) bei einer Kontrolle in der Eschersheimer Landstraße mehrere Kilogramm Marihuana sicherstellen. Streifendienstbeamte vom 12. Polizeirevier wurden auf einen Mercedes mit offensichtlich sehr nervösen Insassen aufmerksam. Bei der Kontrolle des Fahrzeugs an einer Tankstelle konnte die vermeintliche Nervosität schnell aufgeklärt werden. Im Fahrzeug führten die zwei hinlänglich polizeibekannten Personen rund 2,1 kg Marihuana mit sich.

Sie wurden festgenommen und das Rauschgift im Wert von über 21.000 Euro beschlagnahmt. Weiterhin stellten die Beamten fest, dass der 33-jährige Fahrer auch keine gültige Fahrerlaubnis besaß. Deswegen wurden weitere Ermittlungen wegen des Verdachts des Fahrens ohne Fahrerlaubnis initiiert. Gestern wurden er und seine 43-jährige Komplizin dem Haftrichter vorgeführt.

12.38 Uhr: BMW brennt an der Autobahn aus. Gestern kam es auf der A661 am Autobahnkreuz Offenbach in Richtung Egelsbach zu einem Fahrzeugbrand. Der Fahrer konnte sich vorher in Sicherheit bringen. Gegen Viertel nach fünf bemerkte der Fahrer eines BMW X5, dass etwas mit dem Fahrzeug nicht stimmte und fuhr rechts ran. Als er auf dem Standstreifen zum Stehen kam, schlugen bereits die ersten Flammen aus dem Motorraum hervor. Er brachte sich schnell in Sicherheit und wählte den Notruf, während sein Auto in Vollbrand geriet. Der 48-jährige Mann blieb unverletzt, während bei dem X5 von einem Totalschaden auszugehen ist. Derzeit wird ein technischer Defekt verantwortlich gemacht.

11.45 Uhr: Betrunkener belästigt Frauen in der S9. Am Dienstagnachmittag bedrohte ein 59-jähriger Deutscher zwei Frauen auf der Fahrt in der S-Bahn-Linie 9 vom Hauptbahnhof Frankfurt am Main zum Haltepunkt Frankfurt am Main Niederrad. Er suchte regelrecht die Konfrontation. Die beiden Frauen wurden aber zum Glück nicht verletzt. Auch als die Streife der Bundespolizeiinspektion Frankfurt vor Ort war, ließ er nicht locker und beleidigte die Beamten. In den Wachräumen der Bundespolizei konnte dann festgestellt werden, dass der 59-jährige stark alkoholisiert war. Die Bundespolizeiinspektion Frankfurt am Main ermittelt wegen der versuchten Körperverletzung, Bedrohung und Beleidigung.

11.28 Uhr: Rabbiner von jungen Leuten beleidigt. Wegen des Verdachts der Beleidigung eines jüdischen Geistlichen ermitteln derzeit Staatsanwaltschaft Darmstadt und die Kripo Offenbach gegen zwei 20 Jahre alte Männer aus Offenbach. Diese waren am vergangenen Freitag (06.07.2018) mit vier Begleitern in der Kaiserstraße unterwegs und sollen gegen 20 Uhr dem Rabbiner, der auf der anderen Straßenseite lief, beleidigende Worte zugerufen haben. Eine Polizeistreife, die sich in der Nähe aufhielt, konnte die Männer stoppen und deren Personalien feststellen. Derzeit wird geprüft, ob einer der Verdächtigen bereits vor fünf Jahren bei einer Auseinandersetzung mit dem Geistlichen in einem Offenbacher Einkaufszentrum dabei war. Beide 20-Jährige sind den Ermittlungsbehörden bislang wegen Eigentumsdelikten bekannt. Die Ermittlungen dauern an. 

Dienstag, 10. Juli: Polizei- und Feuerwehr-News

16.54 Uhr: Polizei schnappt Einbrecher-Pärchen. Nach einem Wohnungseinbruch und dem Diebstahl eines weißen VW New Beetle in der Nacht zum Montag in Bad Schönborn-Mingolsheim konnte am Montagnachmittag nach einer Verfolgungsfahrt in Frankfurt ein unter Tatverdacht stehendes Pärchen vorläufig festgenommen werden.

Der 31 Jahre alte Fahrer und seine 40-jährige Beifahrerin stehen unter dringendem Verdacht, zwischen Sonntag, 20.30 Uhr und Montag, 01.00 Uhr, in ein Wohnhaus der Mingolsheimer Wassergasse auf noch unklare Art und Weise eingedrungen zu sein. Neben der Geldbörse der Wohnungsinhaberin hatten zunächst unbekannte Täter auch die Fahrzeugschlüssel des in der Garage stehenden VW-New Beetles im Wert von etwa 25.000 Euro an sich genommen. Von dem gestohlenen Auto fehlte trotz eingeleiteter Fahndung zunächst jede Spur.

Schließlich kam es am Montag gegen 14.55 Uhr in der Frankfurter Bolongarostraße zu einer Verfolgungsfahrt mit anschließendem Verkehrsunfall, nachdem eine Streife auf das Fahrzeug aufmerksam geworden war und die Insassen kontrollieren wollte.

Bezüglich des Wohnungseinbruchs und des Pkw-Diebstahls führt das Kriminalkommissariat Bruchsal die weiteren Ermittlungen gegen das bereits wegen diversen Drogenverstößen polizeilich auffällig gewesene Duo. Die Kriminalbeamten bitten vor diesem Hintergrund um Zeugenhinweise zu möglichen Beobachtungen am späten Sonntagabend in Mingolsheim. Entsprechende Meldungen nimmt der Kriminaldauerdienst Karlsruhe unter 0721/666-5555 entgegen.

15.06 Uhr: Mit 120 Sachen durch die Stadt gerast. Gestern Nachmittag nahmen Polizisten einen 31-jährigen Autofahrer in der Waldschulstraße fest, der zuvor vor den Beamten flüchtete. Gegen 14.55 Uhr fiel den Polizeibeamten in der Bolongarostraße ein VW Beetle aufgrund der unsicheren Fahrweise des Autofahrers auf. Als sie das Auto daraufhin anhalten und kontrollieren wollten, gab der Autofahrer Gas und flüchtete vor den Polizisten. Er missachtete sämtliche Verkehrsregeln, fuhr über rote Ampeln, auf die Gegenfahrbahn und raste mit bis zu 120 km/h über die Mainzer Landstraße. Letztendlich verlor der Fahrer in einer Linkskurve der Waldschulstraße, vor dem Bahnhof Griesheim, die Kontrolle über das Auto und schleuderte gegen ein geparktes Auto. An diesem wurde die linke Fahrzeugseite eingedrückt und der Unterboden gestaucht. Durch den Unfall brach die Vorderachse des VW Beetles und er wurde stark an der Front beschädigt. Die 40-jährige Beifahrerin des 31-jährigen Fahrers wurde bei dem Unfall verletzt und zur Überwachung in ein Krankenhaus eingeliefert. Der Fahrer blieb unverletzt und wurde durch die Polizisten vorläufig festgenommen.

Wie sich herausstellte wurde der VW Beetle zuvor in der Nähe von Heidelberg als gestohlen gemeldet. Außerdem fanden die Beamten in dem Auto über 15 Gramm Marihuana und eine kleine Menge in Tütchen abgepacktes Kokain im Mund des 31-Jährigen. Doch damit nicht genug, der Autofahrer stand selbst unter Drogeneinfluss und besitzt keine Fahrerlaubnis. Ob der 31-Jährige auch für den Diebstahl des Autos verantwortlich ist, ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Der junge Mann wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen auf freien Fuß gesetzt.

15.04 Uhr: Heroin genommen und über die Hanauer gerast. Am Montagnachmittag flüchtete ein 34-Jähriger ohne Führerschein und unter Drogeneinfluss auf der Hanauer Landstraße vor einer Polizeistreife, die den Autofahrer und seine Mitfahrer kontrollieren wollte. Die Beamten sahen, gegen 14.45 Uhr, auf der Hanauer Landstraße, dass bei dem Hyundai ein Fenster nur mit Pappe bedeckt war und entschlossen sich das Auto anzuhalten und zu kontrollieren. Allerdings missachtete der Fahrer die Anhaltesignale und raste in Richtung Ratswegkreisel davon. Dort wendete er verkehrswidrig, touchierte ein Fahrzeug aus dem Gegenverkehr, fuhr über eine rote Ampel und nutzte die Fahrbahn des Gegenverkehrs. 

Als er gegen eine Bordsteinkante fuhr, verlor er die Kontrolle über das Auto, welches sich einmal um die eigene Achse drehte und dann zum Stehen kam. Der Unfall hielt den Fahrer und seine beiden Mitfahrer aber nicht davon ab, ihre Flucht zu Fuß fortzusetzten. Der 34-jährige Fahrer und sein Beifahrer konnten kurze Zeit später durch die Beamten eingeholt und festgenommen werden. Der dritte Insasse ist weiterhin flüchtig. Wie sich herausstellte, ist der 34-Jährige nicht grundlos geflohen. Er hat keinen Führerschein und stand unter dem Einfluss von Heroin. Außerdem stellte sich bei der genaueren Überprüfung des Hyundais heraus, dass die Kennzeichen nicht für dieses Auto ausgegeben waren. Der Fahrer und sein Beifahrer wurden im Anschluss an die polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt.

14.23 Uhr: Böschungsbrand an  Bahnstrecke Frankfurt-Mannheim beschäftigt Feuerwehren. An der Bahnstrecke Frankfurt-Mannheim haben in den Mittagsstunden des 10.07.2018, im Abschnitt zwischen Frankfurt-Stadion und Zeppelinheim, auf einer Fläche von rund 500 Quadratmetern Gestrüpp und kleinere Bäume gebrannt. Die Verhinderung einer weiteren Ausbreitung des Brandes und die Brandbekämpfung erfolgte in Zusammenarbeit zwischen der Berufsfeuerwehr und Einsatzkräften der Freiwilligen Feuerwehren Neu-Isenburg und Zeppelinheim. Während der Löscharbeiten, die etwa 1,5 Stunden in Anspruch genommen haben, war die betroffene Bahnstrecke in beiden Fahrtrichtungen für den Zugverkehr gesperrt. Die Wasserversorgung wurde von einem Großtanklöschfahrzeug der Feuerwehr Frankfurt sichergestellt. Von der Berufsfeuerwehr waren insgesamt vier Einsatzfahrzeuge mit 16 Einsatzkräften am Einsatz beteiligt. Einsatzende war gegen 13:30 Uhr. Zur Brandursache und Höhe des entstandenen Sachschadens können keine Angaben gemacht werden.

Ein Böschungsbrand an der Bahnstrecke Frankfurt-Mannheim beschäftigt Feuerwehren.

11.52 Uhr: Unbekannte stehlen Mercedes-Sterne. Am Montag, den 9. Juli 2018, in der Zeit zwischen 01.00 Uhr und 08.30 Uhr, wurden sieben Kraftfahrzeuge das Ziel von Dieben. Die bisher unbekannten Täter hatten es dabei auf Spiegelgläser, ganze Außenspiegel sowie auf Mercedes-Benz-Sterne abgesehen. Betroffen davon waren fünf Fahrzeuge der Marke Mercedes-Benz sowie ein Volvo V40 und ein Audi A6. Die Wagen standen ordnungsgemäß geparkt in der Reichelstraße und der August-Scheidel-Straße. Zeugen, die in diesem Zusammenhang verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, werden gebeten, sich mit dem 12. Polizeirevier unter der Telefonnummer 069/755-11200 in Verbindung zu setzen.

11.49 Uhr: Polizei schnappt Drogenkurier mit Riesen-Menge Amphetamin.

Zivilfahnder der hiesigen Autobahnpolizei fanden gestern (09. Juli 2018) auf der A3 Richtung Würzburg bei einer Kontrolle eines Pkw eine beträchtliche Menge an Betäubungsmitteln. Gegen 21.40 Uhr nahmen die Zivilfahnder einen silbernen Rover an einem Parkplatz am Stadtwald unter die Lupe. Der 33-jährige Fahrer kam ersten Erkenntnissen nach aus Holland und rechnete vermutlich nicht mit dem Spürsinn der Rauschgiftfahnder. Denn nach kurzer Zeit entdeckten sie eine größere Menge Amphetamin im Fahrzeug. 

Der Mann wurde festgenommen und das Fahrzeug gründlich durchsucht. Letztendlich beschlagnahmten die Polizisten über 23 Kilo Amphetamin und geringe Mengen Kokain. Da der Mann über keinen festen Wohnsitz in der Bundesrepublik verfügt, wird er heute dem Haftrichter vorgeführt, der über eine Untersuchungshaft wegen des Verdachts des Einfuhrschmuggels von Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge urteilen wird.

Montag, 9. Juli: Polizei- und Feuerwehr-News

19.22 Uhr: Renigungsmittel verletzt mehrere Menschen in Ärztehaus. Gegen 16:05 Uhr wurde die Feuerwehr in ein Ärztehaus nach Rödelheim alarmiert. Mehrere Personen klagten dort über Atemwegsreizungen. Spezialisten des Sonderdienst Umwelt- und Sicherheit konnten in einem Aufzug im Treppenhaus einen flüssigen Gefahrstoff feststellen, hierbei handelte es sich vermutlich um ein konzentriertes Reinigungsmittel. Der Gefahrstoff konnte von den Spezialisten aufgenommen werden, der Treppenraum wurde gelüftet. Parallel wurden die Personen im Gebäude vom Rettungsdienst betreut. Von den insgesamt 40 Personen im Gebäude klagten 10 über Atemwegsreizungen, diese wurden ambulant vom Rettungsdienst behandelt. Feuerwehr und Rettungsdienst waren mit 70 Einsatzkräften und 27 Fahrzeugen vor Ort. Über die Schadenshöhe und den Grund des Gefahrstoffaustritts können derzeit keine Angaben gemacht werden.

18.42 Uhr: Radfahrerin (76) bei Sturz schwer verletzt. Eine 76 Jahre alte Radfahrerin ist bei einem Sturz in Kassel am Montag schwer verletzt worden. Sie sei aus bislang ungeklärter Ursache auf einem Radweg am Straßenrand gestürzt, sagte ein Sprecher der Polizei. Während des Unfalls fuhr ein Lastwagen vorbei. Ob es zu einer Berührung mit dem Fahrzeug kam, werde noch ermittelt. Ein Rettungswagen brachte die 76-Jährige mit Verletzungen am Kopf und Oberkörper in ein Krankenhaus. Lebensgefahr bestehe nach erster Einschätzung nicht, erklärte die Polizei. Auch der Lkw-Fahrer könne sich den Unfall nicht erklären.

16.49 Uhr: Autobahn bei Gießen gesperrt. Nach einem Lastwagenunfall ist die Autobahn 480 in Mittelhessen am Montagmittag wegen Bergungsarbeiten gesperrt worden. Betroffen sei die Strecke zwischen dem Gießener Nordkreuz und dem Autobahndreieck Reiskirchen in Fahrtrichtung Norden, teilte die Polizei in Gießen mit. Die Dauer der Sperrung sei noch ungewiss. Ein Sattelzug war aus zunächst unbekannten Gründen an einer Baustelle gegen eine Sperrwand gefahren, anschließend blockierte er alle Fahrbahnen. Verletzt wurde bei dem Unfall niemand.

16.24 Uhr: Kurios: Polizei sucht Maschendraht-Besitzer. Am gestrigen Sonntagnachmittag fuhr ein Pkw auf der B 7 in Höhe Vellmar über eine auf der Fahrbahn liegende Maschendrahtrolle. An dem Fahrzeug entstand am Unterboden und der Stoßstange Sachschaden. Ein noch unbekanntes Fahrzeug hatte offenbar kurz zuvor die Rolle verloren und dadurch den Unfall verursacht. Die Polizei erhofft sich durch die Veröffentlichung Hinweise auf den Verursacher zu bekommen.

Gegenüber den am Unfallort eingesetzten Beamten des Polizeireviers Nord gab der 47-jährige Fahrer eines VW Polo aus Grebenstein an, dass er gegen 17.30 Uhr auf der B 7 in Richtung Calden unterwegs war. Kurz vor der Ausfahrt Vellmar-Mitte übersah er eine auf der Fahrbahn liegende Rolle Maschendraht und fuhr darüber. Nachdem er auf dem Standstreifen angehalten hatte, stellte er Schäden an der vorderen Stoßstange und dem Unterboden an seinem Polo fest, deren Höhe auf etwa 1.000 Euro geschätzt wird. Ein bislang unbekanntes Fahrzeug muss die Rolle erst kurz zuvor verloren haben, da zeitgleich mehrere Anrufe von Verkehrsteilnehmern über Notruf eingingen, die dort auf der Fahrbahn etwas haben liegen sehen.

Nun ermitteln die Beamten der Unfallfluchtgruppe der Verkehrsinspektion Kassel wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort und bitten Zeugen, die Angaben zu einem Fahrzeug oder Anhänger machen können, dass mit Maschendrahtzaun beladen und auf der B 7 unterwegs war. Hinweise werden unter der Tel. 0561-9100 bei der Kasseler Polizei erbeten.

15.54 Uhr: Trotz Verfolgung mit Blaulicht, Raser flüchtet vor der Polizei. Eine Polizeistreife musste aus Sicherheitsgründen am Sonntagabend die Verfolgung eines Motorrad-Fahrers abbrechen und ermittelt nun gegen den noch Unbekannten wegen Verdachts der Straßenverkehrsgefährdung durch "grob verkehrswidrig und rücksichtlos zu schnelles Fahren". Zudem suchen die Beamten Geschädigte und Zeugen. Gegen 19.35 Uhr stand die Streife in der Rodgau-Ring-Straße zunächst an der Rotlicht zeigenden Ampel und fuhr bei Grün los. Von hinten wäre dann der Biker auf seiner schwarzen Ducati über die gesamte Linksabbiegerspur des Gegenverkehrs an dem Polizeiauto vorbeigefahren und hätte trotz des Tempolimits 70 die Geschwindigkeit erheblich erhöht. Dabei soll der Motorradfahrer mehrere Fahrzeuge überholt haben, um dann nach rechts in Richtung Bahnhof Hainhausen abzubiegen. 

Die Streife fuhr mit Sondersignalen hinterher. Der Kradfahrer bog schließlich am Kreisel Wilhelm-Leuschner-Straße auf den dortigen Radweg in Richtung Rodgau-Spielplatz ein und auf dem befestigten etwa zwei Meter breiten Weg weiter. Fußgänger und Kinder mit Laufrädern, die offensichtlich durch das Sondersignal des Polizeiautos gewarnt wurden, hätten sich in Sicherheit bringen müssen. Die Beamten brachen schließlich das Vorhaben, den Biker zu stoppen und zu kontrollieren zum Schutz der Passanten ab; das Kennzeichen und somit der Halter des flüchtigen Krades sind bekannt und die Ermittlungen zum Fahrer laufen. Zeugen des Vorfalles werden gebeten, sich bei der Polizei in Heusenstamm unter der Rufnummer 06104 6908-0 zu melden.

15.50 Uhr: Zwei Verletzte bei Unfall - Verursacher flüchtet. Bei dem Zusammenstoß zwischen einem Motorroller-Fahrer und einem schwarzen VW am Sonntagmittag an der Kreuzung Eigenheimstraße/Landgrafenring in Offenbach wurden der Biker und sein Sozius zum Teil schwer verletzt und ins Krankenhaus gebracht. Der Verursacher in dem VW flüchtete. Gegen 12 Uhr befuhr der 48-jährige Roller-Fahrer mit seinem 16-jährigen Sozius den Landgrafenring, als plötzlich der VW von der Eigenheimstraße in die Kreuzung fuhr, ohne auf die Vorfahrt des anderen zu achten. Der Autofahrer, der zunächst ausgestiegen war, war 25 bis 30 Jahre alt und etwa 1,80 Meter groß. Er hatte kurze braune Haare und war schwarz gekleidet. Der Unbekannte erlitt vermutlich einen Cut über der Augenbraue. In seinem Fahrzeug saß noch ein etwa 25 Jahre alter Beifahrer. Der Verursacher flüchtete schließlich über die Rhönstraße in Richtung Obere Grenzstraße. Das Auto, an dem Offenbacher Kennzeichen waren, ist im Frontbereich stark beschädigt. Die Unfallflucht-ermittler der Polizei bitten um weitere Hinweise unter der Rufnummer 06183 91155-0.

15.32 Uhr: Polizei führt umfangreiche Geschwindigkeitskontrollen durch. Am Freitag, den 06. Juli 2018, hat die Frankfurter Polizei auf der Schwanheimer Brücke umfangreiche Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt. Im Zuge dessen wurde eine Vielzahl von Geschwindigkeitsverstößen gemessen. Innerhalb von etwa 3 Stunden haben die Beamten insgesamt 159 Ordnungswidrigkeiten festgestellt. Die Geschwindigkeit wurde ab 10.00 Uhr auf der Schwanheimer Brücke in Fahrtrichtung Frankfurt gemessen. Insgesamt 10 Personen werden aufgrund ihres "sportlichen" Fahrverhaltens zeitnah ein Fahrverbot ereilen. Der Fahrer eines VW Golf hatte es besonders eilig: Bei erlaubten 80 km/h fuhr er 149 km/h. Den Frankfurter ereilen nun ein Bußgeld in Höhe von mehreren hundert Euro, zwei Punkte in Flensburg sowie drei Monate Fahrverbot. Neun weitere Autofahrer werden für einige Zeit ebenfalls ihren Führerschein abgeben.

Das Fahren mit überhöhter Geschwindigkeit stellt nach wie vor eine der Hauptursachen dar. Daher wird die Frankfurter Polizei zum Schutz der Bürgerinnen und Bürger auch zukünftig mit verschiedenen Maßnahmen gegen zu schnelles Fahren vorgehen.

14.07 Uhr: Polizei sucht nach Fund von herrenloser Hose Langener Waldsee ab. Nach dem Fund einer herrenlosen Sporthose und mehrerer Handtücher hat die Polizei den Langener Waldsee abgesucht. Es habe nicht ausgeschlossen werden können, dass ein Schwimmer in dem beliebten Badesee untergegangen sei, begründeten die Helfer am Montag den Einsatz. Auch Taucher der Feuerwehr suchten bis zum späten Sonntagabend den See südlich von Frankfurt ab. Gefunden wurden jedoch niemand.

"Wir wissen momentan nicht, wem die Sachen gehören", sagte der Sprecher, "es gibt auch keine Vermisstenanzeige". Daher werde die Suche zunächst eingestellt. Einen Zusammenhang zum Ironman-Triathlon schloss die Polizei aus. Die Athleten hatten am Sonntagmorgen in dem See ihre 3,8 Kilometer lange Schwimmstrecke absolviert und waren von dort auf ihre weitere Tour gestartet. Der Hessische Rundfunk hatte über den Einsatz berichtet.

14.05 Uhr: Zwei Ermittlungsverfahren wegen rätselhafter Entführung.

Die Polizei prüft nach einer rätselhaften Entführung in Taunusstein (Rheingau-Taunus-Kreis) zwei Ermittlungsverfahren gegen die vier Beteiligten. Drei Männer im Alter von 20, 21 und 26 Jahren seien wegen Freiheitsberaubung und Bedrohung unter Verdacht, sagte eine Polizeisprecherin am Montag in Wiesbaden. Gegen das 19 Jahre alte mutmaßliche Opfer werde wegen des Vortäuschens einer Straftat ermittelt.

Die Polizei hatte mit Spezialkräften nach dem 19-Jährigen gesucht, nachdem seine Mutter ihren Sohn als vermisst gemeldet hatte. Sie hatte bei den Ermittlern angegeben, der 19-Jährige sei von mehreren Männern mit einem Auto abgeholt worden. Danach habe es einige Anrufe gegeben, bei denen mehrere Hundert Euro gefordert wurden, damit ihr Sohn wieder nach Hause kommt. Der junge Mann wurde schließlich unversehrt vor einer Asylbewerberunterkunft in Taunusstein angetroffen.

Die vier jungen Männer waren am Donnerstagabend zunächst festgenommen worden, sind aber mittlerweile wieder auf freiem Fuß. Die Sprecherin sprach von einem komplexen und komplizierten Fall. Deswegen sollen auch die beiden Ermittlungsverfahren auf den Weg gebracht werden. Der 19-Jährige ist deutscher Staatsangehöriger. Bei den drei weiteren Festgenommenen handelt es sich nach Angaben der Polizei um Asylbewerber. Die Nationalität der Männer wurde nicht genannt.

12.57 Uhr: Ein maskierter Mann hat einen Busfahrer in Wiesbaden überfallen. Die Polizei zeigt ein krasses Video der Tat.

12.55 Uhr: Die Polizei hat einen Raser auf der A7 geschnappt. Bei seiner Ausrede schüttelten die Beamten nur mit dem Kopf.

12.04 Uhr: Unbekannte klauen teure Trafos. In der Nacht von Donnerstag auf Freitag entwendeten bislang unbekannte Täter im Gewerbegebiet Miramstraße drei Transformatoren im Gesamtwert von über 70.000 Euro. Die jeweils 1,5 Kubikmeter großen Trafos mit jeweils 3 Tonnen Gewicht dürften mit einem Lastwagen abtransportiert worden sein. Bislang liegen den ermittelnden Beamten des Polizeireviers Ost keine Hinweise auf ein mögliches Transportfahrzeug oder die Täter vor. Daher wenden sie sich mit der Veröffentlichung des Falls an die Bevölkerung, um Zeugenhinweise zu bekommen.

Wie die am Tatort eingesetzten Beamten des Polizeireviers Ost berichten, ereignete sich der Diebstahl zwischen Donnerstagabend, 23 Uhr, und Freitagmorgen, 5 Uhr. Wie die Mitarbeiter der betroffenen Firma für Solartechnik berichten, standen die drei Transformatoren vor den Hallen 28 und 29 in der Miramstraße 72. Am Donnerstagabend war noch alles in Ordnung. Erst am Freitagmorgen beim Arbeitsbeginn fielen die fehlenden Quader auf. Wie die Ermittlungen vor Ort ergaben, dürften die Täter mit einem LKW auf das frei zugängliche Firmengelände gefahren sein. Dort nutzten sie einen firmeneigenen Gabelstapler, den sie mit einem Fremdschlüssel öffneten und starteten. Sie luden die drei Trafos auf und flüchteten anschließend vom Tatort in unbekannte Richtung. Den Stapler ließen sie dabei zurück.

Nun bitten die mit den Ermittlungen betrauten Beamten des Polizeireviers Ost Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich unter der Telefonnummer 0561 - 9100 bei der Kasseler Polizei zu melden.

Sonntag, 8. Juli: Polizei- und Feuerwehr-News

14.15 Uhr: Dealer in Ginnheim ausgehoben. Am Freitag, den 6. Juli 2018, gegen 14.00 Uhr, wurde im Bereich Ginnheim bei einer Fahrzeugkontrolle ein 30-jähriger Frankfurter überprüft. Dabei konnten in seinem Fahrzeug, versteckt unter dem Fahrersitz, rund 20 Gramm Marihuana, verpackt in vier Einheiten, aufgefunden und sichergestellt werden. Die weiteren Ermittlungen führten dann zu dem Verkäufer des Rauschgiftes. Durch den zuständigen Richter wurde eine Wohnungsdurchsuchung bei dem verdächtigen 41-Jährigen in Ginnheim angeordnet.

Dabei fanden sich u.a. 113,91 Gramm Marihuana, 14.93 Gramm Haschisch, 24,15 Gramm Kokain sowie Verpackungsmaterial, eine Feinwaage und 7.280 EUR Bargeld in szenetypischer Stückelung. Der Beschuldigte 41-Jährige wurde festgenommen und nach Durchführung der polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen. Die Ermittlungen dauern an.

13.51 Uhr: Polizei schnappt Dealer mit 670 Gramm Marihuana. Im Bereich des Bingelsweges nahmen Polizeibeamte am Freitag, den 6. Juli 2018, gegen 18.15 Uhr, einen jungen Mann auf, der szenetypisch Kontakt zu anderen Personen suchte. Schließlich ging er wieder zurück zu seinem Pkw, verließ diesen jedoch nach wenigen Minuten wieder, um zu seinem vorherigen Standort zurückzukehren. Als die Beamten dann den Wagen des jungen Mannes passierten, konnten sie noch deutlich Cannabisgeruch feststellen.

Nach einigen weiteren Kontaktaufnahmeversuchen seitens des jungen Mannes, wurde er von den Beamten kontrolliert. Dabei versuchte er, den Autoschlüssel "unauffällig" fallen zu lassen, was jedoch bemerkt wurde. Bei dem Mann handelt es sich um einen 20-jährigen Frankfurter. Bei der sich anschließenden Durchsuchung seines Pkw konnte hinter dem Fahrersitz eine Plastiktüte mit insgesamt 667,4 Gramm Marihuana aufgefunden und sichergestellt werden. Bei der durch einen Richter angeordneten Wohnungsdurchsuchung konnte kein weiteres Rauschmittel mehr aufgefunden werden. Die Ermittlungen in der Sache dauern an.

13.49 Uhr: 10.000 Euro Schaden bei Brand - Polizei schließt Brandstiftung nicht aus.

Am Samstag, den 7. Juli 2018, gegen 01.30 Uhr, kam es in einem überwiegend von Asylbewerbern bewohnten Mehrfamilienhaus in der Schreinerstraße zu einem Brand. Ausgangspunkt des Feuers dürfte die Waschküche gewesen sein, in der sich neben Waschmaschinen auch noch zwei Matratzen befanden. Alle 32 Bewohner verließen entweder selbstständig das Haus oder wurden durch die Einsatzkräfte evakuiert. Drei Bewohner erlitten leichte Rauchgasvergiftungen, konnten aber nach ambulanter Behandlung wieder entlassen werden. Drei weitere Bewohner sprangen aus Fenstern und mussten in der Folge wegen der dabei erlittenen Verletzungen stationär in Krankenhäusern aufgenommen werden. Zwei dieser Personen hatten zudem noch Rauchgasvergiftungen.

Die Frankfurter Polizei hat die Brandursachenermittlung aufgenommen. Bislang kann noch nicht gesagt werden, ob es sich um einen technischen Defekt oder um (fahrlässige) Brandstiftung handelt. Der geschätzte Sachschaden beziffert sich auf etwa 10.000 EUR. Da auch die Wasserversorgung des Hauses in Mitleidenschaft gezogen wurde, ist das Anwesen nicht bewohnbar. Die Hausbewohner werden derzeit in einer Behelfsunterkunft untergebracht.

13.46 Uhr: Trio raubt Mann brutal aus.

Ein 38-jähriger Frankfurter ging am Samstag, den 7. Juli 2018, gegen 02.10 Uhr, zu Fuß über den Gehweg des Bornwiesenweges. Als sich ihm dort zwei Personen in den Weg stellten, bog er in die Baustraße ab. Gemäß seinen Angaben tauchte hier plötzlich eine dritte Person auf, die ihm unvermittelt ins Gesicht schlug. Weiterhin wurde er von hinten geschubst und ging so zu Boden. Von den drei unbekannten Tätern wurde er nun auf dem Boden fixiert und um seine Armbanduhr, sein Handy und sein Bargeld beraubt. Die Täter flüchteten anschließend über den Bornwiesenweg in Richtung Holzhausenpark.

Bei der Uhr handelt es sich um eine Rolex GMT Time Master, bei dem Handy um ein iPhone 7. Zusammen mit dem Bargeld (etwa 110 EUR) beziffert sich der Wert der Beute auf etwa 9.500 EUR. Täter 1: 25-28 Jahre alt und etwa 180 cm groß. Kräftige Figur, kurze, schwarze Haare. Trug im Ausschnitt des T-Shirts eine Sonnenbrille. Bekleidet mit einer rot/weißen Jacke. Nordafrikanisches Erscheinungsbild. Täter 2 und 3: Ca. 25 Jahre alt und etwa 170 cm groß. Trug als Kopfbedeckung einen Kapuzenpulli oder eine Baseballkappe. "Lockere" Hose, insgesamt dunkel gekleidet. 

13.42 Uhr: Arbeiter verletzt sich bei Unfall schwer. Am Freitag, den 6. Juli 2018, gegen 14.00 Uhr, wurden an einem sechsstöckigen Gebäude in der Friedberger Landstraße Arbeiten durchgeführt. Es sollten fünf übereinanderliegende Balkone vom Gebäude abgetrennt werden (wir haben berichtet). Möglicherweise kam dabei der Arm des eingesetzten Teleskopladers gegen den obersten Balkon, der daraufhin abbrach und auf den darunter befindlichen Balkon stürzte. Dieser Vorgang wiederholte sich so auch mit den restlichen Balkonen. Die Trümmer kamen im Hinterhof des Gebäudes zum Liegen. Ein 45-jähriger Arbeiter, der sich in einem Arbeitskorb befand, welcher am Arm des Teleskopladers befestigt war, wurde durch die herabstürzenden Teile schwer verletzt und musste anschließend in ein Krankenhaus verbracht werden. Am Gebäude entstanden durch die Trümmerteile zum Teil erhebliche Sachschäden.

13.38 Uhr: Kroatische Fans feiern WM-Sieg mit Autokorsos. Kroatische Fans haben in der Nacht in Frankfurt den WM-Sieg gegen Russland gefeiert. Von Ende des Spiels bis nach Mitternacht Uhr seien Autokorsos mit feiernden Fußball-Fans hupend durch Frankfurt gefahren, sagte ein Sprecher der Polizei am Sonntag. Zuvor hatten 4000 Fans das Spiel beim Public Viewing in der Commerzbank-Arena gesehen. Gegen 1.00 Uhr nachts wurde nach Angaben der Polizei die letzte Straßensperrung in der Innenstadt aufgehoben. In anderen hessischen Städten sei es weitestgehend ruhig gewesen. In Kassel feierten 200 Fans friedlich auf der Fanmeile, in Wiesbaden zählte die Polizei 50 bis 60 feiernde Autofahrer.

13.15 Uhr: Die Polizei sucht nach einem Grabscher, der sich auf einem Friedhof vor einer Frau befriedigt hat. Alle Infos hier.

10.52 Uhr: Brand in Kleingartenanlage, acht Hütten betroffen. Ein Feuer in einer Kleingartenanlage hat am frühen Sonntagmorgen in Frankfurt-Westhausen acht Hütten zum Teil zerstört. Zwei Hütten gingen in Flammen auf. Sechs weitere wurden erheblich beschädigt, wie die Feuerwehr berichtete. Die Rettungskräfte waren bis in die frühen Morgenstunden mit den Löscharbeiten beschäftigt. Berufsfeuerwehr und freiwillige Einheiten aus drei Frankfurter Stadtteilen mit zehn Löschfahrzeugen im Einsatz. Das Feuer hatte ein Notarzt auf der Rückkehr von einem Einsatz bemerkt. Die Höhe des Sachschadens steht den Behörden zufolge noch nicht fest. Die Polizei ermittelt wegen der Ursache des Brandes.

07.21 Uhr: Drachenflieger stirbt bei Absturz in Biebertal. Ein 58-jähriger Drachenflieger ist in Hessen bei einem Absturz ums Leben gekommen. Wie die Polizei mitteilte, krachte der Mann am Samstagnachmittag mit seinem Luftsportgerät auf eine Wiese nahe Biebertal. Bei dem Unglück kurz nach dem Start erlitt der Flieger schwerste innere Verletzungen. Ein Rettungshubschrauber flog den Mann in die Uni-Klinik nach Gießen, wo er in den Abendstunden starb.

07.18 Uhr: Autos prallen auf Landstraße frontal aufeinander - drei Verletzte. Drei Menschen sind am Samstag bei einem Frontalzusammenstoß zweier Autos auf einer Landstraße nahe Baunatal in Nordhessen verletzt worden. Eine 48-jährige Beifahrerin musste von der Feuerwehr aus dem Unfallauto befreit werden, wie die Polizei in Kassel mitteilte. Ein 50 Jahre alter Fahrer hatte auf der L3218 beim Linksabbiegen einen entgegenkommenden Wagen übersehen. Die beiden Autos prallten frontal aufeinander. Die Fahrer wurden leicht verletzt. Sie wurden ebenso wie die Beifahrerin des Unfallverursachers in Krankenhäuser gebracht. Die Autos mussten mit Totalschaden in Höhe von insgesamt rund 30 000 Euro abgeschleppt werden.

Samstag, 7. Juli: Polizei- und Feuerwehr-News

13.39 Uhr: 40-Jähriger in Gaststätte mit Bierglas schwer verletzt. Mit einem Bierglas ist ein 40 Jahre alter Mann in einer Gaststätte in Höchst im Odenwald schwer am Hals verletzt worden. Ein 43-Jähriger habe vermutlich mit dem Glas nach ihm geschlagen, sagte ein Polizeisprecher am Samstag. Der Angreifer flüchtete am späten Freitagabend zunächst, konnte später aber in einem Lokal im benachbarten Breuberg festgenommen werden. Der Verletzte wurde in ein Krankenhaus gebracht. Wie und warum es zu dem Angriff kam, war zunächst unklar.

11.35 Uhr: Acht Gartenhütten haben gebrannt. Ein Notarzt auf der Rückfahrt von einem Einsatz bemerkte starken Brandgeruch in der Ludwig-Landmann-Str. und alarmierte um 03:22 heute morgen die Feuerwehr zur Kontrolle. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte standen 2 Hütten der KGA im Vollbrand an 6 weiteren Hütten entstand ebenfalls teils erheblicher Brandschaden. Die Löscharbeiten zogen sich bis in den Morgen hin, die Löschwasserversorgung musste durch mehrere Großtanklöschfahrzeuge sichergestellt bzw. unterstützt werden. Die Freiwilligen Feuerwehren aus Rödelheim, Hausen und Praunheim und die Berufsfeuerwehr waren mit 10 Fahrzeugen und 36 Einsatzkräften vor Ort. Die Polizei ermittelt die Brandursachen. Informationen über Schadenhöhen liegen zurzeit nicht vor.

11.23 Uhr: Kellerbrand in einem Wohnheim - sechs Personen verletzt ins Krankenhaus. Um 01:30 heute Nacht wurde die Feuerwehr zu einem Kellerbrand nach Sindlingen alarmiert. Im Gebäude in der Schreinerstr. 9 sind Geflüchtete untergebracht, von denen fast alle das verrauchte Gebäude vor Eintreffen der Feuerwehr bereits verlassen hatten. Eine Person war jedoch aus einem Fenster im Obergeschoss gesprungen und hatte sich beim Aufprall schwer verletzt. Löscharbeiten, Menschenrettung und Kontrolle des Gebäudes nach noch darin befindlichen Personen gingen Hand in Hand. Im Keller hatten lediglich 2 Matratzen gebrannt, doch durch den Brandrauch erlitten 5 Personen eine Rauchgasvergiftung und wurden vom RD-Personal betreut bzw. wie der Schwerverletzte in umliegende Krankenhäuser gebracht. Das Gebäude kann zurzeit nicht wieder bewohnt werden, da eine Abwasserleitung beschädigt wurde. Alle übrigen Bewohner werden deshalb vorübergehend anderweitig untergebracht. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

10.11 Uhr: Fußgänger wird in Offenbach zum doppelten Unfallopfer. Ein Fußgänger ist in Offenbach von einem Auto angefahren und schwer verletzt worden. Während der 40-Jährige am Freitagabend noch auf der Straße lag, wurde er erneut zum Unfallopfer, als ihm eine andere Autofahrerin über den Fuß fuhr. Wie die Polizei am Samstag weiter mitteilte, war der Mann rund zehn Meter neben einer Fußgängerampel über eine der Hauptverkehrsstraßen gegangen. Dabei wurde er von einem Kleinbus erfasst. Ersthelfer und andere Passanten betraten daraufhin die Straße. Eine in der Gegenrichtung fahrende Frau überfuhr beim Ausweichversuch einen Fuß des 40-Jährigen. Der Mann wurde in ein Krankenhaus gebracht.

10.08 Uhr: Balkonplatten abgestürzt - Arbeiter verletzt. An dem Wohn- und Geschäftshaus in der Friedberger Landstraße. 307 wurden zum Einsatzzeitpunkt Abbrucharbeiten an der Fassade durchgeführt. Balkone wurden abgeschnitten und zu Boden gebracht. Gegen 14:00 Uhr am gestrigen Freitag stürzte dann eine dieser Platten aus dem 5.OG auf die darunter liegende Platte, diese riss ebenfalls ab und beide Platten stürzten weiter auf die darunter liegend Platte usw. bis dann alle 5 Platten auf dem Boden aufschlugen. Ein Arbeiter der sich im Korb eines Hubsteigers direkt neben dem Aufprallort der Balkonplatten befand, wurde von Betonteilen getroffen und verletzt. Außerdem wurde die Fensterfront einer Arztpraxis von den Betonteilen eingedrückt und zerstört. Die Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst retteten den Arbeiter und brachten ihn ins Krankenhaus. Die Polizei übernahm die Einsatzstelle zur Ermittlung der Unfallursache.

Hier sind die fünf Balkonplatten abgestürzt.

09.54 Uhr: Wasserrohrbruch in Sachsenhausen - Kleingartenanlage unter Wasser. Die um 5:54 zur Kleingartenanlage am Oberen Schafhofweg alarmierte Feuerwehr konnte lediglich eine Bestandsaufnahme der Ausmaße der Überflutung machen. Eine geborstene 600er Hauptversorgungswasserleitung hatte die KGA etwa 60 cm hoch unter Wasser gesetzt. Betroffen sind etwa 40 Gartenhütten und das Vereinsheim. Hier muss gewartet werden bis das Wasser auf natürlichem Weg oder auch durch künstlich angelegte Abläufe abgeflossen ist, bevor der Keller des Vereinsheims leergepumpt und auch den betroffenen Gartenbesitzern geholfen werden kann.

Donnerstag, 5. Juli 2018: Polizei- und Feuerwehr-News

12:33 Uhr: Kinder spielen am Bahnhof - dann gibt es plötzlich einen lauten Knall, einer von ihnen ist tot. Die ganze tragische Geschichte in unserem ausführlichen Artikel. 

12:03 Uhr: Frankfurt-Fechenheim - Betäubungsmittel sichergestellt. Rund 70g verkaufsfertiges Marihuana haben Beamte gestern Abend im Bereich Leinpfad/Löhnunggasse gefunden und sichergestellt. Eine Zeugin benachrichtigte die Polizei, dass sie dort soeben Personen gesehen hatte, die mit Drogen handeln würden. Die Beamten trafen vor Ort zwar keine Personen mehr an, jedoch fanden sie in einem Gebüsch tatsächlich eine Tüte mit 23 einzelnen Verkaufsportionen und eine kleine Umhängetasche mit Bargeld. Vom "Eigentümer" fehlte jedoch jede Spur. Die Ermittlungen wegen des Verdachts des Betäubungsmittelhandels wurden eingeleitet.

Mittwoch, 4. Juli 2018: Polizei- und Feuerwehr-News

15:57 Uhr: Ve llmar - Drama auf Parkplatz! Zweijähriger in heißem Auto eingesperrt - Polizei muss zum Äußersten greifen. Alle Infos im ausführlichen Artikel. 

12:49 Uhr: Frankfurt-Ostend - Aus Frust zugeschlagen.

 Fünf offenbar ziemlich frustrierte Männer haben heute Morgen gegen 3:00 Uhr unweit einer Diskothek in der Lindleystraße drei junge Männer angegriffen und verletzt. Zuvor wurden die fünf bislang

unbekannten Raufbolde einer Diskothek verwiesen

, da sie sich hier schon nicht benehmen konnten. Als sie dann völlig frustriert auf die Dreiergruppe trafen, entlud sich ihr Zorn. Vollkommen hemmungslos schlugen die Täter auf die drei Männer im Alter von 22-26 Jahren ein und zerbrachen sogar eine Weinflasche am Hinterkopf eines Opfers. Als Passanten zur Hilfe eilten, suchten die Schläger das Weite. Eine Platzwunde, eine Schnittwunde, eine gebrochene Nase und ein blaues Auge trugen die drei Opfer davon. Sie ließen ihre Verletzungen vor Ort durch den Rettungsdienst behandeln. Die fünf Täter konnten wie folgt beschrieben werden:

Täter 1: 18-20 Jahre alt, 170-175cm groß, südländische Erscheinung, vermutlich Türke, schwarze, kurzrasierte Haare, Dreitagebart, bekleidet mit einem weißen Hemd

Täter 2: wie Täter 1 nur bekleidet mit einem schwarzen T-Shirt mit V-Ausschnitt

Täter 3-5: südländische Erscheinung

12:48 Uhr: Teure Armbanduhr plötzlich weg. Wie von Zauberhand gelang es einer unbekannten Trickdiebin gestern Nachmittag in der Freßgass' in Frankfurt einer 68-Jährigen die hochwertige Rolex vom Handgelenk zu stehlen. Zur Ablenkung verwickelte die Unbekannte ihr Opfer zunächst in ein Gespräch. Schon nach wenigen Momenten gelang es der Diebin die Armbanduhr unbemerkt an sich zu nehmen. Als die 68-Jährige den Verlust bemerkte, war die Unbekannte schon auf und davon. Die unbekannte Frau war etwa 20 Jahre alt, hatte eine südländische Erscheinung, dunkles langes Haar, ein auffälliges "Bäuchlein" (vermutlich schwanger) und trug ein schwarzes Kleid.

12.43 Uhr: Vollsperrung auf A3. Ein 33-jähriger Fahrer befand sich am Dienstag, den 3. Juli 2018, gegen 06.35 Uhr, mit seinem Sattelzug der Marke Mercedes auf der A3 in Fahrtrichtung Köln. In Höhe des Flughafens musste er sein Fahrzeug verkehrsbedingt bis zum Stillstand abbremsen. Der nachfolgende 58-jährige Fahrer eines Sattelzuges der Marke DAF bemerkte dies offensichtlich zu spät und fuhr auf den Vordermann auf. Beide Fahrer wurden bei dem Unfall leicht verletzt. Da es bei der Bergung der Fahrzeuge Probleme gab, konnte nur die äußerst linke Fahrbahn für den Verkehr geöffnet bleiben. Hinzu kam, dass Öl aus geladenen Olivenfässern auf die Fahrbahn lief, weswegen auch die linke Fahrbahn zur Reinigung noch gesperrt werden musste. Es bildete sich im Berufsverkehr ein Rückstau bis zur Anschlussstelle Hanau. Die Vollsperrung dauerte von ca. 11.05 Uhr bis 11.50 Uhr.

9.49 Uhr: Feuer im Ahmadiyya-Gemeindehaus hat es gebrannt. In einem Gebäude der Muslimischen Gemeinde Ahmadiyya-Muslim-Jamaat in Nieder-Eschbach brach am Morgen aus bislang ungeklärten Gründen ein Feuer aus. Um kurz nach sieben Uhr gingen mehrere Notrufe bei der Rettungsleitstelle der Feuerwehr ein. Die Anrufer meldeten Rauch aus dem Keller des Gebäudes. Dort brannten Kartonagen und Akten. Da auch Teile der Hausverkabelung vom Brand betroffen waren kam es zu einer massiven Rauchentwicklung. Der Brandrauch zog durch das gesamte Gebäude. Hierdurch wurden weitere Teile stark in Mitleidenschaft gezogen. Aus einem mit dem Keller über einen Tunnel verbundenen Nachbargebäude wurden vorübergehend 35 Personen evakuiert. Die Belüftungsmaßnahmen waren sehr umfangreich. Anwohner wurden während der Belüftungsmaßnahmen gebeten, Fenster und Türen wegen der Geruchsbelästigung geschlossen zu halten. Mit zwei Strahlrohren konnte das Feuer im Keller unter Kontrolle gebracht und anschließend vollständig gelöscht werden. Verletzt wurde bei dem Feuer niemand. Die Schadenhöhe kann derzeit keine Angabe gemacht werden. Die Brandursachenermittlung wurde vom zuständigen Kommissariat der Polizei Frankfurt aufgenommen.

Dienstag, 3. Juli 2018: Polizei- und Feuerwehr-News

11.33 Uhr: Motorrad-Fahrerin bei Unfall auf B83 schwer verletzt. Monatagachmittag wechselte eine Motorradfahrerin auf der B83 im Kasseler Stadtteil Waldau den Fahrstreifen, übersah dabei offenbar einen Pkw und stürzte. Bei dem Unfall zog sich die Frau schwere, aber nicht lebensbedrohliche Verletzungen zu musste in ein Kasseler Krankenhaus eingeliefert werden. Zeugen des Unfalls berichteten, dass die Fahrerin einer Harley-Davidson, eine 43 Jahre alte Frau aus Kassel, um kurz vor 17 Uhr die B83 stadtauswärts auf dem rechten von zwei Fahrstreifen befuhr. Etwa 200 Meter vor der Ausfahrt zu den Messehallen wechselte sie auf den linken Fahrstreifen und übersah dabei offenbar einen Skoda Fabia, mit dem eine 51-jährige Frau aus Guxhagen auf dem linken Fahrstreifen in gleicher Richtung unterwegs war. Das Motorrad stieß gegen die vordere rechte Fahrzeugseite des Pkw. Durch diesen Anstoß kam die 43-Jährige mit ihrer Maschine zu Fall und zog sich schwere Verletzungen zu, die eine stationäre Aufnahme in einem Krankenhaus zur Folge hatten. Den Sachschaden an der Harley-Davidson schätzen die Beamten auf etwa 3.000 Euro, den Schaden an dem Skoda auf 1.500 Euro.

11.31 Uhr: Unbekannte legen Steine auf Schienenkopf - Bundespolizei sucht Zeugen. In den zurückliegenden sechs Monaten legten Unbekannte im Bereich der Gemeinde Oestrich-Winkel wiederholt Steine auf die Bahngleise, die von Zügen überfahren wurden. Zuletzt am 27.06.2018. Obwohl es sich bei den Steinen um Schottersteine und auch große Pflastersteine handelte, wurden bisher weder Personen verletzt noch kam es zu größeren Sachschäden. Dennoch leitete die Bundespolizei Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr ein.

Zu den laufen Ermittlungen werden Zeugen gesucht, die Hinweise zu der bzw. den unbekannten Personen geben können. Unter der Telefonnummer 069 130145 1103 können Hinweise der Bundespolizeiinspektion Frankfurt am Main gemeldet werden.

10:22 Uhr: Frankfurt-Ostend: 79-jähriger bei Unfall in Tiefgarage schwer verletzt. 

Ein 79-jähriger Mann ist gestern Nachmittag bei einem Unfall in einer Tiefgarage in der Pfingstweidstraße schwer verletzt worden. Aus bislang unbekannter Ursache krachte der Senior offenbar mit entsprechender Geschwindigkeit gegen einen Stützpfeiler der Garage und einen geparkten Pkw. Durch die Wucht des Aufpralls erlitt der Mann schwere Verletzungen und kam zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus.

Am Fahrzeug des 79-Jährigen, ein Mietfahrzeug, entstand erheblicher, an dem anderen Pkw und dem Stützpfeiler nur geringer Sachschaden.

08.41 Uhr: Blinder Frau die Halskette geraubt - Polizei nimmt Mann fest. Nach einem hinterlistigem Überfall auf eine blinde Frau in der Ringelstraße am Dienstag (26. Juni 2018), wurde der Tatverdächtige zwei Tage später festgenommen. Neben einer Zeugenaussage konnten die Ermittler sehr früh schon genügend Hinweise sammeln, um die Identität des mutmaßlichen Halskettenräubers festzustellen. Die Festnahme erfolgte am Donnerstag (28. Juni 2018), als ein Zivilfahnder ihn in der B-Ebene des Hauptbahnhofs wiedererkannte und gemeinsam mit weiteren Polizisten stellte. Der Haftrichter erließ gegen den polizeibekannten Wohnsitzlosen im Alter von 38 Jahren einen Untersuchungshaftbefehl. Zudem konnte die Halskette im Rahmen der Ermittlungen wiederbeschafft werden.

Montag, 2.Juli 2018: Polizei- und Feuerwehr-News

14.40 Uhr: Eine dicke Frau zerkratzt ein Auto in Eschwege - und macht kniend etwas völlig Verrücktes. Jetzt sucht die Polizei nach der Frau. Alle Infos im ausführlichen Artikel

14.12 Uhr, Frankfurt: Kleinkind aus Geländer befreit. Ein dreijähriges Mädchen wurde von den Einsatzkräften der Feuerwehr Frankfurt am Sonntagnachmittag im Stadtteil Praunheim aus einem Treppengeländer befreit. Nachdem das Mädchen ihren Kopf gegen 15:45 Uhr zwischen die Geländerstreben gesteckt hatte, konnte es sich selbst und auch mit Unterstützung der Eltern nicht mehr befreien. Die herbeigerufene Feuerwehr konnte mit Hilfe eines hydraulischen Spreizers die Stangen wenige Zentimeter auseinanderdrücken und das Mädchen auf diesem Weg schnell befreien. Eine weitere Versorgung fand durch den Rettungsdienst statt.

Im hessischen Eschwege sucht die Polizei gerade nach einer dicken Frau, die ein Auto zerkratzt hat.

12.56 Uhr, Fritzlar: Motorradfahrer kracht auf Mercedes-Heck und wird schwer verletzt - Polizei sucht Zeugen. Am Samstagnachmittag ereignete sich auf der A49 zwischen den Anschlussstellen Gudensberg und Fritzlar ein Verkehrsunfall, bei dem ein Motorradfahrer auf einen bremsenden Mercedes auffuhr und dabei schwer verletzt wurde. Nun bitten die Ermittler der Polizeiautobahnstation Baunatal Zeugen, die das Unfallgeschehen beobachtet haben, sich zu melden. 

Wie die an der Unfallstelle eingesetzten Beamten der Polizeiautobahnstation Baunatal berichten, ereignete sich der Unfall gegen kurz vor 14:30 Uhr. Zu dieser Zeit fuhren sowohl der Autofahrer als auch der Kradfahrer auf dem linken der beiden in Richtung Marburg führenden Fahrstreifen. Am Beginn der Baustelle zwischen den Anschlussstellen Gudensberg und Fritzlar verlangsamte der 31 Jahre alte Autofahrer aus Kassel seinen Mercedes auf die dort maximal erlaubte Geschwindigkeit von 80 km/h. Der nachfolgende 20 Jahre alte Motorradfahrer aus Baunatal war möglicherweise zu schnell unterwegs und übersah das Bremsen des vorausfahrenden Autos. Er fuhr auf das Heck auf, stürzte von seiner Kawasaki gegen den A-Klasse-Mercedes und anschließend auf die Straße. 

Mit schweren Verletzungen brachte ihn ein Rettungswagen in ein Kasseler Krankenhaus. Der Gesamtsachschaden beläuft sich auf rund 7.000 Euro. Die Beamten der Autobahnpolizei zogen einen Unfallgutachter hinzu. Beide Fahrzeuge stellten sie sicher, um weitere Hinweise zum Unfallgeschehen zu bekommen. Die Ermittler bitten nun Zeugen, die Hinweise zum Unfall geben können, sich unter Tel.: 0561 - 910 1820 bei der Autobahnpolizei Baunatal oder Tel.: 0561 - 9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen in Kassel zu melden.

12.52 Uhr, Kassel: Senioren-Ehepaar von Insel Siebenbergen befreit. Schnelle Hilfe gab es für ein Seniorenehepaar am Samstagabend, das sich auf der Insel Siebenbergen aufhielt und die Schließung verpasste. Gegen 18 Uhr hatte ein Mitarbeiter der Museumslandschaft Hessen Kassel (MHK) ordnungsgemäß den Zugang zur Insel abgesperrt. Rund eine halbe Stunde später meldete sich dann das Paar von der Insel am Auedamm und berichteten, diese nicht mehr verlassen zu können. Über die Leitstelle des Polizeipräsidiums Nordhessen konnte eine Mitarbeiterin der MHK erreicht werden, die wiederum den Bereitschaftsdienst mit dem erforderlichen Schlüssel informierte. Rund 30 Minuten später meldete sich das Seniorenpaar erneut und gab ihre Befreiung bekannt und bedankte sich für die schnelle Hilfe bei allen Beteiligten.

12.22 Uhr, Frankfurt: Sicherstellung von Betäubungsmitteln. Am Freitag, den 29. Juni 2018, gegen 16.25 Uhr, fiel Polizeibeamten in der Ginnheimer Landstraße in Bockenheim ein Radler auf, der von ihnen kontrolliert wurde. In seinem Rucksack konnten 1,46 Gramm Kokain, 6,6 Gramm Amphetamin, 0,92 Gramm MDMA und 3,16 Gramm Ecstasy aufgefunden und sichergestellt werden. Bei der sich anschließenden Wohnungsdurchsuchung konnten noch 14 Gramm Marihuana aufgefunden werden. Der 47-jährige Frankfurter wurde nach Durchführung der polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen.

11.58 Uhr, Frankfurt: 84-jähriger Vermisster wohlauf. Der vermisste 84-jährige Filip G. ist zwischenzeitlich wiedergefunden worden. Er wurde seit Samstagmorgen, den 30. Juni 2018 vermisst. In der Nacht von Freitag, den 29. Juni 2018 auf Samstag, den 30. Juni 2018 wurde er gegen 01.00 Uhr nachts in ein Krankenhaus in Frankfurt am Main eingeliefert, nachdem ihn Zeugen gefunden und einen Krankenwagen gerufen hatten. Der entscheidende Hinweis, dass sich der Vermisste dort befindet, ging am Sonntag gegen 13.00 Uhr bei der Polizei ein, nachdem eine Vermisstenfahndung herausgegeben wurde. Herr G. soll nach aktuellem Kenntnisstand wohlauf sein.

11.26 Uhr, Weiterstadt: Autofahrer rast durch Baustelle auf A5. Was für eine irre Tat! Mehr als doppelt so schnell als erlaubt war ein Raser auf der A5 unterwegs. Die ganze Geschichte gibt's hier

11.17 Uhr, Söhrewald (Landkreis Kassel): Sturz in die Tiefe - Dachdecker-Mitarbeiter bei Arbeitsunfall lebensgefährlich verletzt. Auf einem landwirtschaftlichen Anwesen in Söhrewald-Wattenbach ist heute Morgen ein Arbeiter lebensgefährlich verletzt worden. Der 64 Jahre alte Mitarbeiter aus Söhrewald war mit Dacharbeiten an der Eiterhagener Straße beschäftigt. Wie die vor Ort eingesetzten Beamten des Polizeireviers Kassel-Ost berichteten, war er in etwa 3 bis 4 Metern Höhe tätig. Dabei stürzte der 64-Jährige gegen 8:30 Uhr durch Wellplatten in die Tiefe und schlug nach erster Einschätzung auf tiefer unten befindliche Metallstangen auf. Neben den Polizeibeamten waren auch ein Rettungshubschrauber, ein Notarzt und der Rettungsdienst im Einsatz. Nachdem der Verunglückte stabilisiert wurde, erfolgte der Transport in ein Kasseler Krankenhaus. Bei dem 64-Jährigen soll Lebensgefahr bestehen. In die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang wurde auch das Dezernat für Arbeitsschutz und Sicherheitstechnik beim Regierungspräsidium Kassel eingeschaltet.

Frankfurt ist die Hauptstadt des Verbrechens. Nirgends werden statistisch in Deutschland mehr Straftaten pro Einwohner begangen. Ob Mord, Schlägerei oder Fahrraddiebstahl - die Kriminellen in Frankfurt schlafen nicht. Der extratipp.com-News-Ticker informiert über alle Vorkommnisse. 

Sonntag, 1.Juli 2018: Polizei- und Feuerwehr-News

11.42 Uhr: 84-jähriger Mann vermisst - Polizei bittet um Mithilfe. Seit Samstagmorgen wird der 84-jährige Filip GRGIC aus einer Wohnanlage in der Toni-Sender-Straße vermisst. Am späten Freitagabend wurde Herr GRGIC letztmalig gesehen und ist seit Samstagfrüh verschwunden. Der 84-jährige kann wie folgt beschrieben werden: Ca. 190cm groß, schmale Statur, Glatze mit Haarkranz, Hämatom am Auge, bekleidet mit einem weißen T-Shirt, grauer Jogginghose und Hausschuhen. Der Vermisste ist hochgradig dement, orientierungslos, er kennt seinen Namen nicht und sein Gangbild ist unsicher und kleinschrittig. Hinweise bitte an jede Polizeidienststelle.

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