Wer den Einsatz zahlt, ist noch unklar

Videodreh mit Waffen-Attrappen: Keine strafrechtlichen Folgen

Frankfurt - Die Dreharbeiten maskierter Männer mit Maschinenpistolen-Attrappen für ein Musikvideo wird für die rund 20 Beteiligten keine strafrechtliche Konsequenzen haben. Das teilte eine Sprecherin der Frankfurter Polizei am Montag mit.

Spezialeinsatzkräfte hatten die Aufnahmen zu dem Rap-Video in der Tiefgarage eines Frankfurter Supermarkts am Freitag beendet, nachdem sie einen Hinweis eines Augenzeugen erhalten hatten. Für das Video lag den Männern eine Genehmigung des Ordnungsamts vor. Als unklar gilt noch, ob der Polizei-Einsatz den Männern in Rechnung gestellt werden kann. Die voraussichtlichen Kosten werden von der Polizei noch geprüft. Bei den Maschinenpistolen handelte es sich nicht um scharfe Schusswaffen. (dpa)

SOS vom Smartphone: Das Mobiltelefon als Nothelfer

Nach dem Alarm sollen bei "Mein Notruf" Mitarbeiter in der Rettungszentrale anhand des lokalisierten Standorts und persönlicher Daten passende Hilfe organisieren können. Foto: Mein-Notruf GmbH
Nach dem Alarm sollen bei "Mein Notruf" Mitarbeiter in der Rettungszentrale anhand des lokalisierten Standorts und persönlicher Daten passende Hilfe organisieren können. Foto: Mein-Notruf GmbH © Mein-Notruf GmbH
Mit einem Klick auf den roten Alarm-Button setzt man bei der App "Mein Notruf" einen Notruf ab, ohne dass man sprechen muss. Foto: Mein-Notruf GmbH
Mit einem Klick auf den roten Alarm-Button setzt man bei der App "Mein Notruf" einen Notruf ab, ohne dass man sprechen muss. Foto: Mein-Notruf GmbH © Mein-Notruf GmbH
Einige Notfall-Apps wie etwa der Schweizer Anbieter "Uepaa!" leiten Notrufe an eine eigene Rettungszentrale weiter. Foto: Uepaa AG
Einige Notfall-Apps wie etwa der Schweizer Anbieter "Uepaa!" leiten Notrufe an eine eigene Rettungszentrale weiter. Foto: Uepaa AG © Uepaa AG
Die App "Protegon SOS" löst bei Alarm die Kamera des Smartphones aus und schickt das Foto an die interne Rettungszentrale. Foto: Protegon SOS
Die App "Protegon SOS" löst bei Alarm die Kamera des Smartphones aus und schickt das Foto an die interne Rettungszentrale. Foto: Protegon SOS © Protegon SOS
Mit der "Uepaa!"-App kann man seinen Weg nachverfolgen. Nutzer können eigenständig Wegmarken setzen - und anhand der Punkte ihre Orientierung zurückgewinnen. Foto: Uepaa AG
Mit der "Uepaa!"-App kann man seinen Weg nachverfolgen. Nutzer können eigenständig Wegmarken setzen - und anhand der Punkte ihre Orientierung zurückgewinnen. Foto: Uepaa AG © Uepaa AG

Quelle: op-online.de

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

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