Motiv unklar

Frankfurt: Mann tritt Schwangere brutal in den Bauch

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In Frankfurt hat ein Mann eine schwangere Frau grundlos in den Bauch getreten.

Eine grausame Tat hat sich in der Main-Metropole Frankfurt ereignet: Ein Mann hat einer schwangeren Frau anscheinend grundlos in den Bauch getreten.

  • Mann tritt schwangeren Frau in Bauch
  • Motiv für die Tat in Frankfurt unklar
  • Verdächtiger wird in Psychiatrie eingewiesen

Frankfurt - Im Frankfurter Viertel Ostend ist es am Montagabend zu einem grausamen Vorfall gekommen. Eine 31-jährige, schwangere Frau wurde von einem Mann auf offener Straße in den Bauch getreten. Die junge Frau befand sich um 17:54 Uhr auf dem Nachhauseweg in der Ostparkstraße, als sich der Mann von hinten annäherte und ihr in den Unterkörper trat.

Frankfurt: Schwangere nach Tritt in Bauch im Krankenhaus

Die Schwangere fiel durch den Tritt zu Boden und klagte über Schmerzen im Bauchbereich. Sie wurde mit einem Krankenwagen in ein umliegendes Krankenhaus gebracht, um genauer untersucht zu werden. Vorsichtshalber wurde sie dort stationär aufgenommen.

Frankfurt: Täter bedroht Zeugen  - Polizei stellt den Mann

Zeugen konnten den Täter verfolgen. Obwohl der Angreifer diese mit Bierflaschen bedrohte, schafften sie es, den Mann festzuhalten. Die zwischenzeitlich alarmierte Polizei nahm den Täter vorübergehend fest.

Laut Angaben der Frankfurter Polizei soll es sich bei dem Mann um einen 25-jährigen Mann mit syrischer Staatsangehörigkeit handeln. Anscheinend stehen Täter und Opfer in keinerlei Beziehung zueinander. Ein Motiv für die Tat ist aktuell noch völlig unklar.

Der Mann war zum Zeitpunkt des Angriffs nicht alkoholisiert. Ob er unter Drogeneinfluss stand, muss jetzt ein Bluttest ergeben. Gegen den Verdächtigen wurde von der Polizei Frankfurt ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung und Bedrohung eingeleitet.

Polizei Frankfurt: Täter in Psychiatrie eingewiesen

Da dem Polizeipräsidium Frankfurt nicht genügend Gründe für eine Haft vorliegen, wurde der Verdächtige entlassen. Allerdings wurde er in eine psychiatrische Abteilung eines Krankenhauses eingewiesen.

In Koblenz erschüttert ein anderer Fall: Ein Mann entdeckt im Schwimmbad ein lebloses Kind im Wasser. Die Reanimation glückt - im Krankenhaus stirbt der Sechsjährige jedoch.

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