Zeuge rief Beamte

Frankfurt: Mann schießt mit Waffe - als Polizei kommt, gibt es blutiges Ende

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In Frankfurt fiel am Samstagnacht ein Schuss - für den Schützen selbst nahm die Geschichte kein gutes Ende.

In Frankfurt hantiert ein Mann mit einer Waffe und feuert einen Schuss ab - als er die Polizei ignoriert, greifen die Beamten zu einer drastischen Methode.

Frankfurt - Übler Vorfall in Frankfurt: Dort hat ein betrunkener Mann nicht nur Passanten in Angst und Schrecken versetzt, sondern sich auch noch ordentlich Ärger mit der Polizei eingebrockt. Extratipp.com* berichtet - hier gibt es dieStory erstmal im Schnelldurchlauf:

  • Ein Mann feuerte nachts einen Schuss in Frankfurt ab
  • Die Polizei wird sofort von einem Zeugen verständigt
  • Der Betrunkene widersetzt sich den Anweisungen der Beamten - die greifen zum Äußersten

Der Zeuge war vergangenen Samstag (25. Mai) gegen 2.35 Uhr nachts im Frankfurter Stadtteil Bockenheim unterwegs. An der Endhaltestelle der Linie 17 beobachtete er, wie ein anderer Mann aus einer Pistole einen Schuss abfeuerte. Sofort rief der Zeuge die Polizei und blieb am Hörer, bis die Beamten am Einsatzort eintrafen. Der Schütze verließ die Haltestelle bis zum Eintreffen der Polizei nicht. 

Polizei-Einsatz in Frankfurt: Für Schütze nimmt das blutiges Ende

Als die Beamten in der Leonardo-da-Vinci-Allee ankamen, verhielt sich der bewaffnete Frankfurt nicht gerade vorbildlich. Erst versuchte er zu flüchten - doch dann drehte er sich plötzlich um und lief mit verdeckten Händen auf die Beamten zu. Diese hatten ihm zuvor die Anweisung gegeben, die Hände oben zu halten - immerhin war der Mann bewaffnet! Die Frankfurter Polizei griff zum Äußersten und ließ den Diensthund auf den betrunkenen Schützen los. Blutiges Ende für den 41-Jährigen: Der Vierbeiner biss zu, was eine Festnahme möglich machte und eine Gefahr für Passanten ausschloss.

Bei der Festnahme des Mannes fiel ihm seine Waffe, eine Schreckschusspistole, aus dem Hosenbund. Zudem fand die Polizei zwei Messer und noch weitere 92 Schreckschusspatronen bei dem 41-Jährigen. Der Frankfurt verfügt laut einer Pressemitteilung der Polizei nicht über den erforderlichen „kleinen Waffenschein“. Die Bisswunde wurde noch am Ort des Geschehens erstversorgt. Anschließend wurde der Mann mit einem Rettungswagen in eine Klinik gebracht. 

Frankfurt (Hessen): Wer diesen 60-jährigen Mann sieht, sollte sofort die Straßenseite wechseln und umgehend die Polizei alarmieren.

In Frankfurt hat sich am Wochenende zudem ein tragischer Unfall ereignet: Kleines Mädchen (6) stürzt in Main - und geht unter!

Ein SEK-Einsatz bei Frankfurt endete in einer Tragödie. Bei einer nächtlichen Verfolgungsjagd stirbt ein Beamter. Jetzt warnt die Polizei!

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