Abruptes Ende

Zwei Kumpels haben einen feucht-fröhlichen Abend - beim Verlassen der Kneipe passiert es

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Zwei Kumpels verbringen einen feucht-fröhlichen Abend in der Berger Straße in Frankfurt - beim Verlassen der Kneipe passiert es.

Zwei Kumpels verbringen einen feucht-fröhlichen Abend - beim Verlassen der Kneipe passiert es.

Frankfurt - Die Berger Straße in Frankfurt zieht Nachtschwärmer magisch an. Hier kann man wunderbar bei Bier oder Apfelwein versumpfen. Das dachten sich wohl auch zwei Kumpels, die einen geilen Abend zwischen Bethmann-Park und Bornheim-Mitte verbracht haben. Als sie die Kneipe verließen, passierte es!

Auf dem Nach-Hause-Weg in Frankfurt-Bornheim ausgeraubt

Die beiden 31 und 34 Jahre alten Männer waren auf dem Nach-Hause-Weg in Frankfurt-Bornheim, als ihnen plötzlich drei Männer den Weg versperrten. Einer zog ein Messer, das Trio forderte sie auf, ihre Wertsachen rauszurücken. Als das nicht sofort geschah, wurden die drei Räuber handgreiflich. Einer der Männer schubste den 31-Jährigen und schlug ihm ins Gesicht. Anschließend zogen sie die Geldbörse aus der Jackentasche des Frankfurters und nahmen die darin enthaltenen 80 Euro an sich.

Die Polizei Frankfurt sucht nach drei Männern

Dem 34-Jährigen drohten sie ebenfalls Schläge an. Er fügte sich und gab ihnen sein Portemonnaie mit 140 Euro Bargeld. Die drei Räuber suchten anschließend in Richtung Bornheim-Mitte das Weite. Die drei Männer werden laut Pressemeldung der Polizei Frankfurt wie folgt beschrieben: Sie sind etwa 35 Jahre alt und alle zwischen 1,70 und 1,80 Meter groß. Das Trio war schlank und hatte laut Polizei ein "orientalisches Erscheinungsbild". Alle sprachen Deutsch und hatten mittellange Haare. 

Polizei Frankfurt: Einer der Räuber mit auffälliger Hakennase

Einer der Schläger trug ein Langarmshirt (dunkel), Jeans und eine Umhängetasche. Ein anderer Mann trug ein weißes T-Shirt unter seiner Jacke. Er soll eine auffällige Hakennase und ein kantiges Gesicht haben. Hinweise bitte an die Polizei Frankfurt unter Telefon (069) 7550.

Matthias Hoffmann

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