"Bedingter Tötungsvorsatz"

Irrer sticht mit abgebrochenem Flaschenhals auf Mann ein

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Land- und Amtsgericht Frankfurt am Main

In Frankfurt hat ein Irrer mit einem abgebrochenen Flaschenhals auf einen Mann eingestochen. In Kürze beginnt der Prozess vor dem Landgericht.

Frankfurt - Weihnachten, Fest der Liebe. Offenbar nicht für einen 32-Jährigen. Der muss sich bald vor dem Frankfurter Landgericht verantworten. Der Vorwurf lautet auf versuchter Totschlag und gefährliche Körperverletzung. Laut Anklage soll der Beschuldigte an Heiligabend 2016 mit einem abgebrochenen Flaschenhals auf sein Opfer eingestochen haben. Dieses erlitt Stich- und Schnittverletzungen am ganzen Körper. "Die Anklage geht von einem bedingten Tötungsvorsatz aus", sagte die Frankfurter Oberstaatsanwältin Nadja Niesen gegenüber der Deutschen Presse-Agentur. Der Vorfall ereignete sich vor einer Diskothek.

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