Nach Pleite

Frankfurt Flughafen: Verfolgung nimmt dramatisches Ende - Polizist stürzt in die Tiefe

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Am Frankfurter Flughafen endete eine Verfolgungsjagd tragisch.

Am Frankfurter Flughafen endete eine Verfolgungsjagd tragisch - ein Polizist zog sich beim Sturz von einer Rolltreppe ernsthafte Verletzungen zu.

Update vom 15. Oktober: Die Gewerkschaft UFO hat zu Warnstreiks bei der Lufthansa aufgerufen. Betroffen ist dabei auch der Frankfurter Flughafen - alle Informationen zu dem Streik am Sonntag.

Update vom 28. September: Am Regionalbahnhof des Frankfurter Flughafens haben sich vergangene Woche erneut dramatische Szenen abgespielt. Am Mittwoch (25. September) wurde ein 47-jähriger Mann gegen 17 Uhr im Bereich eines Fahrkartenautomaten von Zivilbeamten kontrolliert. Der Mann hatte sich zuvor mehreren Personen so angenähert, wie es Taschendiebe sonst tun. Während der Kontrolle versuchte der 47-Jährige jedoch, vor den Polizisten zu fliehen. Die Verfolgungsjagd endete auf einer Rolltreppe am Frankfurter Flughafen. Doch auch bei der Festnahme zeigte sich der Mann alles andere als kooperativ, versuchte sich zu entreißen und wehrte sich heftig. So heftig, dass einer der Polizisten gemeinsam mit dem 47-Jährigen die Rolltreppe herunterstürzte. Am Ende der Rolltreppe konnte der Mann endlich unter Kontrolle gebracht werden. Er führte keine Ausweispapiere mit sich, weshalb die Beamten ihn auf die Dienststelle brachten. Dort stellte sich laut einer Pressemitteilung der Polizei heraus, dass sich er Mann unerlaubt in Deutschland aufgehalten hatte und zur Abschiebung ausgeschrieben war. 

Besonders dramatisch: Der Polizeibeamte erlitt beim Sturz von der Rolltreppe Brüche, Prellungen und Schürfwunden. Bis auf Weiteres ist der dienstunfähig.

Das Kofferchaos hielt am Frankfurter Flughafen am vergangenen Samstag ganze acht Stunden an. Für eine Familie endete dies im Desaster.

Flughafen Frankfurt: Tränen-Drama am Schalter - Passagiere verzweifeln

Frankfurt - Fassungslose Touristen, fragende Gesichter und Chaos am Schalter: Am Frankfurter Flughafen, wo eine Frau an einem unfassbaren Ort Geld versteckt hat, geht nach der Insolvenz des britischen Reisekonzerns Thomas Cook nicht mehr alles seinen gewohnten Gang. Mindestens 340.000 Reisende sind in Deutschland von der Pleite betroffen, rund 20.000 wollten am Montag oder Dienstag in den Urlaub starten und kamen nicht weg. 

Flughafen Frankfurt: Schalter von Thomas Cook bleiben zu

Wie faz.net berichtet, verbrachten viele Urlauber den Start in die Ferien mit dem Handy am Ohr, in der Hoffnung, Informationen von irgendeiner Servicehotline zu bekommen. Oder eben mit Warten am Flughafen, wobei auch immer wieder Schimpfwörter gefallen sein sollen. Fein raus sind die Passagiere, die einen Flug direkt über die Thomas Cook Tochter Condor gebucht haben. Denn bei der deutschen Airline geht der Betrieb erst einmal weiter. Die Servicecenter der betroffenen Reiseanbieter am Frankfurter Flughafen bleiben dagegen zu. 

Flughafen Frankfurt: Thomas Cook Urlauber stranden

Vor dem Ticket-Schalter von Condor spielen sich Medienberichten zufolge derweil dramatische Szenen ab. Manche Urlauber sind kurz vorm Nervenzusammenbruch, andere geben sich Mühe, nicht in Tränen auszubrechen - andere weinen sogar. "Mir ist das egal, ob ich heute, am Mittwoch oder gar nicht fliege, aber für die Urlauber ist das richtig übel", zitiert faz.net einen DJ, der eigentlich in einem Neckermann-Club auf Zypern habe auflegen sollen. Nun steht er in Frankfurt. Ebenfalls Frankfurt: Frau gewürgt, gebissen und abgeleckt - entsetzlich, welchen Beruf der Täter haben soll.

Ihm gefalle allerdings nicht, dass am Morgen noch nicht bekannt gewesen sei, dass Condor nicht alle Passagiere mitnehmen werde. Er sei extra von Köln nach Frankfurt zum Flughafen gefahren. „Ich bin das erste Mal auf einem Flughafen und es ist die Hölle“, sagt ein anderer Reisender. Sein Mallorca-Urlaub sei einfach gecancelt worden.

In Frankfurt hat sich ein Opelfahrer eine wilde Verfolgungsjagd mit der Polizei geliefert. Als der Fahrer aussteigt, können es die Beamten nicht glauben.

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