Sie verhöhnt Opfer auf Instagram

Loredana-Drama: Droht der heißen Rapperin jetzt die Abschiebung?

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Wird die beliebte Rapperin wirklich abgeschoben?

Loredana-Schock: Rapperin könnte abgeschoben werden - sie verhöhnt jetzt ihr mutmaßlichen Opfer auf Instagram.

Luzern/Schweiz - Jetzt wird es eng für die kosovarische Rapperin Loredana (23). Gegen sie ermittelt die Luzerner Staatsanwaltschaft. Der Vorwurf: Sie soll ein Walliser Ehepaar mithilfe von Lügengeschichten um 700.000 Franken (umgerechnet rund 618.000 Euro) erleichtert haben. Jetzt droht Loredana nicht nur bis zu fünf Jahre Gefängnis - sie könnte im Anschluss auch abgeschoben werden. Denn Loredana hat keinen Schweizer Pass. Damit könnte sie ihrem Bruder Faton folgen, der nachstolzen 73 Verurteilungen 2016 rechtskräftig aus der Schweiz abgeschoben wurde, berichtet extratipp.com*.

Loredana-Schock: Rapperin hat nur kosovarische Staatsbürgerschaft

Die Blondine verfügt wie blick.ch berichtet lediglich über eine kosovarische Staatsbürgerschaft. Eine Einbürgerung, die Loredana laut einer Ausschreibung von Ende 2013 im Amtsblatt von Emmen LU beantragt hatte, kam nicht zustande. Weshalb, ist unklar. Im Falle einer Verurteilung könnte sie im schlimmsten Fall noch von der sogenannten Härtefallklausel profitieren. Das beschreibt im juristischen Fachjargon einen atypischen Sachverhalt, der erheblich vom gesetzlich vorgesehenen Normalfall abweicht und deshalb Ausnahmeregelungen rechtfertigen.

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Loredana-Schock: Sie streitet alle Vorwürfe ab, wäscht ihre Hände in Unschuld

Rapperin Loredana streitet derweil alle Vorwürfe gegen sich ab. Laut ihr sei das Geld 2016 freiwillig an sie übergeben worden, wie sie in der peinlichen Pressekonferenz in Pristina (Kosovo) kürzlich sagte. Dort ist sie Diva-mäßig mit weißem Outfit und riesiger Sonnenbrille vor die Kameras getreten. Schuld an den Vorwürfen seien - wer sonst - die Medien. „Sie schreiben viel, doch es ist nichts wahr“, sagt sie. Verstrickte sich aber in irreführende Aussagen. Die Schweiz habe sie wegen eines Videodrehs verlassen, behauptet sie. 

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Loredana-Schock: So verhöhnt sie ihr Opfer auf Instagram

Mittlerweile ist sie wieder in das neutrale Land zurückgekehrt. Dort verhöhnt sie nun sogar ihr mutmaßliches Opfer. Auf Instagram postete sie kürzlich ein Foto mit einer Lammleder-Jacke von Louis-Vuitton - für rund 4400 Franken. Da staunen die Follower, manche sind auch wütend: „Hat dir Petra die Jacke gekauft?“, fragt einer zynisch. Petra ist der Vorname des mutmaßlichen Opfers Loredanas. Wie 20 Minuten weiter berichtet, kommen sogar noch weitere Vorwürfe ans Licht: So soll nicht nur Loredana, sondern auch ihre gesamte Familie samt Brüder, Mutter und Ehemann kräftig mitkassiert haben. Das zeigen Bankbelege, dass Geldsummen auch an Verwandte flossen. 

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Loredana-Schock: Die Protzerin gab sich gegenüber dem Opfer als Anwältin aus

Die Walliserin erhebt schwere Vorwürfe gegen die 23-Jährige. Angefangen habe alles im Juni 2016. Damals machte Loredanas Bruder (32) unter dem Pseudonym „Antonio Cas“ auf der Dating-Plattform Badoo mit dem späteren Opfer Bekanntschaft. Es kommt zum Treffen. Vermeintlich in finanziellen Nöten gaukelt Antonio Cas der Walliserin vor Geld zu brauchen. 200.000 Franken (rund 177.000 Euro) sind daraufhin an ihn geflossen. Als sie das Geld jedoch zurückverlangte, gaukelte die Rapperin dem Opfer vor, sie sei die Anwältin Anna Landmann - die angeblich uneheliche Tochter des Züricher Staranwalts Valentin Landmann. So zog sie dem Opfer das Geld aus der Tasche. „Das ist ein absurder Missbrauch meines Namens“, äußerte sich Valentin Landmann über den Namen-Klau im Schweizer Boulevardblatt Blick

Das Leben von Loredana wurde bislang von viel Instagram und viel Luxus dominiert. Jetzt droht ihr viel Ärger. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Verdachts auf Betrug. Es gilt die Unschuldsvermutung.

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