Ehemann wurde noch angerufen

Hund: Jagdhunde beißen Schwangere im Wald tot - dann wendet sich alles!

Hund: Schwangere Elisa Pilarski (29) im Wald bei Paris von Jagdhunden tot gebissen? Jetzt wendet sich die tödliche „Attacke“ komplett.

  • Bei Paris sich in einem Waldgebiet eine schreckliche Tragödie abgespielt.
  • Die schwangere Frau Elisa Pilarski (29) wurde angeblich von Hunden zerfleischt.
  • Die Polizei ermittelt nach den schrecklichen Erzählungen des Ehemannes, jetzt wendet sich die Attacke allerdings komplett.

Update 25. November 2019: Während viele Menschen über den Fall der getöteten Schwangeren fassunglos sind, wird in Frankreich auch über den treuen Hund „Curtis“ diskutiert. „Es gibt viele, die sich um das Schicksal von Curtis kümmern, der Hund, der Elisa, der seine Geliebte nicht verlassen hat“. Wie es auf der Facebookseite „Page de Soutien à Elisa Pilarski“ heißt, soll Hund Curtis, der bei der für Elisa Pilarski (29) tödlichen Attacke verletzt wurde, im Tierheim untergebracht sein. Dort kümmern sich Pfleger um das traumatisierte Tier. Auf der Gedenkseite für Elisa heißt es weiter: „Curtis hat seine Mama sehr geliebt. Unserer Meinung nach ist auch er ein Opfer.“ 

Wovon Dogor ein Opfer wurde, ist noch unklar. Genau wie die Frage, ob er ein Hund oder ein Wolf ist.

Update 22. November 2019: Elisa Pilarski (29) war am Samstag (16. November 2019) mit ihrem Hund Curtis bei Villers-Cotterets (rund 90 Kilometer nordöstlich von Paris) in einem Waldgebiet spazieren. Die 29-jährige Frau war schwanger. Was die Französin nicht wusste: In unmittelbarer Nähe war gerade eine Treibjagd mit Jagdhunden. Kurz darauf war Elisa Pilarski tot. Zuerst hieß es, die Hunde hätten die Schwangere getötet. Doch nun wendet sich die Attacke komplett, wie extratipp.com* berichtet.

Für Elisas Freund Christophe (30) war sofort klar: Die Jagdhunde haben seine Freundin im Wald bei Paris getötet. Doch der Jagdverband widerspricht nun heftig. Der Präsident der Hetzjagd-Vereinigung „Société de Vènerie“, Pierre de Roualle, sagte am Donnerstag beim Rundfunksender „Franceinfo“: Es scheine ihm „unmöglich, dass unsere Tiere direkt beteiligt waren, unsere Hunde sind extrem liebevoll“, so de Roualle. 

Außerdem hätten Untersuchungen der Jagdhunde durch einen Tierarzt keine Hinweise darauf ergeben, dass sie die Frau gebissen hätten. Die französischen Justizbehörden ermitteln nun wegen Totschlags gegen den oder die Hundehalter. Einige Fragen müssen noch geklärt werden: Welcher Hund oder welche Hunde haben die junge Frau totgebissen? Waren es wirklich die Meutehunde – oder kam es zwischen ihnen und Curtis zu einem Kampf, in den sein Frauchen hineingeriet?

Endgültige Gewissheit werden wohl nur die DNA-Tests bringen: Die Ermittler haben von 67 Hunden entsprechende Proben genommen. Proben von 62 Tieren der Jagdgesellschaft sowie fünf Hunden des Paares.

Schwangere Frau bei Paris im Wald von Hunden getötet

Ursprüngliche Meldung: Paris - Wer hätte gedacht, dass die Stadt der Liebe so brutal sein kann? 80 Kilometer nordöstlich von Paris ist der „Forêt de Retz“, ein großes Waldgebiet. Eines der größten Frankreichs überhaupt, das 13.000 Hektar umfasst. Ideal, um einen schönen Spaziergang zu machen. Ganz gleich, ob mit dem Partner oder mit seinem Hund (Hund völlig gesund eingeschläfert - Absurde Begründung der Besitzerin macht wütend). Tagsüber ist es hell genug, sodass sich keiner fürchten muss. Eigentlich. Denn als Elisa Pilaski (29) ein komisches Gefühl beschleicht, ruft sie mit dem Handy ihren Mann an. Doch sein Handeln kommt zu spät. Lesen Sie auch bei extratipp.com: Hund: Mastiff Herbert bringt Millionen Menschen zum Ausrasten - was macht er da nur?

Junge Frau geht mit ihrem Hund in einem Wald bei Paris spazieren

Samstagmittag, Wochenende, völlige Entspannung. Das dachte sich wohl auch Elisa Pilaski. Die 29-Jährige ist im sechsten Monat schwanger. Da ist Bewegung gut und wichtig. Wie praktisch, dass sie einen Hund hat, der regelmäßig ausgeführt werden muss. Also beschließt die junge Frau, mit dem Vierbeiner in den Wald zu gehen. Da ahnt sie noch nicht, dass es ihr letzter Spaziergang werden würde. Die Autopsie wird später feststellen, dass sie zwischen 13 und 13.30 Uhr starb - wegen mehrerer Hundebisse in den unteren sowie oberen Intimbereich und am Kopf. Dass es auch anders herumlaufen kann, zeigte ein brutales Vorgehen in Wiesbaden eines Mannes gegen einen Hund.

Teilweise seien ihr die Bisse vor, teilweise nach ihrem Tod hinzugefügt worden, berichtet die Lokalzeitung L`Union, die sich auf Aussagen der Staatsanwaltschaft beruft. Die gab zudem weitere pikante Details bekannt, wie die junge Frau überhaupt erst gefunden wurde.

Tödliche Hunde-Attacke: Ehemann entdeckt zerfleischte Frau

Demnach rief die junge Frau ihren Mann per Handy an, weil sie wegen eines möglichen Angriffs von einem Rudel Hunde besorgt gewesen sei. Der Mann, der am Flughafen „Charles de Gaulle“ in Paris arbeitet, ließ sofort alles stehen und liegen, um seiner Frau zur Hilfe zu eilen. Doch obwohl er bereits 45 Minuten später bei ihr war, machte er die grausame Entdeckung: Seine junge und schwangere Frau ist zerfleischt worden.

Hunde-Horror: Ein Hausmeister schmeißt einen Vierbeiner einfach vom Balkon. Ein Video zeigt, was die Schüler mit eigenen Augen sehen mussten, wie extratipp.com* berichtet. Ebenfalls aus dem Fenster geworfen wurde ein Yorkshire Terrier in Passau, als er einem Beziehungsstreit zum Opfer fiel. 

Sind Hunde im Büro purer Stress oder eine wahre Bereicherung für Mitarbeiter und deren Gesundheit? Eine Studie beweist Erstaunliches.

Unklar ist jetzt aber noch, durch wen genau Elisa Pilaski gestorben ist. Eine Untersuchung wegen Totschlags durch einen Hundeangriff wurde zwar eingeleitet. Doch die Beamten ermitteln in alle Richtungen. Sprich: Es wird nicht ausgeschlossen, ob es möglicherweise auch der eigene Hund gewesen sein könnte. Auch krass: In den USA hat eine Frau zwei Hunde gerettet - kurz darauf wurde sie von beiden Doggen brutal zerfleischt.

Polizei entnimmt 93 Proben: Eigener Hund oder Rudel kommen infrage

93 Hunde-Proben wurden entnommen. Von dem eigenen sowie von Hunden, die in der Nähe des Tatorts an einer organisierten Jagd teilgenommen haben. Die Analysen sollen den oder die wahren Täter nun identifizieren. Bis dahin dürfte aber wohl noch viel Zeit vergehen. Für den Ehemann dürfte es ein schwacher Trost sein, dass er den Hund noch hat. Seine Frau und das ungeborene Kind sind hingegen tot.

In den USA tötet eine Frau einen Welpen. Sie erhängt den Hund an einem Baum. Der Grund könnte kaum kranker sein, wie extratipp.com* berichtet.

In einem Garten in New York war eine Hündin tagelang angekettet und hatte nichts zu essen. Aus purer Verzweiflung begann sie sich selbst zu fressen, wie extratipp.com* berichtet.

von Raphael Wiesweg

*extratipp.com und owl24.de sind Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

Rubriklistenbild: © Rolf Rick dpa / Facebook (Fotomontage)

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