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Bonnie Strange: XXL-Ausschnitt und gefesselt - Foto enthüllt!

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Bonnie Strange zeigt sich gefesselt und mit XXL-Ausschnitt bei Instagram.
Bonnie Strange zeigt sich gefesselt und mit XXL-Ausschnitt bei Instagram. © Rolf Vennenbernd, dpa / Screenshot Instagram Bonnie Strange (Fotomontage)

Bonnie Strange präsentiert sich auf Instagram mit einem extrem verruchten Foto. Der Anlass dafür ist allerdings ein ganz anderer.

Update vom 7. Mai 2019: It-Girl Bonnie Strange ist für ihre Freizügigkeit bekannt. Mit einem Foto auf Instagram schießt die 32-Jährige nun aber den Vogel ab. Zumindest auf den ersten Blick! In einem sündig-roten Body mit XXL-Ausschnitt beugt sich die Blondine weit, weit nach vorne. Ihre Hände sind dabei auf dem Rücken gefesselt. Dazu schreibt sie: „Me handcuffing myself so I stay away from CIGS : Day 12.“ Auf Deutsch: Ich habe mich selbst gefesselt, damit ich die Finger von den Zigaretten lasse: Tag zwölf.

Das verruchte Foto erhält dadurch einen durchaus ernsten Hintergrund. Denn Bonnie Strange kämpft seit zwölf Tagen gegen ihre Nikotin-Sucht - und lässt ihre Follower daran teilhaben. Ob sie sich wirklich Handschellen angelegt hat, um nicht zu Zigaretten zu greifen, ist auf dem Foto allerdings nicht ersichtlich.

Bonnie Strange verurteilt! Im Zara ist sie völlig ausgerastet

Bonnie Strange (32), ihres Zeichens It-Girl, Modedesignerin, Schauspielerin und Model, sorgt in der Regel mit extrem freizügigen Fotos oder gewagten Outfits für Aufsehen. Dabei folgen ihr mehr als 800.000 Abonnenten auf Instagram. Jetzt erlangte die hübsche Blondine allerdings mit einem krassen Ausraster und einem Gerichtsprozess die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit. 

Bonnie Strange: „Wenn du irgendwann mal Hilfe brauchst, ich tret in deinen Ar*** rein.“

Bonnie Strange verurteilt! Im Zara ist sie völlig ausgerastet
Prozess gegen Influencerin Bonnie Strange. © picture alliance/dpa / Rolf Vennenbernd

Im Dezember 2017 brannten der 32-jährigen Mutter in einem Zara komplett die Sicherungen durch. Es war allerdings nicht das erste Mal, dass Bonnie Strange total eskalierte. Auch gegen ihren Ex Leebo war sie schon mal völlig ausgerastet. Zuerst legte sie Kleidungsstücke, die sie nicht haben wollte, auf den Boden. Als sie dann vom Mode-Verkäufer Falk Z. deshalb angesprochen wurde, rastete Bonnie Strange aus. Auf Snapchat beschimpfte sie den Zara-Mitarbeiter als „ungevögelten Wi**ser“ und „größtes Arschloch“. „Solche Menschen wie dich würde ich am liebsten einfach nur von der Brücke schubsen. Wenn du irgendwann mal Hilfe brauchst, ich tret in deinen Ar*** rein“, drohte das Model sogar. Dabei hatte sich die Influencerin im Oktober 2018 im Rahmen einer Kampagne gegen Hetze im Internet gestellt. 

Ein Jahr zuvor hatte Bonnie Strange bei ihren Beleidigungen allerdings nicht halt gemacht, sondern darüber hinaus ihre Follower aufgerufen, aktiv zu werden: „Wenn ihr schlechte Laune habt, geht einfach zu ..., sucht den ... und macht ihn fertig.“ Der Zara-Angestellte soll sich daraufhin krankgemeldet haben, aus Angst Leute würden diesem Aufruf folgen. Danach verklagte er Bonnie Strange auf 20.000 Euro Schmerzensgeld, wegen "eines schwerwiegenden Eingriffs in sein Persönlichkeitsrecht". 

Bonnie Strange vor Gericht: "Ich finde es schade, dass Leute einen so behandeln können ...“

Zu Prozessauftakt erschien Bonnie Strange dann in ungewohnt hochgeschlossener und seriöser Kleidung. In der Regel zeigt sie sich extrem freizügig. Gegenüber RTL gab das Model zu Protokoll, dass sie in der Berliner Zara-Filiale „sehr schlecht behandelt worden“ ist."Ich finde es schade, dass Leute einen so behandeln können und am Ende alles umdrehen und dafür Geld haben wollen“, zeigte sich Bonnie Strange verärgert. Außerdem schimpfte die Schauspielerin man habe sie „wie eine Schwerverbrecherin raus geführt.“

Dennoch gestand Bonnie Strange ein, sich nicht korrekt verhalten zu haben. „Ich habe furchtbare Sachen gesagt, ich war furchtbar sauer, aber wenn man schwanger ist, ist man so“, erklärte die 32-jährige Mutter. 

Ein kleiner Wermutstropfen für Bonnie Strange: Das Düsseldorfer Landgericht verurteilte das Model zwar, entschied sich aber „nur“ für die Hälfte der Strafe, 10.000 Euro. Grund dafür sei die Schnelllebigkeit der sozialen Medien durch die das Ausraster-Video des It-Girls schnell wieder an öffentlichem Interesse verloren hätte.

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Sarah Pilz 

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