Wechsel von Eintracht-Trainer

Transfer-Hammer! Eintracht-Coach Kovac übernimmt den FC Bayern

+
Eintracht-Coach Niko Kovac übernimmt den FC Bayern München

Die Transfer-Gerüchte haben sich bestätigt: Eintracht-Coach Niko Kovac übernimmt den FC Bayern München.

  • Eintracht Frankfurt verliert Trainer Niko Kovac: Der FC Bayern München hat den 46-Jährigenverpflichte
  • Alle Infos gibt es in diesem Wechsel-Ticker, der laufend aktualisiert wird. 
  • Alle Transfers bei Eintracht Frankfurt gibt es in unserem Ticker-Text
  • Alle Infos zum neuen Job von Kovac bei den Bayern in diesem News-Ticker

13.04., 8 Uhr: Frankfurt/Main - Kein Thomas Tuchel, kein Jürgen Klopp, kein Ralph Hasenhüttl - Niko Kovac soll Medienberichten zufolge neuer Trainer des FC Bayern werden. Die Münchner Bosse um Präsident Uli Hoeneß und Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge haben sich nach Informationen von „Bild“ und „Sport Bild“ auf den aktuellen Coach von Eintracht Frankfurt verständigen können. Der 46-Jährige soll demnach im Sommer Jupp Heynckes ablösen, der dann seine Aushilfsmission beendet.

Der frühere Bayern-Profi Kovac hat nach Informationen des „Kicker“ am Donnerstag Sportvorstand Fredi Bobic über seinen Abschied bei den Hessen unterrichtet. Schon vor mehr als zwei Wochen sei der Wechsel perfekt gemacht worden. Eigentlich besitzt Kovac bei der Eintracht noch einen Vertrag bis zum Sommer 2019. Angeblich macht er aber von einer Ausstiegsklausel Gebrauch, die ihm den Wechsel zu seinem früheren Verein ermöglicht. Die Ablöse soll mit 2,2 Millionen Euro festgeschrieben sein, er soll einen Zweijahresvertrag erhalten.

Bobic zu Kovac-Transfer: "Ich habe keinen Anruf von Niko bekommen"

„Ich komme gerade aus dem Flieger aus Dänemark, ich habe keinen Anruf bekommen. Niko redet immer mit mir, aber es sind keine Infos zu mir geflossen“, zitierte die „Bild“ Eintracht-Manager Fredi Bobic. „Dazu gibt es keinen Kommentar von uns, weil uns nichts davon bekannt ist, dass das so ist“, sagte ein Eintracht-Sprecher auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur. Vom deutschen Fußball-Rekordmeister aus München gab es zu der Personalie zunächst keine Bestätigung.

Die Bosse des FC Bayern hatten lange versucht, Heynckes zu einem Weitermachen bewegen zu können. Der Anfang Oktober als Nachfolger des beurlaubten Carlo Ancelotti eingesprungene 72-Jährige will aber über den Sommer hinaus nicht mehr weitermachen. Der Triple-Trainer von 2013 hat die Münchner erneut zur deutschen Meisterschaft geführt und mit ihnen auch das Halbfinale im DFB-Pokal erreicht. In der Champions League steht der FC Bayern außerdem in der Vorschlussrunde, der Kontrahent wird am Freitag (13.00 Uhr) ausgelost.

Das erneute Triple ist also wieder möglich - und würde das Erbe für Kovac nur noch schwerer machen. Der mit Bayern-Sportdirektor Hasan Salihamidzic befreundete Noch-Frankfurt-Coach ist zwar an der Isar kein Unbekannter, zwischen 2001 und 2003 spielte er für den FC Bayern und wurde mit dem Verein auch Weltpokalsieger.

Die Bosse des FC Bayern hatten lange versucht, Heynckes zu einem Weitermachen bewegen zu können. Der Anfang Oktober als Nachfolger des beurlaubten Carlo Ancelotti eingesprungene 72-Jährige will aber über den Sommer hinaus nicht mehr weitermachen.

Niko Kovac stand auf der Kandidatenliste des FC Bayern München

Trophäen wie Heynckes kann der frühere kroatische Nationalcoach aber nicht vorweisen. Dafür hat er bei der Eintracht durchaus imposante Entwicklungsarbeit geleistet. Nach seiner Verpflichtung im März 2016 bewahrte Kovac die Hessen in der Relegation vor dem Abstieg und führte sie 2017 bis ins DFB-Pokal-Finale. In dieser Saison hat die Eintracht sogar Chancen auf einen Champions-League-Platz und könnte erneut das Pokal-Endspiel erreichen. Selbst ein Finale in Berlin gegen den FC Bayern ist möglich.

Der Münchner Vorstandschef Rummenigge hatte sich in der Trainerfrage zuletzt weiter entspannt gegeben. „Wir warten das in aller Ruhe ab. Ich habe ja gesagt, dass ich davon ausgehe, dass wir bis Ende des Monats den Trainer präsentieren werden“, sagte Rummenigge und wurde auch darauf angesprochen, ob er ausschließen könne, dass Kovac im Sommer neuer Trainer werde. „Einschließen kann ich es auch nicht“, sagte Rummenigge damals und lachte.

Kovac stand auf der Kandidatenliste der Münchner - ebenso wie zum Beispiel Thomas Tuchel. Der frühere Dortmunder Trainer entschied sich aber für einen anderen Verein und übernimmt Medienberichten zufolge den französischen Top-Club Paris Saint-Germain. Deutschsprachig und von Format: So lautete in Kurzfassung das Anforderungsprofil an den künftigen Bayern-Trainer. Nun soll es also angeblich Kovac werden.

Nach Informationen der „Bild“ will er seinen Bruder Robert als Co-Trainer mitbringen, dazu soll Heynckes-Assistent Peter Hermann für eine weitere Zusammenarbeit gewonnen werden.

Dortmund und FC Bayern: Niko Kovac ist heißer Kandidat

Update 12.04. 15 Uhr:  

Die Trainer Niko Kovac und Julian Nagelsmann schätzen sich sehr. Das sieht man, wenn sich beide während der Aufwärmübungen ihrer Teams lange am Spielfeldrand unterhalten. Und das hört man, wenn der eine über den anderen spricht.

„Seine Arbeit ist sensationell, dafür gibt es kein anderes Wort“, sagte Nagelsmann über Kovac, schon bevor sich ihre beiden Vereine Eintracht Frankfurt und 1899 Hoffenheim am Sonntagabend in der Fußball-Bundesliga 1:1 (0:0) trennten. Auch Kovac hat vor Nagelsmann „den allergrößten Respekt. Zumal er nicht auf dem Niveau Fußball gespielt hat wie andere. Das macht die Sache noch bemerkenswerter.“

Nach dem 1:1 vom Sonntag sind Frankfurt und Hoffenheim weiterhin auf dem Weg ins internationale Geschäft. Die Europa League ist für beide sehr wahrscheinlich, die Champions League vor allem für die Eintracht immer noch drin. Die Frage ist deshalb, wie lange beide Vereine ihre Trainer noch halten können. Niko Kovac ist aktuell bei Bayern München und Borussia Dortmund im Gespräch, Julian Nagelsmann war das bereits vor Monaten. Ähnlich begehrt ist auf dem deutschen Trainermarkt nur noch der Leipziger Ralph Hasenhüttl, was für Kovac und Nagelsmann auch bedeuten könnte: So sehr sie sich auch gegenseitig schätzen, möglicherweise steht der eine der Karriere des anderen bald im Weg.

Zumindest in der öffentlichen Wahrnehmung hat der Frankfurter Trainer den Hoffenheimer Trainer in den vergangenen Monaten überholt. Noch im Herbst galt Nagelsmann als quasi logische Zukunftslösung des FC Bayern und absoluter Wunschkandidat des BVB. Mittlerweile aber ist der 30-Jährige in München kein Thema mehr für die kommende Saison und in Dortmund nur noch ein Name von vielen.

FC Bayern oder Borussia Dortmund: Wer schnappt sich Eintracht-Coach Niko Kovac? Alle Infos zu den Transfer-Gerüchten.

Bei Kovac ist verbrieft, dass sich die beiden größten deutschen Vereine mit ihm beschäftigen. Der 46-Jährige hat die Eintracht in nur zwei Jahren vom Fast-Absteiger zum Champions-League-Kandidaten geformt, er könnte sie in der nächsten Woche auch zum zweiten Mal ins DFB-Pokal-Endspiel führen. Dazu hat Kovac einiges von dem zu bieten, was Nagelsmann fehlt: die internationale Erfahrung als WM-Trainer Kroatiens. Und eine Vergangenheit als Spieler des FC Bayern.

„90 Prozent unseres Erfolgs ist Niko Kovac“, sagte Eintracht-Star Kevin-Prince Boateng dem Hessischen Rundfunk. Und erklärte gegenüber der „Bild am Sonntag“: „Ich würde jedem Spieler, der mal unter Niko trainieren wird, sagen: Bereite dich gut vor, weil du viel arbeiten musst. Aber du wirst dich auf jeden Fall verbessern.“

Nagelsmann dagegen wird die aktuelle Saison gern als Misserfolg oder als Erdung eines außergewöhnlichen Trainertalents ausgelegt. Das Vorrunden-Aus in der Europa League spielt dort genauso hinein wie die taktische Lehrstunde, die er in der Champions-League-Qualifikation von Jürgen Klopp und dem FC Liverpool erhielt. Bei genauer Betrachtung ist eine solche Einordnung jedoch kaum haltbar.

Nagelsmann ist gerade dabei, die TSG Hoffenheim zum zweiten Mal nacheinander in einen europäischen Wettbewerb zu führen - und das in einer Saison, in der dieser Verein seine beiden besten Spieler (Sebastian Rudy, Niklas Süle) ersetzen und zum ersten Mal mit einer internationalen Zusatzbelastung klarkommen musste. Außerdem erbringt auch der jüngste Trainer der Liga erneut den Beweis, Spieler deutlich besser zu machen. Die Neuzugänge Serge Gnabry, Florian Grillitsch und Nico Schulz hatten alle einen schweren Start in Hoffenheim. Zuletzt sind ihre Leistungen aber geradezu explodiert.

Am vergangenen Sonntag sagte Nagelsmann noch zu Kovac: „Mal gucken, was ihr in den nächsten Wochen so macht. Und mal gucken, was wir in den nächsten Wochen noch machen. Dann schauen wir mal, wo ihr landet und wo wir landen.“ Bei beiden Trainern bleibt das auch eine spannende Frage.

Bleibt Niko Kovac dank Ralf Rangnick bein Eintracht Frankfurt?

Update 10.09., 9.30 Uhr: Ist der Zoff bei RB Leipzig der entscheidende Faktor, weshalb sich die Bosse des FC Bayern nun Ralph Hasenhüttl von RB Leipzig schnappen? Gut möglich, denn: Sportdirektor Ralf Rangnick hat noch einmal bekräftigt, dass sich RB Leipzig bei einem neuen Vertrag für Trainer Ralph Hasenhüttl „nicht drängen und auch nicht hetzen lassen“ will, wie tz.de* berichtet. „Wir wollen ihn länger halten, aber dazu braucht es auch ein paar Gespräche“, sagte Rangnick am Montag vor dem Heimspiel der Bullen gegen Bayer 04 Leverkusen bei Eurosport: "Es ist so, dass wir vor kurzem ein Gespräch hatten, in dem Ralph uns mitgeteilt hat, dass er sich vorstellen kann, länger zu bleiben. 

Sportdirektor Ralf Rangnick hat noch einmal bekräftigt, dass sich RB Leipzig bei einem neuen Vertrag für Trainer Ralph Hasenhüttl „nicht drängen und auch nicht hetzen lassen“ will.

Wir spielen aber nicht Blitzschach. Es geht darum, dem Ganzen den gebührenden Rahmen und die gebührende Zeit zu geben. Das werden wir auch machen. Wir haben klar gesagt, dass unser Trainer nächstes Jahr auf jeden Fall Ralph Hasenhüttl heißen wird. Daran werden wir auch festhalten. Aber wir werden uns nicht drängeln und hetzen lassen." Verpokert sich Rangnick und reagiert der FC Bayern München, könnten die Gerüchte um einen Wechsel von Niko Kovav nach München ein schnelles Ende nehmen.

06.04.: Pressekonferenz: Kovac nimmt erneut Stellung zu Bayern-Gerüchten

Für Trainer Niko Kovac vom Fußball-Bundesligisten Eintracht Frankfurt haben die Diskussionen um seinen möglichen Wechsel zu Bayern München keinen Einfluss auf die Leistungen der Mannschaft. "Es gibt bei uns keine Probleme. Das Team machte es in den zurückliegenden Wochen sehr gut. Dass wir uns nicht immer belohnt haben, lag nicht an den Diskussionen", sagte Kovac vor dem Punktspiel gegen 1899 Hoffenheim am Sonntag (18.00 Uhr/Sky). Anders war dies noch beim kommenden Gegner gewesen. Als TSG-Coach Julian Nagelsmann bei den Bayern im Gespräch war, führte dies zu einem erheblichen Leistungseinbruch. Mittlerweile haben sich die Kraichgauer stabilisiert und liegen in der Tabelle als Siebter nur drei Punkte hinter Frankfurt. Kovac wird seit geraumer Zeit als Nachfolger von Jupp Heynckes in München gehandelt. Während der 46-Jährige nicht überrascht sei, dass das Thema in den Medien aufgebauscht werde, spiele es für ihn selbst nur eine untergeordnete Rolle. "Eigentlich ist das alles nebensächlich", sagte Kovac, der unter der Woche auf einer Beerdigung war und mit Blick darauf meinte: "Es gibt so viel Wichtigeres im Leben als so eine Diskussion."

sid

05.04.2018: Kovac sagt dem FC Bayern wohl ab

Frankfurt/Main - "Es gibt keinen Grund, daran zu zweifeln, dass ich im kommenden Jahr hier Trainer bin", sagte Kovac am Mittwochnachmittag. Der einstige Bayern-Profi hat in Frankfurt einen Vertrag bis 2019, gilt aber als einer der Favoriten auf die Nachfolge von Jupp Heynckes in München. Frankfurts Sportvorstand Fredi Bobic wandte sich nun ebenfalls an die Presse. "Ich kann die Eintracht-Fans beruhigen. 

Wir haben keinen Kontakt zu Bayern München, es gibt keine Anfrage für Niko Kovac", sagte er: "Wir planen hier gemeinsam die Zukunft." Rund um die 1:2-Niederlage der Hessen bei Werder Bremen am Sonntag hatten Spekulationen um die Zukunft des Trainers das sportliche Tagesgeschäft überlagert. Dies will Bobic in jedem Fall verhindern, die in dieser Saison überraschend starke Eintracht kämpft aussichtsreich um die Champions-League-Teilnahme. "Wir haben uns Ziele gesetzt", sagte er: "Die wollen wir nicht durch irgendwelche Diskussionen kaputtmachen." Bobic selbst sei von diesem Thema "nicht genervt, ich bin eher gelangweilt. Weil es bei uns eben gar kein Thema ist." Gemeinsam mit Sportdirektor Bruno Hübner rede er "sehr offen, sehr klar und sehr ehrlich" mit Kovac.

sid

Meldungen vom Mittwoch, 4.03.2018

Update 4.03., 16.30 Uhr: Wie Hessenschau-Reporter Joscha Bartlitz via Twitter mitteilt, hat sich Fredi Bobic am Rande einer Trainingseinheit (46) zu den Wechselgerüchten um Eintracht-Frankfurt-Trainer Niko Kovac geäußert. Der Sportvorstand stellte demnach klar, das der Verein keinen Kontakt zum FC Bayern München habe. Bobic sagte: „Ich kann die Eintracht-Fans beruhigen. Wir haben keinen Kontakt zu Bayern München. Es gibt keine Anfrage für Niko Kovac. Wir planen gemeinsam hier die Zukunft.“

4.03.2018, 8 Uhr: Körbel zu Kovac und Bayern: „In München näher dran an Zuhause“

Frankfurt/Main - Bundesliga-Rekordspieler Karl-Heinz Körbel kann sich Eintracht Frankfurts Niko Kovac gut als Chefcoach beim FC Bayern München vorstellen. Nach seinen Eindrücken ist eine Entscheidung aber noch nicht gefallen. „Wenn die Bayern in der Sache Druck machen, dann kann ich mir schon vorstellen, dass Niko Kovac wackelt“, sagte Körbel in einem Interview der „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ (Mittwoch). „Vor dem Spiel in Bremen habe ich mit ihm gesprochen. Da hatte ich vom Gefühl her den Eindruck, dass er erst mal nicht mit dem Gedanken spielt, zu den Bayern zu gehen.“

Niko Kovac voll auf den Erfolg von Eintracht Frankfurt konzentriert

Der 63-Jährige, der für die Eintracht 602 Erstliga-Spiele bestritten hat, glaubt, dass Kovac derzeit komplett auf den Erfolg mit seiner Frankfurter Mannschaft konzentriert sei. „Was dann kommt, ob die Bayern Ernst machen und sagen, Niko, wir wollen dich unbedingt haben, und wir zahlen der Eintracht eine Ablösesumme von drei, vier oder fünf Millionen Euro, wird man sehen“, sagte Körbel.

Wie Hessenschau-Reporter Joscha Bartlitz via Twitter mitteilt, hat sich Fredi Bobic (46) zu den Wechselgerüchten um Eintracht Frankfurt-Trainer Niko Kovac geäußert.

Die Eintracht-Legende verweist auch darauf, dass Kovac nicht auf das Geld schaue und dass seine Familie in Salzburg lebt. Dies könne bei dessen Überlegungen eine Rolle spielen: „In München wäre er näher dran an seinem Zuhause (...) Irgendwann hast du die Schnauze voll vom vielen Hin- und Herpendeln.“

Kovac gilt neben Ralph Hasenhüttl von RB Leipzig als Topfavorit für die Nachfolge von Bayern-Trainer Jupp Heynckes. Der Frankfurter selbst verwies dieser Tage auf seinen bis 2019 laufenden Vertrag bei der Eintracht, vermied aber ein klares Bekenntnis zu seinem derzeitigen Club. Für Frankfurt, so Körbel, wäre es „unheimlich schwierig“, einen Nachfolger für Kovac zu finden.

Bayern-Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge hatte am Montag zur offenen Trainerfrage bei den Münchnern erklärt: „Ich habe ja gesagt, dass ich davon ausgehe, dass wir bis Ende des Monats den Trainer präsentieren werden“, sagte er. Zu möglichen Kandidaten äußerte sich Rummenigge nicht. Jupp Heynckes hört beim FC Bayern im Sommer auf.

dpa

*tz.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerkes.

DAS KÖNNTE SIE AUCH INTERESSIEREN

Mehr zum Thema

Kommentare