Nächster Neuzugang?

Eintracht Frankfurt heiß auf diesen 10-Mio-Mann

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Eintracht Frankfurt soll am Koreaner Chang-Hoon Kwon dran sein. Hier beim Länderspiel Nordirland gegen Südkorea im März 2018.

Chang-Hoon Kwon soll für die Eintracht Dampf über die Außen machen. Das berichtet die angesehene Sportzeitung L'Équipe. Doch die Sache hat einen Haken: Der 23-Jährige verpasst nicht nur die Fußball-WM.

Frankfurt - Zehn Millionen Euro! Das ist die stolze Summe, die Eintracht Frankfurt für den nächsten Neuzugang auf den Tisch legen könnte. Die Rede ist von Chang-Hoon Kwon (23). Das berichtet das Portal fussballtransfers.com und bezieht sich dabei offenbar auf die gedruckte Version der französischen Sportzeitung L'Équipe.

Chang-Hoon Kwon gilt als wendiger Techniker

Der Südkoreaner kickt beim französischen Erstligisten Dijon FCO. Der Club schloss die vergangene Saison auf Platz 11 ab. Der Rechtsaußen stand 34-mal auf dem Platz und erzielte dabei elf Tore. Zwei Treffer legte er vor. Der 1,74 Meter große Kwon ist mit seinen 69 Kilo eher Typ wendiger Techniker. Kwon gilt als fairer Spieler: Er sah nur drei gelbe Karten in der Saison. 

Der Koreaner Chang-Hoon Kwon im WM-Spiel gegen Mexiko beim Turnier in Brasilien 2016.

Kwon wurde in der südkoreanischen Hauptstadt Seoul geboren, seine Karriere begann er bei den Suwon Samsung Bluewings. Der 23-Jährige soll über die Außen Dampf nach vorne machen.

Chang-Hoon Kwon überzeugt nicht alle Fans 

Im Forum von Transfermarkt.de sind nicht alle Fans von einer Verpflichtung Kwons überzeugt. Zwar schreibt der User Eifelschweini: "Habe von ihm letzte Saison ein paar Spiele gesehen und er hat mich vollauf überzeugt." Doch MrSatan2 merkt an: "Der Spieler hat sich vor ein paar Wochen die Achillessehne gerissen und würde mindestens zwei Dritte der nächsten Saison verpassen." Die Fußball-WM in Russland (14. Juni bis 15. Juli) ist für Kwon auf alle Fälle gelaufen. 

Der Koreaner wird auch mit dem VfL Wolfsburg und dem SC Freiburg in Verbindung gebracht. Auch bei Borussia Mönchengladbach war Kwon bereits im Gespräch. 

Matthias Hoffmann

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