Neues Transfergerücht

"Gott bewahre" - warum alle Eintracht-Fans Tolgay Arslan auf gar keinen Fall in Frankfurt sehen wollen

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Die Eintracht soll an Besiktas-Mann Tolgay Arslan dran sein.

Neues Transfergerücht, diesmal soll Tolgay Arslan im Visier der Eintracht sein. Das schmeckt den Fans so gar nicht.

Frankfurt - Was wohl an diesem Gerücht dran ist? Die Eintracht soll an Tolgay Arslan dran sein. Das berichtet die türkische Seite aspor.com

Tolgay Arslan ist 27 Jahre und besitzt die deutsche Staatsbürgerschaft. Geboren wurde der zentrale Mittelfeldspieler in Paderborn (Nordrhein-Westfalen). Dort begann seine Karriere bei Grün-Weiß, ehe er in die Dortmunder Jugend wechselte. Tolgay Arslan durchlief die U-Mannschaften des BVB, ging dann zum HSV

Tolgay Arslan: Besiktas will zehn Millionen

Für die A-Mannschaft des Ex-Bundesligisten machte Tolgay Arslan in dreieinhalb Jahren laut kicker.de 78 Bundesliga-Spiele und erzielte dabei zwei Tore. Sechs Treffer bereitete er vor. Über Alemannia Aachen (31 Spiele, sechs Tore) ging es 2015 zu Besiktas Istanbul, wo der 1,80-Meter-Mann bis heute spielt.

Doch wie lange noch? Glaubt man dem Transfergerücht, will die Eintracht dem 15-fachen türkischen Meister ein Angebot unterbreiten. Dem Vernehmen nach will Besiktas Istanbul mindestens zehn Millionen Euro Ablöse.

Tolgay Arslan: "DAnn lieber Benjamin Huggel mit 42"

Spielte dreieinhalb Jahre für den HSV: Tolgay Arslan.

Da winken Eintracht-Fans forumsübergreifend ab. Bei transfermarkt.de schreibt ein Nutzer: "Wir werden sicher keine zehn Millionen für einen Spieler ausgeben, der in einer Liga, die schwächer ist als die Bundesliga, drei Scorerpunkte in knapp 30 Spielen gemacht hat." Im Eintracht-Forum werden die User noch deutlicher. "Gott bewahre", heißt es da. Oder: "Wenn der kommt, steig ich aus - Inbegriff des erfolglosen Fußballs. Dann lieber Benjamin Huggel mit 42."

Kürzlich wurde Tolgay Arslan noch mit dem VfB Stuttgart in Verbindung gebracht. Auch Hertha BSC soll Interesse an dem Spielmacher haben. Klar ist: Beim ersten öffentlichen Training der Eintracht ist Tolgay Arslan schon mal nicht.

Matthias Hoffmann

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