Beste Voraussetzungen für die Arbeit in Frankfurt

Kommentar: Adi Hütter - ein erfolgreicher Bessermacher

Das eine oder andere Angebot aus der Bundesliga hatte Adi Hütter schon ausgeschlagen. Auch Nationaltrainer seines Heimatlandes wollte der Österreicher nicht werden. Von Jochen Koch

Als Hütter jetzt in der Schweiz die jahrelange Dominanz des FC Basel durchbrochen hat, und mit den Young Boys Bern die Meisterschaft holte, war es an der Zeit zu gehen. Wie Niko Kovac in Frankfurt wird sich auch Hütter mit dem Pokalfinale verabschieden. In einer Woche kann er mit den Young Boys gegen den FC Zürich das Double gewinnen.

Dass er jetzt nach Frankfurt wechselt , obwohl er mit Bern die Qualifikation für die Champions League hätte spielen können, spricht für die gestiegene Attraktivität der Eintracht und sicher auch für die Überzeugungskraft von Fredi Bobic.

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Auf seinen bisherigen Stationen hat Adi Hütter bewiesen, dass er Mannschaften prägen (RB Salzburg, YB Bern), Titel gewinnen (zweimal Meister und Pokalsieger) und Spieler (Keita, Sabitzer, Ilsanker) weiterentwickeln kann. Hütter hat seine Mannschaften trotz regelmäßiger Spielerabgänge, die hohe Einnahmen brachten, verbessert. Hütter hat dabei Spieler aus verschiedenen Ländern auf einen gemeinsamen, erfolgreichen Weg gebracht. Alles beste Voraussetzungen für die Arbeit in Frankfurt.

Quelle: op-online.de

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