Wer wird neuer Trainer in Frankfurt?

Geht bei Weinzierl jetzt alles ganz schnell? Dieser Haken könnte alle Pläne zerstören 

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Markus Weinzierl hat noch keinen neuen Verein, seit er bei Schalke bis 2019 freigestellt wurde.

Trainersuche in Frankfurt: Geht bei Markus Weinzierl alles ganz schnell? Aber ein Problem muss die Eintracht noch lösen.

Frankfurt/Main - Sportvorstand Fredi Bobic (46) muss sich langsam für einen Nachfolger von Trainer Niko Kovac (46) entscheiden: Der Kroate verlässt Eintracht Frankfurt zum Saisonende in Richtung München. Nach Informationen von bild.de soll Bobic vier Kandidaten auf dem Zettel haben. Ganz oben könnte Schalkes Ex-Coach Markus Weinzierl (43) stehen. 

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Markus Weinzierl hat den Vertrag mit Schalke noch nicht aufgelöst.

Schalke-Manager macht Weinzierl und Vereinen Strich durch die Rechnung

Doch bei Weinzierl gibt es ein Problem: Er ist bei seinem Ex-Club bis 2019 freigestellt, konnte sich mit den Schalke-Bossen noch nicht auf eine Vertragsauflösung einigen. Schalke-Manager Christian Heidel (54) wehrt sich. Vor zwei Jahren mussten die Königsblauen stolze fünf Millionen Euro Ablöse für den Straubinger an Augsburg zahlen. Einen Teil davon will Heidel wieder reinholen - von Weinzierls neuem Club. 

Christian Heidel will den Vertrag mit Markus Weinzierl nicht auflösen.

Weinzierl kassiert vielleicht vier Millionen Euro - fürs Nichtstun

Weinzierl selbst will arbeiten, spätestens wieder ab Sommer, so bild.de. Weinzierl war auch bei Borussia Mönchengladbach ein Thema. Doch Manager Max Eberl (44) holte schließlich Dieter Hecking (53) zu den Fohlen. Richtig teuer wird es aber für Schalke, sollten sie sich nicht mit Weinzierl über eine Vertragsauflösung einigen. Spielt der Verein aus dem Ruhrpott nächstes Jahr Champions League, kassiert Weinzierl fürs Zuschauen vom Sofa satte vier Millionen Euro. 

Matthias Kernstock

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