Hütter: „Die Chancen stehen 50:50“

Frostiges Los: Eintracht gegen Schachtjor Donezk

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Adi Hütter

Frankfurt - Nein, das Wunschlos war es wirklich nicht: Die Frankfurter Eintracht trifft im Sechzehntelfinale der Europa-League auf Schachtjor Donezk. Von Peppi Schmitt

Die ukrainische Spitzenmannschaft, die in der Champions-League an Manchester City und Olympique Lyon gescheitert ist, aber die TSG Hoffenheim ausgeschaltet hat, war der schwerste aller möglichen Gegner. „Es ist kein einfaches Los, aber wir müssen uns nicht verstecken und sind sportlich in der Lage, eine Runde weiterzukommen“, blieb Trainer Adi Hütter gelassen. Gespielt wird am 14. Februar in der Ukraine, am 21. Februar in Frankfurt. Donezk muss wegen der instabilen politischen Verhältnisse in der Heimat nach Kiew oder Charkiw ausweichen, eine Entscheidung über den Spielort ist noch nicht getroffen. Für das Rückspiel in der Frankfurter Arena sind bereits alle Ticktes verkauft.

Donezk ist eine mit Brasilianern gespickte Mannschaft, die seit vielen Jahren in der „Königsklasse“ Stammgast ist. Vor drei Wochen gewannen sie in Hoffenheim mit 3:2, das Hinspiel war 2:2 ausgegangen. Besonders schwierig könnte es wegen der klimatischen Verhältnisse tief im Osten Europas werden. „Im Februar in der Ukraine zu spielen, ist nicht so toll“, sagt Danny da Costa aus eigener Erfahrung, „wir haben mit Leverkusen gegen Charkow damals bei minus 17 Grad gespielt.“ Da heißt es, sich warm anziehen.

Sportlich sind die Chancen aufs Weiterkommen sicher ausgeglichen. „Donezk spielt einen schnellen, technisch guten Fußball“, sagt Trainer Hütter, „die Chancen stehen 50:50.“ Mit Young Boys Bern hat Hütter gute Erfahrungen gemacht, hat sich im Elfmeterschießen nach einer 0:2-Niederjage und einem 2:0-Heimsieg gegen die Ukrainer durchgesetzt. „Nach den Spielen gegen Hoffenheim, haben wir genügend Analysematerial und werden deshalb bestens vorbereitet sein“, sagt der Frankfurter Trainer.

Bilder: Eintracht Frankfurt bezwingt Lazio

Bilder vom Sieg der Frankfurter Eintracht über Lazio Rom.
Bilder vom Sieg der Frankfurter Eintracht über Lazio Rom. © dpa
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Nationalspieler Kevin Trapp geht optimistisch in die nächste Runde. „Sie haben eine richtig gute Mannschaft, die mit vielen Brasilianern gespickt ist, aber wir können uns trotzdem freuen“, sagt er, „wir haben ja auch keine schlechte Mannschaft." Mijat Gacinovic hat schon mal eine Kampfansage formuliert. „Wir haben in der Gruppe gezeigt, dass wir es mit jedem in Europa aufnehmen können“, sagt der serbische Mittelfeldspieler, „wir nehmen es so wie es kommt und werden im Februar Gas geben."

Die Eintracht hat schon einmal im Europapokal gegen Donezk gespielt. Das war in der Saison 1980/81. In Donezk gab es eine 0:1-Niederlage, zu Hause einen 3:0-Sieg. Die Torschützen damals: Bum-Kun Cha (2) und Bernd Hölzenbein.

Quelle: op-online.de

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