Wie in seinen besten Zeiten

Rode rennt sich in die Herzen der Eintracht-Fans

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Sebastian Rode (rechts)

Frankfurt - Es war wie bei der Fabel vom Hasen und Igel. Wo die Dortmunder auch hinspielten, Sebastien Rode schien schon da zu sein. Der ehemalige Dortmunder rannte, kämpfte, grätschte, dribbelte wie in besten Zeiten.

„Es war ein besonderes Spiel für mich“, sagte er, „ich wollte zeigen, dass ich gut Fußball spielen kann.“ Das ist ihm eindrucksvoll gelungen. In Dortmund war er in der ganzen Saison nicht ein einziges Mal zum Einsatz gekommen, in Frankfurt blüht der Mittelfeldspieler wieder auf, ist inzwischen in die Herzen der Eintracht-Fans gerannt.  Das hat auch sein ehemaliger Trainer registriert. „Er war bei uns leider sehr oft verletzt, deshalb war es schwer für ihn und für uns“, sagte Lucien Favre, „ich bin froh für ihn, dass er jetzt gesund ist.“

Rode nähert sich nach und nach seiner Bestform. Gemeinsam mit Gelson Fernandes ist er die weiteste Strecke gerannt, beide haben es auf 12,84 Kilometer gebracht. Das war ein Geheimnis für den Frankfurter Erfolg. Beide Eintracht-Abräumer hatten schon in der ersten Halbzeit die gelbe Karte gesehen, mussten später dementsprechend vorsichtig ans Werk gehen. Ihrer Leistung hat das nicht geschadet. Trainer Hütter nannte es „super professionell“ wie sein Defensiv-Doppel gespielt hatte. Da hat sich ein Pärchen gefunden, das die Eintracht auf ein höheres Niveau heben kann. Verständigungsschwierigkeiten gibt es nicht. Fernandes‘ verblüffende Erklärung: „Seppl hat hier bei der Eintracht mit Pirmin Schwegler zusammengespielt und ich habe in der Jugend auch immer mit Pirmin gespielt, das passt.“

Eintracht Frankfurt und Borussia Dortmund teilen Punkte: Bilder

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Unentschieden in der Partie Eintracht Frankfurt gegen Borussia Dortmund  © dpa
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Wie so vieles andere in diesen Tagen und Wochen bei der Eintracht. Über den Sturm wird kaum noch geredet, Tore sind zu Selbstverständlichkeiten geworden.  Diesmal war Sébastien Haller etwas schwächer, Ante Rebic dafür überragend, aber ohne Schussglück. Und das Tor hat Luka Jovic erzielt, artistisch, akrobatisch nach einer Flanke des verbesserten Danny da Costa. Es war Jovics 14. Saisontreffer. Damit bleibt er an der Spitze der Torjäger vor Marco Reus (13). Und dies, obwohl er nicht im Vollbesitz seiner Kräfte war. Magenprobleme hatten den jungen Serben (21) vor dem Spiel geplagt. Mijat Gacinovic stand schon als Ersatz bereit. „Aber Luka wollte unbedingt spielen“, sagte Hütter. Nach 55 Minuten war Jovic mit den Kräften am Ende und bat um seine Auswechslung. Hütter: „Wir haben etwas riskiert und im Rückblick alles richtig gemacht.“

Quelle: op-online.de

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