Europa League gegen Olympique Marseille

Eintracht Frankfurt will nächste Europa-Party zelebrieren

Frankfurt - Eintracht Frankfurt will gegen Olympique Marseille etwas für das Punkte- und Bankkonto tun. Ein Erfolg brächte 570.000 Euro und die Eintracht dem mit einer Million Euro dotierten Gruppensieg in der Europa League ganz nah oder sogar schon ans Ziel.

Eintracht Frankfurt will die nächste Europa-Party zelebrieren. Im Heimspiel gegen Olympique Marseille strebt der hessische Fußball-Bundesligist an diesem Donnerstag (21 Uhr/DAZN) in der mit 47.000 Fans ausverkauften Arena den fünften Sieg im fünften Gruppenspiel an. "Wir sind hungrig", verkündete Eintracht-Trainer Adi Hütter.

Die Ausgangslage

Zehn Pflichtspiele nacheinander ist der DFB-Pokalsieger nun schon ungeschlagen. Diese stolze Serie hat die Hessen in der Bundesliga auf Rang drei und in der Europa League vorzeitig in die K.o.-Phase gebracht. Mit zwölf Zählern führt die Eintracht die Gruppe H vor Lazio Rom (9) an. Sollten die Italiener zur gleichen Zeit gegen Apollon Limassol patzen, könnte Frankfurt schon vor dem Showdown am 13. Dezember in der Ewigen Stadt den Gruppensieg perfekt machen.

Das Personal

Hütter muss auf einige verletzte oder gesperrte Spieler verzichten. Dennoch kündigte er eine Rotation in seiner Startformation an. Wahrscheinlich erhalten Filip Kostic und Luka Jovic eine Atempause, zudem könnte Ersatztorwart Frederik Rönnow eine Einsatzchance erhalten.

Bilder zum Auswärtssieg der Eintracht gegen Limassol

Bilder zum Auswärtssieg von Eintracht Frankfurt gegen Limassol
Bilder zum Spiel Limassol gegen Eintracht Frankfurt © dpa
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Bilder zum Spiel Limassol gegen Eintracht Frankfurt © dpa

Der Gegner

Der Vorjahresfinalist aus Marseille ist mit einem mageren Punkt Tabellenletzter und hat keine Chance mehr auf das Weiterkommen. Dabei finden sich im Team von Trainer Rudi Garcia durchaus klangvolle Namen wie Frankreichs Weltmeister Adil Rami, Dimitri Payet, der Brasilianer Luiz Gustavo oder Griechenlands Topstürmer Kostas Mitroglou. (dpa)

Quelle: op-online.de

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