Vor Spiel gegen Nürnberg

Adi Hütter: „Wir fürchten niemanden“

Frankfurt - Die Mannschaft hat eine gute Entwicklung genommen“, sagt Eintracht Frankfurts Trainer Adi Hütter, „ich habe das Gefühl, wir brauchen niemanden zu fürchten“. Nach fünf Spielen in Folge fahren die Frankfurter selbstbewusst zum Auswärtsspiel am Sonntag beim 1.FC Nürnberg. Von Peppi Schmitt

Die offenen personellen Fragen bringen den Trainer nicht aus der Ruhe, zu gut ist die Form der gesamten Mannschaft. Die Steigerung seit dem Saisonstart sei offensichtlich, sagt der Trainer, „das 3-5-2-System steht uns gut zu Gesicht und der Konkurrenzkampf ist viel größer geworden“.

Die Torwartfrage für Nürnberg wird wieder kurzfristig entschieden. „Eigentlich sieht es bei Kevin Trapp ganz gut aus, nur bei langen Bällen gibt es noch eine kleine Gefahr“, erklärt Hütter, „aber wenn es auch nur ein kleines Risiko gibt, wird Frederik Rönnow spielen.“ Lucas Torró wird wohl ins Team zurückkehren können, die medizinische Abteilung habe signalisiert, „dass wieder alles Okay ist.“ Nicht so schlimm wie zunächst befürchtet ist die muskuläre Verletzung, die sich Danny da Costa gegen Limassol zugezogen hat. „Noch kann ich aber keine Entwarnung geben“, sagt der Trainer. Fällt da Costa aus, wird Jetro Willems rechts verteidigen. Abwarten müssen die Frankfurter auch bei David Abraham. Der Kapitän hat eine Sprunggelenksverletzung aus dem Euro-League-Spiel davongetragen. Um eine genaue Diagnose stellen zu können, sind noch weitere Untersuchungen nötig. Typisch Hütter: „Wenn David nicht spielen kann, dann gibt es eine andere Lösung.“

Bilder: Eintracht gewinnt gegen Apollon Limassol

Eintracht Frankfurt - Apollon Limassol
Eintracht Frankfurt - Apollon Limassol © dpa-avis
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Frankfurt setzt Siegesserie fort - 2:0 gegen Limassol
Frankfurt setzt Siegesserie fort - 2:0 gegen Limassol © dpa-avis
Eintracht Frankfurt - Apollon Limassol
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Frankfurt nach "Riesenschritt" in Europa League fast am Ziel
Frankfurt nach "Riesenschritt" in Europa League fast am Ziel © dpa-avis

Fast 4000 Anhänger werden die Eintracht nach Nürnberg begleiten. Geleitet wird das Spiel von Robert Schröder aus Hannover, der erst zum zweiten Mal in der Bundesliga zum Einsatz kommt. Anpfiff ist um 13.30 Uhr. Diese „schräge Anstoßzeit“ (Pressesprecher Marc Hindelang) erfordert Änderungen im gewohnten Ablaufplan. So fällt das Mittagessen aus. Den Spielern wird ein Brunch am Vormittag angeboten. „Damit sie mit gutem Magen ins Spiel gehen“, sagt Hütter. Auf dem Platz aber soll die Eintracht weiter hungrig sein.

Eintracht: Trapp (Rönnow) – Abraham (Russ), Hasebe, Ndicka – Da Costa (Willems), Torró, De Guzman, Kostic – Gacinovic – Jovic, Rebic.- Bank: Rönnow (Zimmermann), Russ, Willems, Tawatha, Fernandes, Stendera, Müller, Haller.

Quelle: op-online.de

Rubriklistenbild: © dpa-avis

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