VfL auf Managersuche

Nach Heldt-Absage: Will Wolfsburg jetzt Bobic?

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Fredi Bobic

Frankfurt - Fredi Bobic ist fast genau zwei Jahre im Amt. Seit 2016 hat der der ehemalige Fußball-Nationalspieler als Sportvorstand die Frankfurter Eintracht in ihren Strukturen umgekrempelt.

Bobic hat sich mit ganz vielen neuen Mitarbeitern in vielen Bereichen wie Trainingssteuerung, Scouting und Organisation rund um die Mannschaft eine persönliche Machtbasis geschaffen und gemeinsam mit seinen Vorstandskollegen Axel Hellmann und Oliver Frankenbach und der sportlichen Führung nach vorne gebracht. Diese Leistung hat Begehrlichkeiten bei der Konkurrenz geweckt. Der „Kicker“ meldet in seiner Montagausgabe, dass der VfL Wolfsburg bei seiner Suche nach einem „Geschäftsführer Sport“ auf Bobic gekommen sei.

Vor zwei Wochen hatten die abstiegsbedrohten Wolfsburger Olaf Rebbe freigestellt und den Wunschkandidaten Horst Heldt nicht von Hannover 96 loseisen können. Nun also Bobic, der bei der Eintracht noch bis 2019 unter Vertrag steht. „Das sind alles nur Spekulationen, an mich ist niemand herangetreten“, sagte Bobic. Aktuell würde auch nicht wirklich viel dafür sprechen, die spannende Aufgabe in Frankfurt zugunsten eines Jobs im langweiligen Wolfsburg aufzugeben. (sp)

Quelle: op-online.de

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