Rettungstat gegen Yussuf Poulsen

Hinteregger und Hasebe sichern mit erstaunlicher Leistung das Remis 

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Martin Hinteregger (links) verteidigte gegen Leipzig stark.

Frankfurt - Martin Hinteregger (19), Makoto Hasebe (14), Gelson Fernandes (13) und Evan Ndicka (11) haben insgesamt 57 Zweikämpfe für die Eintracht in Leipzig gewonnen. Das war der Schlüssel zum Punktgewinn. Von Peppi Schmitt

Die Abwehr der Frankfurter steht im neuen Jahr stabil und das ist durchaus nicht selbstverständlich. Denn mit Kapitän David Abraham, der wieder einmal an der Wade verletzt ist und um den die Sorgen wachsen, und Carlo Salcedo, der nach Mexiko verkauft wurde, müssen ja zwei wichtige Spieler ersetzt werden.

Erstaunlich war vor allem die Leistung von Hinteregger, der erst eine gute Woche bei der Eintracht ist und gleich in den ersten beiden Spielen gegen die schnellsten Stürmer der Liga aus Dortmund und Leipzig bestehen musste. Hatte er gegen den BVB noch mit der für einen „Linksfuß“ ungewohnten rechten Abwehrseite einige Probleme, spielte er diesmal, als habe er nie woanders gestanden.

Hinteregger gelangen die spektakulärsten Rettungstaten, einmal gegen Yussuf Poulsen nach einem Sprintduell, einmal gegen Marcel Sabitzer mit einer Monstergrätsche. „Richtig gut“ habe Hinteregger gespielt, lobte Trainer Adi Hütter. Freilich sei dies nichts Besonderes, „denn es gehört zum Fußball, gut zu verteidigen.“ Der Rauswurf des 26 Jahre alten österreichischen Nationalspielers in Augsburg, wird zum Glücksfall für die Eintracht.

Bilder: Eintracht Frankfurt holt Remis bei RB Leipzig

Bilder vom Spiel zwischen Eintracht Frankfurt und RB Leipzig.
Bilder vom Spiel zwischen Eintracht Frankfurt und RB Leipzig.  © dpa
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Mit noch mehr Lob überschüttet wurde Hasebe. Der „Libero“ der Eintracht spielt mit 35 Jahren so gut wie nie in seiner Karriere. Er gewann Zweikämpfe in der Luft und am Boden und er entschied auch Sprintduelle gegen die Leipziger Angreifer für sich. Dies sei trotz des für einen Fußballer auf höchstem Niveau fortgeschrittenen Alters kein Wunder, sagte der Frankfurter Trainer, sondern vielmehr Ergebnis einer professionellen Arbeitsauffassung.

„Makoto ist einfach ein Klassespieler, ein Topprofi“, sagte Hütter, „er achtet auf seine Ernährung, und seinen Lebenswandel, er hat Spaß am Fußball und ein wenig Glück, dass er vor schweren Verletzungen verschont geblieben ist.“ Den Vertrag mit dem ehemaligen japanischen Nationalspieler haben die Frankfurter schon mal in weiser Voraussicht um ein weiteres Jahr bis 2020 verlängert.

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Quelle: op-online.de

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