Transfer perfekt

Frederik Rönnow: Wie ein Doppelgänger von Hradecky

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Frederik Rönnow

Frankfurt - Jetzt ist der Vierjahresvertrag auch juristisch perfekt: Der neue Torwart der Frankfurter Eintracht, Frederik Rönnow, hat die obligatorische medizinische Untersuchung ohne Probleme hinter sich gebracht.

Der 25 Jahre alte dänische Nationalspieler kommt von Bröndby IF und soll rund drei Millionen Euro Ablöse kosten. Nach den Untersuchungen hat sich Rönnow schon mal im der Arena umgeschaut. „Ich bin beeindruckt vom Stadion, es ist ja wahnsinnig groß“, sagte er, „ich kann es wirklich kaum erwarten hier zu spielen.“ Er sei „aufgeregt“, was ihn am neuen Arbeitsplatz und Arbeitsort („Frankfurt ist superschön“) erwarten wird.

In einem Interview auf der Eintracht-Homepage gab der Nachfolger von Lukas Hradecky seine Erwartungen preis. „Für mich ist das ein großer Schritt und eine große Herausforderung“, sagte er, „ich habe in der dänischen Liga gute Leistungen gezeigt, aber ich glaube nicht, dass man das mit der Bundesliga vergleichen kann.“

Rönnow wird erst Mitte Juli das nächste Mal nach Frankfurt kommen, er steht im Aufgebot der dänischen Nationalmannschaft für die Weltmeisterschaft in Russland. Die Eintracht kann sich dann auf einen ganz ähnlichen Torwarttypen freuen wie es sein dreifacher Vorgänger Hradecky (in Esbjerg, bei Bröndby und bei der Eintracht) war.

„Ich bin ein moderner Keeper, der auch mit den Füßen gut mitspielen kann“, sagt er, „meine Stärken sind außerdem meine Reaktion und das Duell im eins gegen eins.“ Mit 1,90 Metern sei er nicht der allergrösste und auch nicht der wuchtigste Torwart, „aber ich weiß meine Länge einzusetzen“. Hört sich wirklich an wie ein „Doppelgänger“ von Hradecky.

Quelle: op-online.de

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