Analyse mit besonderem Ansatz

Eintracht Frankfurt ist eines der grimmigsten Teams der Bundesliga

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Auf dem Mannschaftsfoto von Eintracht Frankfurt lächelt kaum ein Spieler.

Frankfurt – Eintracht Frankfurt hat eine der grimmigsten Mannschaften der Fußball-Bundesliga. Zu diesem Schluss ist eine Informationsplattform für Sportwetten gekommen – und hat sich dafür ein Foto genau angeschaut.

Wettbasis untersuchte nämlich die offiziellen Mannschaftsfotos aller 18 deutschen Bundesligavereine auf das Lächeln der Spieler. Die Spieler des FC Schalke 04 sind die fröhlichsten der Bundesliga, RB Leipzig-Spieler schauen eher grimmig in die Kamera. Die Eintracht teilt sich mit Borussia Mönchengladbach den Drittletzten Platz. Bei der Untersuchung wurden die Mienen der Spieler in die Kategorien kein Lächeln sowie Lächeln ohne und mit Zähnen kategorisiert. Es wurden nur die Spieler analysiert, die auf dem Mannschaftsfoto zu sehen sind. Zudem wurden die Spieler, die an einen anderen Verein verliehen wurden, nicht mitgezählt. Stand der Erhebung war der 31. Dezember 2018.

Bei diesen Mannschaften herrscht die beste Laune

94 Prozent der Spieler von Schalke 04 lächeln auf dem offiziellen Mannschaftsfoto. Das ist der Höchstwert aller Bundesliga-Klubs. Den zweiten Platz belegen die Spieler des SC Freiburg mit einem Anteil von 87 Prozent lächelnder Spielern. Platz drei teilen sich die Profifußballer des VfL Wolfsburg und Werder Bremen - jeweils 85 Prozent der Spieler beider Vereine haben ein Lächeln auf den Lippen. Dahinter platzieren sich Hertha BSC (83 Prozent lächeln), Bayer 04 Leverkusen (82 Prozent lächeln). Auf dem sechsten Rang ist der FC Bayern München zu finden, auf dessen Mannschaftsfoto 81 Prozent der Spieler lächeln.

Spieler des RB Leipzig schauen am grimmisten

Auf dem offiziellen Mannschaftsfoto des RB Leipzig herrscht mit deutlichem Abstand die schlechteste Stimmung aller 18 Vereine. Nur 48 Prozent der Spieler haben ein Lächeln im Gesicht, wobei dieses zu 77 Prozent nur zaghaft ausfällt, ohne die Zähne zu zeigen. 52 Prozent der Profis aus Leipzig verziehen gar keine Miene. Etwas häufiger lächeln die Spieler der TSG 1899 Hoffenheim und von Fortuna Düsseldorf mit einem Anteil von jeweils 63 Prozent. Mit 67 Prozent teilen sich die Spieler von Borussia Mönchengladbach und Eintracht Frankfurt den drittletzten Platz.

Eintracht Frankfurt: Zeugnis gegen SC Freiburg

Eintracht Frankfurt präsentiert Kevin Trapp
Kevin Trapp: Note 2 © dpa
Fussball 1.Bundesliga, Eintracht Frankfurt Fototermin 2017/2018
David Abraham: Note 4 © Hübner
Training Eintracht Frankfurt
Makoto Hasebe: Note 3 © pressehaus/kessler
Eintracht Frankfurt - Hannover 96
Evan Ndicka: Note 3 © dpa
Der Kader zur Saison 2018/19 von Eintracht Frankfurt
Danny da Costa: Note 3 © Hübner
Eintracht Frankfurt - SC Freiburg
Sebastian Rode: Note 2,5 © dpa
Der Kader zur Saison 2018/19 von Eintracht Frankfurt
Gelson Fernandes: Note 3,5 © Hübner
Fussball 1.Bundesliga, Eintracht Frankfurt Training
Filip Kostic: Note 4 © Hübner
Eintracht Frankfurt - SC Freiburg
Ante Rebic: Note 2,4 © dpa
Der Kader zur Saison 2018/19 von Eintracht Frankfurt
Sebastien Haller: Note 2,5 © Hübner
Der Kader zur Saison 2018/19 von Eintracht Frankfurt
Luka Jovic: Note 3 © Hübner
Der Kader zur Saison 2018/19 von Eintracht Frankfurt
Jetro Willems: Keine Note © Hübner
Der Kader zur Saison 2018/19 von Eintracht Frankfurt
Jonathan de Guzman: Note 4,5 © Hübner
Eishockey Testspiel, Offenburger FV - Eintracht Frankfurt
Marc Stendera: keine Note © Hübner

Diese Vereine landen im Mittelfeld

Die durchschnittliche Lächel-Quote aller 486 analysierten Spieler liegt bei 77 Prozent. Trotz des ersten Platzes in der Bundesligatabelle lächeln die Spieler von Borussia Dortmund nur zu 75 Prozent. Der Platz in dem unteren Teil der Bundesligatabelle zeichnet sich beim VfL Stuttgart auch in den Gesichtern einiger Spielern ab: In nur 72 Prozent der Gesichter ist ein fröhlicher Ausdruck zu finden. Etwas über dem Durchschnitt liegen mit 78 Prozent die Spieler des 1. FC Nürnberg und von Hannover 96. (chw)

Alle detaillierten Ergebnisse finden Sie unter: http://ots.de/2snfP6

Quelle: op-online.de

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