Liste aller Marktwerte

Champions-League-Kurs bei Eintracht: Marktwerte von Spielern explodieren

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Dank Campions-League-Kurs: Die Marktwerte von den Eintracht-Frankfurt-Stars explodieren

Eintracht Frankfurt spielt eine überragende Bundesliga-Saison. Das treibt die Marktwerte der Spieler in die Höhe. Hier gibt es die Liste. 

Frankfurt/Main - Bei der Eintracht kommt derzeit keine Langeweile auf. Die letzten Tage wurde viel über die Zukunft des Erfolgstrainers Niko Kovac (46) spekuliert. Der Coach beendete alle Wechsel-Gerüchte und äußerte sich eindeutig. Wir haben dazu einen Artikel - hier klicken. Auch Sportvorstand Fredi Bobic stellte angebliche Kontakte zum FC Bayern München klar und sagte am Rande einer Trainingseinheit: "Wir haben keinen Kontakt zu Bayern München, es gibt keine Anfrage für Niko Kovac", sagte er: "Wir planen hier gemeinsam die Zukunft."

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Liste: Das sind die Marktwerte der Spieler von Eintracht Frankfurt

Nicht nur der Marktwert von Niko Kovac scheint in dieser Saison stark gestiegen zu sein, wie bild.de berichtet. Auf dem Transfermarkt hat sich bei der Eintracht in Sachen Marktwerte einiges getan. Hier ist die Liste (basierend auf Zahlen von transfermarkt.de): 

  • Sebastien Haller (23): 12 Mio Euro (vorher 8 Mio Euro)
  • Ante Rebic (24): 8,5 Mio Euro (vorher 4,5 Mio Euro)
  • Mijat Gacinovic (23): 8 Mio Euro (vorher 5 Mio Euro)
  • Lukas Hradecky (28): 8 Mio Euro (vorher (5,5 Mio Euro)
  • Omar Mascarell (25): 8 Mio Euro (vorher 5,5 Mio Euro)
  • Marius Wolf (22): 7 Mio Euro (vorher 3 Mio Euro)
  • Kevin-Prince Boateng (31): 6.5 Mio Euro (vorher 5 Mio Euro)
  • Carlos Salcedo (24): 6 Mio Euro (vorher 4 Mio Euro)
  • Luka Jovic (20): 5 Mio Euro (vorher 2 Mio Euro)
  • Timothy Chandler (28): 5 Mio Euro (vorher 3,5 Mio Euro
  • Danny Da Costa (24): 3 Mio Euro (vorher 1 Mio Euro)

Eintracht: Keine Kontaktaufnahme von Bayern zu Trainer Kovac

Der FC Bayern München hat nach Angaben von Eintracht Frankfurt noch nicht um Chefcoach Niko Kovac geworben. „Wir reden sehr offen, klar und ehrlich miteinander. Es haben keine Kontaktaufnahmen stattgefunden“, sagte Sportvorstand Fredi Bobic nach übereinstimmenden Medienberichten vom Donnerstag. „Das Trainerthema ist für uns keines. Wir planen zusammen mit Niko die Zukunft.“

Kovac, dessen Vertrag beim Tabellensechsten der Fußball-Bundesliga bis 2019 läuft, gilt neben Leipzigs Ralph Hasenhüttl als Kandidat für die Nachfolge von Jupp Heynckes beim designierten deutschen Meister.

Kovac selbst sagte einerseits: „Es gibt keinen Grund, daran zu zweifeln, dass ich nächstes Jahr noch hier bin.“ Andererseits erklärte der 46-Jährige: „Es passiert im Fußball so viel. Ich weiß nicht, was morgen ist. Stand jetzt: Ich bin bis 2019 hier Trainer.“

Vor der für die Europacup-Teilnahme so brisanten Partie gegen Tabellennachbar 1899 Hoffenheim (Sonntag, 18.00 Uhr/Sky) sieht Bobic auch Parallelen zur Situation der Kraichgauer im vergangenen Herbst: Damals war TSG-Coach Julian Nagelsmann als möglicher Bayern-Trainer gehandelt worden. „Das war ein Flächenbrand für sie. Wir hier bei Eintracht Frankfurt wollen uns unsere Ziele nicht durch irgendwelche Diskussionen kaputtmachen.“

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Matthias Kernstock / dpa

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