Fußballgott lehnte einige Angebote ab

Alex Meier: „Vielleicht kommt ja noch ein Abenteuer“

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Alex Meier hat im letzten halben Jahr Offerten von Klubs aus der zweiten, dritten oder vierten Liga abgelehnt.

Frankfurt - Am letzten Donnerstag hat Alexander Meier seine Zelte in Mödling vor den Toren Wiens abgebrochen. Dort hatte sich der 35 Jahre alte ehemalige Torschützenkönig der Bundesliga bei Admira/Wacker Mödling fitgehalten. Von Peppi Schmitt

Meier hatte im Sommer nach 14 Jahren (336 Spiele, 119 Tore) bei der Frankfurter Eintracht keinen neuen Vertrag mehr erhalten. Hoffnungen auf ein anderes Engagement in der Bundesliga haben sich zerschlagen. Dies sei zu erwarten gewesen in seinem Alter, räumt Meier ein, „mit 24 wäre es schlimmer gewesen.“ Er habe nun akzeptiert, „dass es in Deutschland und der Bundesliga vorbei ist.“ Meier ist traurig darüber, dass er nicht mehr die Chance bekommen hat, „weiter auf hohem Niveau zu spielen.“ Er ist überzeugt davon, dass er dazu noch in der Lage ist. „Ich bin gesund und fit, habe komplett in Wien mit der Mannschaft trainiert und habe zusätzliche Läufe gemacht“, sagt er. Der letztjährige Fitnesstrainer der Eintracht, Klaus Luisser, hatte ihm Trainingspläne ausgearbeitet, die er penibel genau befolgt hat.

An das Karriereende aber will Alex Meier, der im Januar 36 Jahre alt wird, nicht denken. „Ich treffe mich nächste Woche mit meinem Berater und dann wollen wir sehen, ob vielleicht noch ein Abenteuer kommt“, sagt er. Er sei offen für Angebote. In Deutschland hat er im letzten halben Jahr Offerten von Klubs aus der zweiten, dritten oder vierten Liga nicht angenommen. Unter anderem hätte ihn auch gerne der SC Hessen Dreieich, dessen Vorsitzender Eintracht-Legende Charly Körbel ist, verpflichtet. Doch zum Gang in die vierte Liga konnte sich Meier nicht durchringen.

Eintracht-Fans demonstrieren für Verbleib von Alex Meier: Bilder 

Eintracht-Fans demonstrieren für Verbleib von Alex Meier: Bilder
Hunderte Fans von Eintracht Frankfurt demonstrierten für den Verbleib ihres Fußball-Idols Alex Meier. © Hübner
Eintracht-Fans demonstrieren für Verbleib von Alex Meier: Bilder
Hunderte Fans von Eintracht Frankfurt demonstrierten für den Verbleib ihres Fußball-Idols Alex Meier. © Hübner
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Hunderte Fans von Eintracht Frankfurt demonstrierten für den Verbleib ihres Fußball-Idols Alex Meier. © Hübner

Seit dem Wochenende ist er zu Hause bei seinen Eltern nahe Hamburg. Dort will er auch mit der schwer erkrankten Mutter Weihnachten feiern. Wie es danach weitergehe, sei „völlig offen“. Fithalten wird er sich weiter. Kontakte zur Eintracht gibt es seit dem Abschied im letzten Sommer nicht mehr. Mit der Trennung hat Meier sich längst arrangiert. Die Wohnung in Frankfurt direkt am Main hat er vermietet.

Sauer war er nur über die in einem Fan-Medium verbreitete Falschmeldung, er habe gehen müssen, weil er Leistungstests nicht bestanden habe. „Das ist Unsinn, es gab nie Leistungstests“, sagt er. Den Weg „seiner Eintracht“ verfolgt der Fußballgott, wie er von den Anhängern liebevoll genannt wird, natürlich ganz genau. „Ich freue mich, wie toll die Jungs spielen“, sagt er, „ich denke, die verlieren bis zum Winter höchstens noch ein Spiel.“

Quelle: op-online.de

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