Wasservogel-Plage: Brotkrumen und Exkremente führen zu Infektionen

Kanada-Gans plagt Rhein-Main: Jetzt geht's ihr an den Kragen 

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Die Kanada-Gänse häufen sich am Schlossweiher in Heusenstamm. 

Region Rhein-Main – Hübsch sind sie mit ihren glänzenden Federn. Doch die Kanada-Gänse breiten sich überall in der Region aus und werden langsam zur Plage. Die Kommunen nehmen deshalb nun den Kampf auf. Von Janine Drusche

Ob am Springbrunnen der Frankfurter Goethe-Uni im Westend, an den Schlossweihern in Heusenstamm, im Oberurseler Park oder auf der Durchreise im gesamten Taunus, wie Nabu-Sprecher Bernd Zürn aus Flörsheim sagt: Die KanadaGans hat sich in der Rhein-Main-Region in den vergangenen Jahren stark verbreitet, sogar zur Plage entwickelt.

In Heusenstamm leben allein rund 40 Kanada-Gänse an den beiden Schlossweihern, die sich gegenseitig den Platz streitig machen und anderen Wasservögeln den Lebensraum nehmen. „Zu viele Tiere und deren Exkremente auf einer kleinen Fläche führen zu Infektionen, die alle Wasservögel angreifen und ein Vogelsterben auslösen können“, sagt Egbert Korte vom Institut für Gewässer und Auenökologie in Riedstadt.

Schmaus ohne Gans: Veganes Weihnachtsmenü für Feinschmecker

Für Roland Rauter sind Buchenpilze an leichter Knoblauchsoße auf Kartoffelrösti der Zwischengang für das Weihnachtsmenü. Foto: Schirner Verlag/Alexandra Schubert
Für Roland Rauter sind Buchenpilze an leichter Knoblauchsoße auf Kartoffelrösti der Zwischengang für das Weihnachtsmenü. Foto: Schirner Verlag/Alexandra Schubert  © Alexandra Schubert
Rote-Bete-Schnitzel mit Kartoffelpüree und Joghurt-Dill-Dip - das Gericht kommt ganz ohne tierische Produkte aus. Foto: Becker Joest Volk Verlag/Simon Vollmeyer
Rote-Bete-Schnitzel mit Kartoffelpüree und Joghurt-Dill-Dip - das Gericht kommt ganz ohne tierische Produkte aus. Foto: Becker Joest Volk Verlag/Simon Vollmeyer  © Simon Vollmeyer
Ein Kartoffelsalat für vegane Feinschmecker bekommt durch Räuchertofu, Kirschtomaten und Senfdressing eine besondere Note. Foto: Becker Joest Volk Verlag/Simon Vollmeyer
Ein Kartoffelsalat für vegane Feinschmecker bekommt durch Räuchertofu, Kirschtomaten und Senfdressing eine besondere Note. Foto: Becker Joest Volk Verlag/Simon Vollmeyer  © Simon Vollmeyer
Die Vorspeise besteht aus Karottensuppe mit Kokos-Ingwer-Schaum. Foto: Schirner Verlag/Alexandra Schubert
Die Vorspeise besteht aus Karottensuppe mit Kokos-Ingwer-Schaum. Foto: Schirner Verlag/Alexandra Schubert  © Alexandra Schubert
Der Hauptgang - geschmorte Petersilienwurzel auf Süßkartoffelpüree - ist etwas für Bauch und Auge. Foto: Schirner Verlag/Alexandra Schubert
Der Hauptgang - geschmorte Petersilienwurzel auf Süßkartoffelpüree - ist etwas für Bauch und Auge. Foto: Schirner Verlag/Alexandra Schubert  © Alexandra Schubert
Zum Veredeln von veganen Gerichten - auch von Plätzchen - eignen sich Macadamianüsse: So bekommen Chocolate Chip Cookies einen besonderen Touch. Foto: Becker Joest Volk Verlag/Simon Vollmeyer
Zum Veredeln von veganen Gerichten - auch von Plätzchen - eignen sich Macadamianüsse: So bekommen Chocolate Chip Cookies einen besonderen Touch. Foto: Becker Joest Volk Verlag/Simon Vollmeyer  © Simon Vollmeyer
Der süße Nachtisch besteht aus Schokoterrine an Cranberrykompott. Foto: Schirner Verlag/Alexandra Schubert
Der süße Nachtisch besteht aus Schokoterrine an Cranberrykompott. Foto: Schirner Verlag/Alexandra Schubert  © Alexandra Schubert

Außerdem mache die Kanada-Gans-Plage das Ufer und das Wasser durch die Hinterlassenschaften und die durch Gänsemist entstehende starke Algenbildung unattraktiv für menschliche Besucher. Deshalb und weil die Kanada-Gänse in Rhein-Main eigentlich nicht angesiedelt sind – und somit keine natürlichen Feinde haben – will die Stadt Heusenstamm nach den Sommerferien einige der Tiere vertreiben.

Freilaufende Hunde könnten, laut Experten, die Gänse daran hindern, weiteren Nachwuchs zu bekommen. Das sei aber nicht der Plan, sagt Regine Dinkelborg von der Stadt Heusenstamm: „Da gibt es andere Maßnahmen. Man darf die Gänse ja sogar schießen. Nur eben nicht in der Innenstadt, wo sie sich aufhalten.“ Da sei es besser, im Frühjahr die Anzahl der Eier zu verringern oder gegen Gipseier auszutauschen, damit es weniger Junge gibt, so Dinkelborg.

Fotos: Ente Erna brütet ihre Küken wieder auf Balkon aus

Die ersten Tage nach dem Schlüpfen verbringen Mama Erna und ihre flauschige Küken noch auf dem Balkon, dann geht&#39s zum Main.
Die ersten Tage nach dem Schlüpfen verbringen Mama Erna und ihre flauschige Küken noch auf dem Balkon, dann geht's zum Main.  © Kristina Bräutigam
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Die ersten Tage nach dem Schlüpfen verbringen Mama Erna und ihre flauschige Küken noch auf dem Balkon, dann geht's zum Main.  © Kristina Bräutigam
Die ersten Tage nach dem Schlüpfen verbringen Mama Erna und ihre flauschige Küken noch auf dem Balkon, dann geht&#39s zum Main.
Die ersten Tage nach dem Schlüpfen verbringen Mama Erna und ihre flauschige Küken noch auf dem Balkon, dann geht's zum Main.  © Kristina Bräutigam
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Die ersten Tage nach dem Schlüpfen verbringen Mama Erna und ihre flauschige Küken noch auf dem Balkon, dann geht's zum Main.  © Kristina Bräutigam
Die ersten Tage nach dem Schlüpfen verbringen Mama Erna und ihre flauschige Küken noch auf dem Balkon, dann geht's zum Main.
Die ersten Tage nach dem Schlüpfen verbringen Mama Erna und ihre flauschige Küken noch auf dem Balkon, dann geht's zum Main.  © Krist ina Bräutigam
Die ersten Tage nach dem Schlüpfen verbringen Mama Erna und ihre flauschige Küken noch auf dem Balkon, dann geht's zum Main.
Die ersten Tage nach dem Schlüpfen verbringen Mama Erna und ihre flauschige Küken noch auf dem Balkon, dann geht's zum Main.  © Kristina Bräutigam
Die ersten Tage nach dem Schlüpfen verbringen Mama Erna und ihre flauschige Küken noch auf dem Balkon, dann geht's zum Main.
Die ersten Tage nach dem Schlüpfen verbringen Mama Erna und ihre flauschige Küken noch auf dem Balkon, dann geht's zum Main.  © Kristina Bräutigam
Die ersten Tage nach dem Schlüpfen verbringen Mama Erna und ihre flauschige Küken noch auf dem Balkon, dann geht's zum Main.
Die ersten Tage nach dem Schlüpfen verbringen Mama Erna und ihre flauschige Küken noch auf dem Balkon, dann geht's zum Main.  © Kristina Bräutigam
Die ersten Tage nach dem Schlüpfen verbringen Mama Erna und ihre flauschige Küken noch auf dem Balkon, dann geht's zum Main.
Die ersten Tage nach dem Schlüpfen verbringen Mama Erna und ihre flauschige Küken noch auf dem Balkon, dann geht's zum Main.  © Kristina Bräutigam
Die ersten Tage nach dem Schlüpfen verbringen Mama Erna und ihre flauschige Küken noch auf dem Balkon, dann geht's zum Main.
Die ersten Tage nach dem Schlüpfen verbringen Mama Erna und ihre flauschige Küken noch auf dem Balkon, dann geht's zum Main.  © Kristina Bräutigam
Die ersten Tage nach dem Schlüpfen verbringen Mama Erna und ihre flauschige Küken noch auf dem Balkon, dann geht's zum Main.
Die ersten Tage nach dem Schlüpfen verbringen Mama Erna und ihre flauschige Küken noch auf dem Balkon, dann geht's zum Main.  © Kristina Bräutigam
Die ersten Tage nach dem Schlüpfen verbringen Mama Erna und ihre flauschige Küken noch auf dem Balkon, dann geht's zum Main.
Die ersten Tage nach dem Schlüpfen verbringen Mama Erna und ihre flauschige Küken noch auf dem Balkon, dann geht's zum Main.  © Kristina Bräutigam
Die ersten Tage nach dem Schlüpfen verbringen Mama Erna und ihre flauschige Küken noch auf dem Balkon, dann geht's zum Main.
Die ersten Tage nach dem Schlüpfen verbringen Mama Erna und ihre flauschige Küken noch auf dem Balkon, dann geht's zum Main.  © Kristina Bräutigam
Die ersten Tage nach dem Schlüpfen verbringen Mama Erna und ihre flauschige Küken noch auf dem Balkon, dann geht's zum Main.
Die ersten Tage nach dem Schlüpfen verbringen Mama Erna und ihre flauschige Küken noch auf dem Balkon, dann geht's zum Main.  © Kristina Bräutigam
Die ersten Tage nach dem Schlüpfen verbringen Mama Erna und ihre flauschige Küken noch auf dem Balkon, dann geht's zum Main.
Die ersten Tage nach dem Schlüpfen verbringen Mama Erna und ihre flauschige Küken noch auf dem Balkon, dann geht's zum Main.  © Kristina Bräutigam
Die ersten Tage nach dem Schlüpfen verbringen Mama Erna und ihre flauschige Küken noch auf dem Balkon, dann geht's zum Main.
Die ersten Tage nach dem Schlüpfen verbringen Mama Erna und ihre flauschige Küken noch auf dem Balkon, dann geht's zum Main.  © Kristina Bräutigam
Die ersten Tage nach dem Schlüpfen verbringen Mama Erna und ihre flauschige Küken noch auf dem Balkon, dann geht's zum Main.
Die ersten Tage nach dem Schlüpfen verbringen Mama Erna und ihre flauschige Küken noch auf dem Balkon, dann geht's zum Main.  © Kristina Bräutigam
Die ersten Tage nach dem Schlüpfen verbringen Mama Erna und ihre flauschige Küken noch auf dem Balkon, dann geht's zum Main.
Die ersten Tage nach dem Schlüpfen verbringen Mama Erna und ihre flauschige Küken noch auf dem Balkon, dann geht's zum Main.  © Kristina Bräutigam
Die ersten Tage nach dem Schlüpfen verbringen Mama Erna und ihre flauschige Küken noch auf dem Balkon, dann geht's zum Main.
Die ersten Tage nach dem Schlüpfen verbringen Mama Erna und ihre flauschige Küken noch auf dem Balkon, dann geht's zum Main.  © Kristina Bräutigam
Die ersten Tage nach dem Schlüpfen verbringen Mama Erna und ihre flauschige Küken noch auf dem Balkon, dann geht's zum Main.
Die ersten Tage nach dem Schlüpfen verbringen Mama Erna und ihre flauschige Küken noch auf dem Balkon, dann geht's zum Main.  © Kristina Bräutigam
Die ersten Tage nach dem Schlüpfen verbringen Mama Erna und ihre flauschige Küken noch auf dem Balkon, dann geht's zum Main.
Die ersten Tage nach dem Schlüpfen verbringen Mama Erna und ihre flauschige Küken noch auf dem Balkon, dann geht's zum Main.  © Kristina Bräutigam
Die ersten Tage nach dem Schlüpfen verbringen Mama Erna und ihre flauschige Küken noch auf dem Balkon, dann geht's zum Main.
Die ersten Tage nach dem Schlüpfen verbringen Mama Erna und ihre flauschige Küken noch auf dem Balkon, dann geht's zum Main.  © Kristina Bräutigam
Die ersten Tage nach dem Schlüpfen verbringen Mama Erna und ihre flauschige Küken noch auf dem Balkon, dann geht's zum Main.
Die ersten Tage nach dem Schlüpfen verbringen Mama Erna und ihre flauschige Küken noch auf dem Balkon, dann geht's zum Main.  © Kristina Bräutigam
Die ersten Tage nach dem Schlüpfen verbringen Mama Erna und ihre flauschige Küken noch auf dem Balkon, dann geht's zum Main.
Die ersten Tage nach dem Schlüpfen verbringen Mama Erna und ihre flauschige Küken noch auf dem Balkon, dann geht's zum Main.  © Kristina Bräutigam
Die ersten Tage nach dem Schlüpfen verbringen Mama Erna und ihre flauschige Küken noch auf dem Balkon, dann geht's zum Main.
Die ersten Tage nach dem Schlüpfen verbringen Mama Erna und ihre flauschige Küken noch auf dem Balkon, dann geht's zum Main.  © Kristina Bräutigam
Die ersten Tage nach dem Schlüpfen verbringen Mama Erna und ihre flauschige Küken noch auf dem Balkon, dann geht's zum Main.
Die ersten Tage nach dem Schlüpfen verbringen Mama Erna und ihre flauschige Küken noch auf dem Balkon, dann geht's zum Main.  © Kristina Bräutigam
Die ersten Tage nach dem Schlüpfen verbringen Mama Erna und ihre flauschige Küken noch auf dem Balkon, dann geht's zum Main.
Die ersten Tage nach dem Schlüpfen verbringen Mama Erna und ihre flauschige Küken noch auf dem Balkon, dann geht's zum Main.  © Kristina Bräutigam

Doch die Bevölkerung muss auch handeln: „Es herrscht ein Fütterungsverbot, doch kaum jemand hält sich daran. Das muss sich ändern!“, fordert Korte: Weil die Menschen die Gänse so viel füttern, werden besonders kleinere Gewässer immer nährstoffreicher. „Aus diesem Grund vermehren sich die Wasservögel so rasant, was den Lebensraum aller dort lebenden Tiere auf Dauer zerstört“, sagt Experte Korte. Sie sterben an den Folgen der Infektionen. „Die Gewässer geben den Lebensraum einfach nicht für alle Arten her, wenn sich die Kanada-Gänse weiter so extrem vermehren.“

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Bedroht sei beispielsweise auch die in der Region heimische Ente. Um sie zu retten, die Plage einzudämmen und es für alle am Wasser besser zu gestalten, wird die Stadt Heusenstamm außerdem nach Rücksprache mit Matthias Werner von der Vogelschutzwarte Fechenheim und der Unteren Naturschutzbehörde Offenbach die pflanzlichen Rückzugsmöglichkeiten für die Kanada-Gänse am Ufer verringern. Denn: „Die Kanada-Gänse lassen keine anderen Arten neben sich zu. Sie haben schon die Stockenten vertrieben und die kommen auch nicht mehr wieder“, sagt Dinkelborg: „Es muss nun also etwas passieren!“

Kanada-Gänse verdrecken Gewässer in Rhein-Main 

Die Kanada-Gänse am Schlossweiher in Heusenstamm fühlen sich zu wohl.
Die Kanada-Gänse am Schlossweiher in Heusenstamm fühlen sich zu wohl.  © Janine Drusche
Die Kanada-Gänse am Schlossweiher in Heusenstamm fühlen sich zu wohl.
Die Kanada-Gänse am Schlossweiher in Heusenstamm fühlen sich zu wohl.  © Janine Drusche
Die Kanada-Gänse am Schlossweiher in Heusenstamm fühlen sich zu wohl.
Die Kanada-Gänse am Schlossweiher in Heusenstamm fühlen sich zu wohl.  © Janine Drusche
Die Kanada-Gänse am Schlossweiher in Heusenstamm fühlen sich zu wohl.
Die Kanada-Gänse am Schlossweiher in Heusenstamm fühlen sich zu wohl.  © Janine Drusche
Die Kanada-Gänse am Schlossweiher in Heusenstamm fühlen sich zu wohl.
Die Kanada-Gänse am Schlossweiher in Heusenstamm fühlen sich zu wohl.  © Janine Drusche
Die Kanada-Gänse am Schlossweiher in Heusenstamm fühlen sich zu wohl.
Die Kanada-Gänse am Schlossweiher in Heusenstamm fühlen sich zu wohl.  © Janine Drusche
Die Kanada-Gänse am Schlossweiher in Heusenstamm fühlen sich zu wohl.
Die Kanada-Gänse am Schlossweiher in Heusenstamm fühlen sich zu wohl.  © Janine Drusche
Die Kanada-Gänse am Schlossweiher in Heusenstamm fühlen sich zu wohl.
Die Kanada-Gänse am Schlossweiher in Heusenstamm fühlen sich zu wohl.  © Janine Drusche
Die Kanada-Gänse am Schlossweiher in Heusenstamm fühlen sich zu wohl.
Die Kanada-Gänse am Schlossweiher in Heusenstamm fühlen sich zu wohl.  © Janine Drusche
Die Kanada-Gänse am Schlossweiher in Heusenstamm fühlen sich zu wohl.
Die Kanada-Gänse am Schlossweiher in Heusenstamm fühlen sich zu wohl.  © Janine Drusche
Die Kanada-Gänse am Schlossweiher in Heusenstamm fühlen sich zu wohl.
Die Kanada-Gänse am Schlossweiher in Heusenstamm fühlen sich zu wohl.  © Janine Drusche
Die Kanada-Gänse am Schlossweiher in Heusenstamm fühlen sich zu wohl.
Die Kanada-Gänse am Schlossweiher in Heusenstamm fühlen sich zu wohl.  © Janine Drusche
Die Kanada-Gänse am Schlossweiher in Heusenstamm fühlen sich zu wohl.
Die Kanada-Gänse am Schlossweiher in Heusenstamm fühlen sich zu wohl.  © Janine Drusche
Die Kanada-Gänse am Schlossweiher in Heusenstamm fühlen sich zu wohl.
Die Kanada-Gänse am Schlossweiher in Heusenstamm fühlen sich zu wohl.  © Janine Drusche
Die Kanada-Gänse am Schlossweiher in Heusenstamm fühlen sich zu wohl.
Die Kanada-Gänse am Schlossweiher in Heusenstamm fühlen sich zu wohl.  © Janine Drusche
Die Kanada-Gänse am Schlossweiher in Heusenstamm fühlen sich zu wohl.
Die Kanada-Gänse am Schlossweiher in Heusenstamm fühlen sich zu wohl.  © Janine Drusche
Die Kanada-Gänse am Schlossweiher in Heusenstamm fühlen sich zu wohl.
Die Kanada-Gänse am Schlossweiher in Heusenstamm fühlen sich zu wohl.  © Janine Drusche
Die Kanada-Gänse am Schlossweiher in Heusenstamm fühlen sich zu wohl.
Die Kanada-Gänse am Schlossweiher in Heusenstamm fühlen sich zu wohl.  © Janine Drusche
Die Kanada-Gänse am Schlossweiher in Heusenstamm fühlen sich zu wohl.
Die Kanada-Gänse am Schlossweiher in Heusenstamm fühlen sich zu wohl.  © Janine Drusche
Die Kanada-Gänse am Schlossweiher in Heusenstamm fühlen sich zu wohl.
Die Kanada-Gänse am Schlossweiher in Heusenstamm fühlen sich zu wohl.  © Janine Drusche

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