Sparen, auch wenn's drückt

Kommunen müssen Bäder schließen, können öffentliche Einrichtungen nur eingeschränkt öffnen und Sportplätze nicht mehr modernisieren. Folgen einer immer schwieriger werdenden Einnahmesituation bei Gemeinden und Städten.

Trotzdem darf man sich mit Hilfe von Steuergeldern öffentlich erleichtern, während die Kinder auf maroden Bolzplätzen kicken. Es gibt kostengünstigere Modelle, bei denen Blasengeplagte bereits bestehende Toiletten in öffentlichen Einrichtungen aufsuchen können oder wo es Übereinkünfte mit Gastronomen gibt, die ihre WCs anbieten. Das ist günstiger und schont die klammen Stadt-Kassen. Hunderttausende Euro für ein paar Besucher pro Tag auszugeben, ist nicht sinnvoll (siehe Seite fü

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