Kommentar

Zerstörungswut auf Spielplätzen ist viel zu teuer

Draußen ist es heiß, das Taschengeld für das Festchen oder den Biergarten zu knapp: Dass sich Jugendliche im Sommer abends aber trotzdem gern draußen mit ihren Freunden treffen wollen, ist klar. Kommentar von Christina Langenbahn

Parks und Spielplätze liegen da als Treffpunkt nahe, aber natürlich nur, sofern das nicht per Beschilderung verboten ist. Aber warum müssen dabei Spielgeräte mutwillig zerstört werden? Was alles passieren könnte, wenn auf einmal das Seil einer Schaukel reißt, malen sich die Halbstarken sicher nicht aus. Denn es geht ihnen wahrscheinlich nur um pure Zerstörungswut und Wichtigtuerei vor den Kumpels. Abgesehen von den Verletzungen, die sich Kinder zuziehen könnten, ist das Reparieren der meist sehr teuren Spielgeräte mit hohen Kosten verbunden. Bis zu 2500 Euro zum Beispiel werden für eine Schaukel fällig. Das Geld für Reparaturen könnten die Städte sicher für Sinnvolleres gebrauchen.

Hier geht´s zum Artikel "Wenn der Spielplatz zur Gefahr wird"

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