Kommentar

Keine Alternative zur Dauer-Überwachung

Es gibt keine Alternative zur Videoüberwachung. Die Big-Brother-Kröte muss der Bürger schlucken. Man hat sich zwar daran gewöhnt, dass in Supermärkten Kameras hängen, Banken oder Juweliere mit modernster Videotechnik ausgerüstet sind. Kommentar von Oliver Haas

Doch mittlerweile finden sich Videokameras an Orten, wo man es bislang nicht erwartete. Der Biss in den Döner, der Schluck Kaffee beim Stehbäcker oder entspannende Momente in der Hallenbad-Grotte: Fast jede Situation wird gefilmt. Leider muss es sein, weil es sonst gnadenlos ausgenutzt wird: Vermüllung, Diebstähle oder andere Straftaten. Die technische Hochrüstung ist das Resultat des Verhaltens einiger, die über die Stränge schlagen. Das Ganze ist gesetzlich geregelt. Hinweisschilder weisen auf die Kameras hin. Niemand wird legal heimlich gefilmt. Wen das alles stört und weniger Videoüberwachung fordert, der darf sich dann nicht über eine höhere Kriminalitätsrate beschweren.

Hier geht´s zum Artikel  "Videokameras im Alltag! Hier werden Sie überwacht"

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