Kommentar

Städte müssen auch Hunde einplanen

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Redaktionsleiter Axel Grysczyk.

Die Lebenswirklichkeiten von Menschen und Hunden prallen immer mehr aufeinander. Schließlich gibt es immer mehr Hunde. Kommunen können diesen Fakt nicht einfach ausblenden, sie müssen diese gesellschaftliche Realität akzeptieren. Kommentar von Axel Grysczyk 

Und daher ist es ihre Aufgabe, dafür zu sorgen, dass es Gegenden gibt, in denen Hunde eben auch Hunde sein können. Besondere Areale, Plätze oder Gebiete sollten speziell für Vierbeiner ausgewiesen sein. Diese Areale können dann im nächsten Schritt unter gezielter Beobachtung der Bauhöfe und der Grünflächenämter stehen. Somit wäre gewährleistet, dass in diesen Gebieten stärker gereinigt wird, andere Gebiete könnten dann von den Behörden eher vernachlässigt werden.

Entscheidend ist, dass die Bedürfnisse von Hunden in Städten und Gemeinden anerkannt werden. Man kann viel über das Für und Wider von Hunden diskutieren. Fakt ist aber, dass sie nun mal zum Leben vieler Menschen im 21. Jahrhundert dazu gehören.

Hier geht´s zum Artikel  "Hunde-Urin zerstört Pflanzen und Baumwurzeln"

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