Kommentar

Den Enkeltricksern das Geschäft vermiesen

+
Redakteurin Angelika Pöppel.

Wir alle können etwas gegen den Enkeltrickbetrug tun: Aufklären! Wenn sie niemand wahrnimmt, kann die Polizei noch so viele Präventionshilfen anbieten. Noch immer gibt es Senioren, die vom Enkeltrick noch nie gehört haben.  Kommentar von Angelika Pöppel

Das darf nicht sein! Wir alle müssen etwas tun: Die Enkel, der Sohn, die Tochter und besonders der aufmerksame Bankangestellte. Reden ist in diesem Fall echtes Gold wert. Ob mit der netten Nachbarin zum Kaffee oder mit dem eigenen Opa beim nächsten Besuch – wir müssen das Misstrauen älterer Menschen schärfen. Die Betrüger sind Profis. Aber ein einziger Anruf bei der Verwandtschaft oder sogar der Polizei kann beim geringsten Zweifel die Katastrophe verhindern. Der Rat darf nicht als Bevormundung erscheinen. Denn auch die Würde älterer Menschen muss gewahrt werden. Wenn wir schaffen, ihnen das mehr und mehr klar zu machen, kann das mafiöse Geschäft der Enkeltrickser mit dem hart ersparten Geld unserer Großväter und Großmütter endlich vermiest werden. Die Betrüger dürfen nicht länger so ein einfaches Spiel haben!

Hier geht`s zum Artikel  "Enkeltrickbetrug: Millionen-Geschäft mit unseren Omis"

Wichtige Tipps für Senioren und Angehörige zusammengefasst

Tipps: So fallen sie nicht auf den Enkeltrick rein!

DAS KÖNNTE SIE AUCH INTERESSIEREN

Kommentare