"Ich glaub‘s noch nicht"

Von Norman KörtgeOffenbach - Seit unserem ersten Bericht über einen unzufriedenen "11"-Kunden Anfang Januar vergeht keine Woche, in der uns Leser nicht um Hilfe bitten.

Sie alle ärgern sich darüber, dass das Telekommunikationsunternehmen nicht auf ihre Probleme eingeht und sie stattdessen weiter kräftig zahlen müssen beziehungsweise auf ihren Kosten sitzen bleiben. Bisher konnte der EXTRA TIPP helfen. Siehe auch Kommentar Seite zwei. Hier die drei Fälle der Woche:  Jana Schneider, die mittlerweile in Trebur lebt, war mit den Nerven schon am Ende. Seit Monaten versuchte sie aus ihrem Vertrag heraus zu kommen. Hintergrund: Als sie im August 2007 nach Trebur zog, war ihr nicht klar, dass an ihrem neuen Wohnort gar kein DSL verfügbar ist. Schneider hoffte auf Einsicht von "11". Fehlanzeige! Stattdessen kam sogar ein Schreiben eines Inkassobüros. Doch jetzt hakte der EXTRA TIPP nach. Und siehe da: "11" entlässt Schneider sofort aus dem Vertrag und erlässt die offenen Forderungen. "Ich kannâ??s noch gar nicht glauben, dass jetzt alles vorbei sein soll!", freute sich Schneider.â?¢ Florian Gruber aus Dreieich fühlte sich von "11" getäuscht. Denn er hatte nach positiven Verfügbarkeitscheck mit "11" einen Vertrag abgeschlossen. Allerdings benötigte er aus technischen Gründen dafür noch einen Telekom-Anschluss. Gruber müsse lediglich die Anschlussgebühr bezahlen, die Grundgebühr würde "11" übernehmen. Doch nachdem der Telekomanschluss geschaltet war, bekam Gruber die Nachricht, dass "11" doch nicht in der Lage ist, einen DSL-Anschluss zur Verfügung zu stellen. So hatte Gruber gut 100 Euro für einen Telekom-Anschluss bezahlt, den er jetzt gar nicht braucht. "11" wollte die Kosten nicht erstatten. Erst als sich der EXTRA TIPP einschaltete, kam die Überweisung prompt. "Danke Extra TIPP", sagt Gruber.â?¢ Lange Zeit ärgerte sich auch Stefan Scharrer aus Offenbach mit "11" herum. Zum einen wollte er Grundgebühren erstattet bekommen für Monate, in denen "11" nicht so lief, wie er sich das vorstellte. Und zum anderen beklagte er sich über Kosten für ein Antivirus-Programm, das er gar er nicht bestellt hatte. Anrufe bei den Service-Hotlines brachten nix. Genauso wenig der Schriftverkehr. Erst der EXTRA TIPP setzte seine Forderungen durch. Die gesamte Berechnung des Antivirus-Programms wurde ebenso storniert wie drei Grundgebühren.

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