Am Sonntag geht´s gegen Jena

FFC Frankfurt: Mit Trauerflor und jungen Spielerinnen

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Für die FFC-Damen geht es als nächstes gegen Jena.

Frankfurt - Ein Auswärtspunkt beim 0:0 in Freiburg, das 2:0 im Pokal beim Hegauer SV, jetzt darf der 1. FFC Frankfurt in der Fußball-Frauen-Bundesliga mal wieder zu Hause ran.

Am Sonntag (elf Uhr, Stadion am Brentanobad) geht’s gegen Jena. Da wird sich zeigen, wie gefestigt die neue Mannschaft ist. Beim Pokalsieg gegen den Drittligisten tat man sich schwerer als erwartet. Allerdings ließ Trainer Matt Ross auch viele junge Spielerinnen ran. Den Sieg sicherte aber eine der Erfahrenen: Mandy Islacker erzielte beide Tore. Das Spiel gegen Jena steht unter einem traurigen Stern. Vor dem Anpfiff gedenkt der 1. FFC Frankfurt seiner ehemaligen Spielerin Larissa Gördel, die in der vergangenen Woche tödlich verunglückt ist, mit einer Schweigeminute. Zudem trägt das FFC-Team Trauerflor.

Trainer Matt Ross hofft, das seine Mannschaft mehr Stabilität gefunden hat: „Nach unserem erfolgreichen Auftakt im DFB-Pokal freuen wir uns nun auf das Heimspiel gegen Jena, in dem wir vor allem an unsere starke Leistung vom 0:0 in Freiburg anknüpfen wollen. Mit dem guten Auftritt im letzten Liga-Spiel haben wir in Sachen Intensität, Organisation und Passsicherheit einen Standard definiert, der nun in jeder Partie unser Mindestanspruch sein sollte.“

Ross schließt dabei nicht aus, dass wieder einige junge Spielerinnen ihre Chance bekommen: „Gerade für unsere jungen Spielerinnen wird dies eine Herausforderung werden und es kann sein, dass wir am Sonntag wieder eine Premiere erleben: Nach den Pflichtspiel-Debüts von Lisa Ebert, Alexandra Emmerling, Janina Hechler und Selina Ostermeier im Pokal ist es möglich, dass die eine oder andere von ihnen zum ersten Mal Bundesliga-Luft schnuppern wird.“

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