Akustik-Attacke: Staatsanwaltschaft stellt Ermittlungen ein

Hoffenheim - Die Akustik-Attacke eines Mitarbeiters des Fußball-Bundesligisten 1899 Hoffenheim gegen Fans von Borussia Dortmund hat keine strafrechtlichen Folgen.

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„Wegen erwiesener Unschuld“ stellte die Staatsanwaltschaft Heidelberg ihre Ermittlungen ein. Ein Gutachten habe ergeben, dass die von Zuschauern berichteten gesundheitlichen Beeinträchtigungen nicht auf dem Einsatz der Anlage beruhen können, heißt es in einer Pressemitteilung.

Ein 1899-Mitarbeiter hatte im August zugegeben, mit einem Beschallungsgerät die Schmäh-Gesänge aus dem Dortmunder Fanblock gegen Mäzen Dietmar Hopp übertönt zu haben. Danach stellten elf BVB-Anhänger bei der Polizei in Heidelberg Strafanzeige wegen Körperverletzung. Das Gerät soll bei weiteren drei Heimspielen der Hoffenheimer zum Einsatz gekommen sein.

sid

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