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Karte Deutschland

Wettervorhersage für Frankfurt (Hessen)

Dienstag
07.02.12
-15 | -8 °C

Vormittag

meist sonnig

Nachmittag

unterschiedlich bewölkt

Abend

bewölkt

Nacht

bewölkt
Mittwoch
08.02.12
-10 | -5 °C

Vormittag

bewölkt

Nachmittag

unterschiedlich bewölkt

Abend

klar

Nacht

leicht bewölkt
Donnerstag
09.02.12
-12 | -1 °C

Vormittag

unterschiedlich bewölkt

Nachmittag

unterschiedlich bewölkt, vereinzelt Schneeschauer

Abend

unterschiedlich bewölkt

Nacht

unterschiedlich bewölkt

Wochenwetter im Detail

Surf- und Segelwetter

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Winterwetter (Stand 22.09.2011)

Jakobstal (Spessart)

Winterwetter

Berg 500 m Schneehöhe k.A.

Tal 400 m Schneehöhe k.A.

Biowetter für Westdeutschland

Biowetter für west

Ruhe und Ausgeglichenheit

Die aktuellen Wettereinflüsse entfalten weiterhin eine positive Wirkung auf den Organismus. So verläuft der nächtliche Schlaf bei vielen Menschen ruhig und erfrischend, was tagsüber gutes Konzentrationsvermögen und hohe Belastbarkeit zur Folge hat. Vegetative Störungen - wie Nervosität oder innere Unruhe - verschwinden oder werden vom Wetter zumindest gelindert.

Bauernregeln und Lostage

Bauernregeln
Bauernregeln

Februar

  • Viel Nebel im Februar, viel Regen das ganze Jahr.
  • Ist der Februar trocken und kalt, wirst im August vor Hitz zerspringen bald.
  • Februartau bringt Nachfrost im Mai.
  • Wenn's im Hornung (Februar) nicht schneit, kommt die Kält zur Osterzeit.
  • Sonnt sich die Katz im Februar, muß sie im März zum Ofen gar.

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Lostage

09.02.12

  • Ist's an St. Apollonia feucht, der Winter sehr spät entweicht.
  • Kommt die Jungfrau Apollonia, sind auch bald die Lerchen wieder da.

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Jahreszeiten
Winter

Winter

  • Auf hartes Winters Zucht folgt gute Sommersfrucht.
  • Bei Donner im Winter, ist viel Kält dahinter.
  • Der Winter ist ein unwerter Gast für alte Leute.
  • Der Winter scheidet nicht, ohne noch einmal zurückzusehen.
  • Der Winter sieht oft dem Sommer in die Karten.
  • Ein schöner Wintertag macht keinen lustigen Vogel.
  • Ein Winter ohne Schnee, tut den Bäumen weh.
  • Fängt der Winter zu früh an zu toben, wird man ihn im Dezember nicht loben.
  • Früher Vogelsang, macht den Winter lang.
  • Glatter Pelz beim Wilde, dann wird der Winter milde.
  • Ist der Winter hart und weiß, wird der Sommer schön und heiß.
  • Ist der Winter warm, wird der Bauer arm.
  • Je tiefer der Schnee, um so höher der Klee.
  • Konnte man den Herbst loben, wird der Winter stürmen und toben.
  • Schnee, der nur drei Tage liegt und bei Sonnenschein verfliegt, ebenso Nutzen bringt, als wenn man noch einmal düngt.
  • Sitzt das Laub noch fest am Ast, wird der Winter ein schlimmer Gast.
  • So hoch der Schnee, so hoch das Gras.
  • Sternschnuppen im Winter in heller Masse, melden Sturm und fallen ins Nasse.
  • Wenn es sehr viel schneit und der Schnee lange liegen bleibt, so ist es ein Zeichen eines guten, fruchtbaren Jahres.

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Bauernweisheiten
  • An kleinen Brunnen löscht man auch den Durst.
  • Auf den kleinsten Raum pflanze einen Baum und pflege sein, er trägt dir's ein.
  • Bauen ist eine Lust, hätt ich gewußt, was es kust, ich hätt' was gehust!
  • Bauer werden ist nicht schwer, Bauer bleiben ist eine Ehr.
  • Bauernleben ist am fröhlichsten und voller Hoffnung.

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