Polizeirazzia vor Ort

Organisierte Kriminalität? Offenbacher Puff dicht!

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In dem gelben Wohnhaus im Hinterwaldweg boten die zwei Huren ihre Dienste an.

Offenbach - Vergangene Woche hat der EXTRA TIPP über zwei Huren berichtet, die in einem Wohnungsbordell am Offenbacher Hinterwaldweg ihre Dienste anboten. Mittlerweile ist das Bordell dicht gemacht – weil die Nachbarn sich beschwerten.

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Schon kurz nach Einzug der beiden leichten Damen in einem Wohnhaus am Offenbacher Hinterwaldweg, hatte sich die Nachbarschaft formiert. Da gab es Anrufe beim Ordnungsamt, der Polizei und auch beim EXTRA TIPP. „Es kann doch nicht sein, dass meine Kinder in einem solchen Umfeld aufwachsen sollen“, ereiferte sich da eine Anruferin, die ihren Namen unter keinen Umständen in der Zeitung lesen will. Zu groß war der Respekt vor den beiden Huren und ihren Begleitern, die in „dicken Karossen vor dem Haus“ gestanden haben sollen. Und der Protest der Anwohner hat offenbar Wirkung gezeigt. 

Am Dienstag schlugen Polizei und Ordnungsamt in einer konzertierten und schon Tage vorher geplanten Aktion zu. Seitdem ist das Bordell dicht, die beiden Damen nicht mehr vor Ort. Offiziell will man keine Informationen über den Grund des schnellen Eingreifens Preis geben. Aus Behördenkreisen hat der EXTRA TIPP aber erfahren, dass die Hintermänner des Wohnungsbordells dem organisierten Verbrechen zugerechnet werden.  Vor dem Einsatz hieß es von den Einsatzkräften wörtlich: „Das hier ist eine richtig gefährliche Sache. Da sollte man sich lieber nicht in der Nähe aufhalten.“ 

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Auch bei der Polizei gibt es nur wenig Offizielles zu hören. Aus Ermittlerkreisen erfuhr der EXTRA TIPP allerdings, dass es sich bei den eigentlichen Betreibern des Wohnungsbordells um mehrere Männer aus Rumänien handeln soll, die „der Polizei wegen diverser schwerer Vergehen“ bekannt sind. Die Gruppe stammt aus dem Rotlicht, was auch erklärt, warum sie ein solch großes Anwesen betrieben haben. 

Bei der Polizei ging man wohl davon aus, dass die beiden Prostituierten wohl erst der Anfang gewesen sein sollen. Doch auch wenn das Bordell erstmal dicht ist und von Seiten der Stadt ein Betriebsverbot ausgesprochen wurde: Die Hintermänner wollen das, so heißt es, nicht akzeptieren. Sie haben angekündigt, gegen die Schließung juristisch vorzugehen.

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