„Selbstgerechtes Besitzdenken“

Lebenslange Haft für Mord an Ex-Lebensgefährtin

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Symbolbild

Frankfurt - Weil er seine ehemalige Lebensgefährtin aus Eifersucht erstochen hat, ist ein 32 Jahre alter Mann am Donnerstag in Frankfurt zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Das Landgericht ging von Mord aus niedrigen Beweggründen aus.

Darüber hinaus wurde der Angeklagte auch noch wegen einer länger zurückliegenden Vergewaltigung sowie körperlichen Übergriffen auf die Frau verurteilt. Die 50-jährige wurde im August vergangenen Jahres auf dem Weg zur Arbeit im Frankfurter Nordend abgefangen und nach kurzer Verfolgung mit sechs Messerstichen getötet. Dem Mord lag laut Urteil „das selbstgerechte Besitzdenken“ des Angeklagten zugrunde. dpa/lhe

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