Kommentar

Problemfall Schrei-Baby: Ihr seid keine schlechten Eltern!

Ein Schrei-Baby bedeutet für die Eltern mehr als nur Stress. Es macht etwas mit ihnen. Sie stehen mit dem Rücken zur Wand. Je länger und lauter die Schreie des Neugeborenen werden, desto größer wird die Hilflosigkeit und auch der Zorn. Ein Kommentar von Dirk Beutel

Auf sich selbst, weil man das Gefühl hat, die Bedürfnisse des Babys nicht zu verstehen. Dass man als Mutter oder Vater versagt. Alleinerziehende dürften sich in so einer Lage besonders verzweifelt fühlen. Dazu kommt die nervliche und körperliche Erschöpfung. Dieser Leidensdruck kann aggressiv machen. So sehr, dass sich die Wut der Eltern sogar gegen den Säugling richten kann. Doch das darf niemals und unter keinen Umständen passieren!

Deshalb: Die Hilfe einer Schrei-Ambulanz in Anspruch nehmen! Und zwar nicht erst, wenn man seine Belastungsgrenze überschritten hat. Selbst wenn der Kinderarzt nichts Auffälliges findet: Die Gründe, warum ein Baby schreit sind vielfältig und können sogar bei den Eltern selbst liegen. Aber deshalb ist man noch lange kein schlechter Vater oder eine schlechte Mutter.

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