Lichtbogen trifft Reisenden

Kurzschluss am Frankfurter Hauptbahnhof: ein Verletzter

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Symbolfoto

Frankfurt - Bei einem Stromunfall im S-Bahn-Bereich des Frankfurter Hauptbahnhofes ist am Dienstagmorgen ein Mann verletzt worden. Glücklicherweise war eine Ärztin zur Stelle, die sich sofort um ihn kümmerte. 

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Nach bisherigen Ermittlungen der Bundespolizei kam es bei der Einfahrt einer S-Bahn der Linie neun im Gleis 103 zu einem Kurzschluss zwischen dem Stromabnehmer der S-Bahn und der Oberleitung. Es folgte eine lautstarke Entladung mit einem grellen Lichtbogen. Ein 38-jähriger Reisender aus Bischofsheim/Kreis Groß Gerau, stand zu diesem Zeitpunk am Bahnsteig und wurde verletzt. Eine zufällig anwesende Ärztin versorgte den Verletzten bis zum Eintreffen eines Rettungswagens. Das Opfer kam mit Verdacht auf innere Verletzungen in die Uni-Klinik.

Das betreffende Gleis wurde für die Rettungsmaßnahmen und die noch andauernden Ermittlungen der Bundespolizei zur Unfallursache für den Zugverkehr gesperrt. Nach Aufhebung der Sperrung, um 13.20 Uhr, wurde die S-Bahn zu einer technischen Untersuchung in ein Frankfurter Instandsetzungswerk der Deutschen Bahn AG geschleppt. Aufgrund der Sperrung kam es bei insgesamt 25 S-Bahnen zu Verspätungen.

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