Werte steigen immer weiter

Preisschock: Wohnungen in Frankfurt 19 Prozent teurer

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Symbolbild

Frankfurt - Die Preise für Eigentumswohnungen in Frankfurt sind dieses Jahr weit überdurchschnittlich gestiegen. Wie groß die deutschlandweiten Unterschiede sind, belegt der am Dienstag präsentierte Preisspiegel des Immobilienverbands IVD.

Wer in Frankfurt eine Eigentumswohnung kaufen will, muss demnach im Vergleich zum Vorjahr fast 19 Prozent mehr Geld bezahlen. Deutschlandweit stieg der Preis dagegen durchschnittlich nur um rund sechs Prozent.

Trotz reger Bautätigkeit in der Bankenmetropole herrsche immer noch Mangel, so der IVD. Gründe seien der Bevölkerungszuwachs und steigende Einkommen. Zudem sei Jahre lang zu wenig gebaut worden. Für eine Neubauwohnung mittleren Standards muss etwa 3.200 Euro pro Quadratmeter gezahlt werden, ältere Wohnungen sind für ungefähr 2.200 Euro pro Quadratmeter zu haben.

Die Preise für Baugrundstücke in den normalen Wohnlagen Frankfurts haben sich dagegen nicht verändert. Der Quadratmeter kostet nach wie vor im Durchschnitt 450 Euro. dpa/lhe

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