Anwohner haben das ewige Schlechtreden satt

Daumen hoch für den Kiez-FFM: So toll ist unser Bahnhofsviertel

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Tina, Mitarbeiterin im Druckraum Elbestraße: „Ich bin echt sauer, dass hier so eine Stimmung gemacht wird. Ich arbeite seit zwei Jahren mit meinen Junkies, kenne fast jeden einzelnen. Vor denen braucht keiner Angst zu haben. Die haben halt ein Drogenproblem, sind aber trotzdem liebenswerte Menschen. Das Viertel ist doch außerdem soviel mehr als nur die Drogenabhängigen.“
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Antonia Paraskevopoulou, Anwohnerin: „Ich bin an der Münchner Straße aufgewachsen. Früher war es viel schlimmer. Dass sich jetzt Leute wegen der Junkies aufregen, ist doch lächerlich. Hier ist es so schön geworden. Dass das Viertel trotzdem so schlecht geredet wird, ärgert mich.“
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Faruk Sketty, Inhaber der Jambo Bar (rechts): „Ich ärgere mich jedesmal, wenn wieder jemand das Viertel so hinstellt, als wenn man hier nicht sicher wäre. Ich lasse hier sogar meine Kinder alleine eine Currywurst holen. Die Menschen sind hier so freundlich. Und die paar Junkies machen bei Weitem nicht das Viertel aus.“
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John Tefera, Besitzer von Johns Hair Salon: „Dieses Gemeckere am Viertel hat doch schon dazu geführt, dass immer weniger Menschen in meinen Laden kommen. Ich ziehe deswegen jetzt weg. Schuld daran sind auch die schlechten Berichte, die die Realität total verzerren. Aber die Leute glauben das leider.“
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Faruk Sketty, Inhaber der Jambo Bar (rechts): „Ich ärgere mich jedesmal, wenn wieder jemand das Viertel so hinstellt, als wenn man hier nicht sicher wäre. Ich lasse hier sogar meine Kinder alleine eine Currywurst holen. Die Menschen sind hier so freundlich. Und die paar Junkies machen bei Weitem nicht das Viertel aus.“
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John Tefera, Besitzer von Johns Hair Salon: „Dieses Gemeckere am Viertel hat doch schon dazu geführt, dass immer weniger Menschen in meinen Laden kommen. Ich ziehe deswegen jetzt weg. Schuld daran sind auch die schlechten Berichte, die die Realität total verzerren. Aber die Leute glauben das leider.“
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Alper Alemdar, Gastronom: „Dieses ganze Schlechtreden des Bahnhofsviertels ist doch einfach lächerlich. Hier sind jetzt ein paar reiche Mieter hergezogen, die meinen, hier müsste sich jetzt alles ändern. Dabei ist es doch schon tausendmal besser als vor zehn Jahren. Die Junkies und auch die Bettler gehören zum Viertel dazu. Wirklich lästig sind nur die, die hier ihren Junggesellenabschied feiern und sich dann daneben benehmen.“

Frankfurt - Seit Edel-Mieter ins Bahnhofsviertel ziehen, wird vermehrt Stimmung gegen die Schattenseiten des Kiez’ gemacht. Und manche Medien springen regelmäßig drauf. Glaubt man den Berichten, besteht das Bahnhofsviertel nur aus Junkies, Dealern und Kriminellen. Anwohner und Ladenbesitzer sind deshalb genervt.

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