Bayern München ist in einer Sturm-Krise. Nach dem 0:1 gegen Hamburg, dem 0:0 gegen Juventus Turin und gestern dem 0:0 gegen Köln trafen Bayerns Stürmer auch im dritten Spiel hintereinander nichts ins gegnerische Tor. Ribéry spielte von Anfang an, während die Millionen-Einkäufe Timostschuk und Gomez auf der Bank saßen. Die Kölner Mauer-Taktik war gegen das ideenlose Spiel der Münchner erfolgreich. Die Bayern sind nun schon acht Punkte von der Tabellenspitze entfernt.
Dort steht für mindestens für 24 Stunden Bayer Leverkusen. Die Truppe von Trainer Jupp Heynckes machte gegen Aufsteiger Nürnberg schon in der ersten Hälfte alles klar. Kroos (2.), Rolfes (28./Elfmeter) und Derdiyok (34.) sorgten für die 3:0-Pausenführung. Nach dem Wechsel erhöhte Kießling (68.) auf 4:0.
Mächtig aus Gas drückte auch Mainz. Gegen Hoffenheim glückte den Gastgebern ein furioser Start. Ivanschitz (6.) und Bancé (11.) schossen Main mit 2:0 in Front. Danach drückte Hoffenheim, kam aber erst in der 88. Minute durch Ibertsberger zum Anschlusstreffer – zu spät für eine Aufholjagd.
Meister Wolfsburg kam gegegen Bochum nicht über ein 1:1 hinaus, musste sogar einem Rückstand hinterher laufen. Hashemian hatte Bochum in der 53. Minute überraschend in Führung gebracht. Erst Dzeko knackte in der 75. das Bochumer-Abwehrbollwerk und traf zum Ausgleich.
Das Spiel Gladbach gegen Dortmund war bei Redaktionsschluss noch nicht beendet. nkö




















