So sollen die Routen der Schiffe nun in Echtzeit verfolgt werden, wie das Unternehmen am Samstag in Rom mitteilte. Außerdem sollen Passagiere vor der Abfahrt über das Verhalten in Notfällen aufgeklärt werden, und die Befugnisse des Kapitäns sollen beschnitten werden.
Die „Costa Concordia“ war am 13. Januar auf ein Riff aufgefahren und gekentert, nachdem der Kapitän vom Kurs abgewichen war. Bei dem Unglück vor der toskanischen Insel Giglio kamen 32 Menschen ums Leben. Zahlreiche Passagiere beklagten, sie hätten keine Sicherheitsunterweisung erhalten.
Luxusliner läuft auf Grund - Tote und Verletzte
Vor der Insel Giglio gingen unterdessen die Bergungs- und Aufräumarbeiten weiter. Noch immer werden zwei Menschen vermisst. Auch am Samstag war die Suche erfolglos, sie soll nach Behördenangaben aber fortgesetzt werden.
dapd

































































































































