Mit der Aktion „Papst trifft Hitler“ wollten Wolfram P. Kastner und Linus Heilig nach eigener Aussage "zum Nachdenken anregen“. Bei ihrem Gang durch die Innenstadt stoppten sie unter anderem vor dem Dom, in dem derzeit die vermeintlich letzte Tunika Jesu erstmals seit 16 Jahren ausgestellt wird.
Die Aktion erregte Aufsehen bei einigen Pilgern. Kurzzeitig führten Polizisten die Künstler auf eine Wache, um deren Personalien festzustellen. Bei ähnlichen Aktionen in Berlin und München seien die Künstler von der Polizei „vorübergehend festgesetzt“ worden, sagte der Sprecher der kirchenkritischen Giordano Bruno Stiftung - unter anderem wegen des Verdachts auf Verunglimpfung eines ausländischen Staatsoberhauptes.
dpa/dapd



















