Die Boeing 777 der Continental Airlines mit 247 Passagieren an Bord wurde von den beiden Kopiloten geflogen, wie die US-Flugaufsichtsbehörde (FAA) mitteilte.
Eine Sprecherin von Continental Airlines sagte, der 61-jährige Pilot sei eines natürlichen Todes gestorben. Er sei seit mehr als 20 Jahren für die Fluggesellschaft tätig gewesen.
Der Nachrichtensender CNN berichtete, dass der Co-Pilot sofort das Ruder übernommen und die Flugkontrolle von der Lage unterrichtet habe. Derweil wurden auf dem Flughafen im US-Bundesstaat New Jersey alle nötigen Vorkehrungen für eine mögliche Notlandung getroffen. Laut CNN waren die Passagiere vor der Landung nicht über den Notfall im Cockpit informiert worden.
AP/dpa



















