Während eines Sturms vor der Insel Sizilien lief die rund 150 Meter lange „Gelso M“ auf einen Felsen auf. Sie habe ein Leck im Maschinenraum und sei in Schieflage geraten, teilte die Küstenwache am Samstag mit. Zum Glück war sie aber unbelden. Verletzt wurde niemand. Die 19-köpfige Besatzung konnte in einer riskanten Rettungsaktion mit Hubschraubern von Bord geholt werden.
Hier fliehen die Menschen von der Costa Concordia
Stürmisches Wetter traf auch andere Teile des südlichen Mittelmeeres. Auf Malta starb ein britischer Tourist, der von einer Welle ins Meer gerissen wurde, wie Medien berichteten. Auf der Insel selbst blockierten umgestürzte Strommasten und Bäume mehrere Straßen. Auch zahlreiche Boote wurden beschädigt.
dpa
























