Im Kino findet sie „vieles zu harmlos“. Heute gebe es kaum noch einen Film, der wirklich wichtige Themen der Zeit verhandele. Das Theater sieht sie als ihr eigentliches Element an. „Wenn ich mich entscheiden müsste, dann wäre das auf jeden Fall das Theater“, sagte sie der „Berliner Morgenpost“ (Sonntagausgabe).
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Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit, verlieh die mit 20.000 Euro dotierte Auszeichnung der Stiftung Preußische Seehandlung im Rahmen des Theatertreffens am Samstag. Die 50-jährige Österreicherin habe durch ihre Arbeit seit zweieinhalb Jahrzehnten einen unverkennbaren Ton innerhalb der zeitgenössischen Theater- und Filmwelt geschaffen, begründete die Jury ihre Entscheidung. „Ihr Spiel und ihre Stimme sind rau und zart, feinsinnig und vehement zugleich, stets spröde und bezaubernd.“ Der Preis wurde zum 25. Mal vergeben.
dapd
























































































