Es sei zwar noch nichts entschieden, aber für den kleinen Zachary sei es wohl besser, ein Brüderchen oder Schwesterchen zu bekommen, sagte Furnish am Mittwoch dem Londoner “Evening Standard“. “Das ist etwas, worüber wir dauernd reden.“ Möglicherweise komme die selbe Eizellenspenderin infrage, so gebe es eine biologische Verbindung der Geschwister. Zachary kam im Dezember 2010 per Leihmutter in den USA zur Welt. Das nächste Mal würden sie sich aber zum Schutz der Frau womöglich für eine andere Leihmutter entscheiden, sagte Furnish.
Promi-Babys: Dank Leihmutter zum Nachwuchs
dpa





























