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Georgetown/USA - Eine findige Erklärung hat sich ein Amerikaner zur Rechtfertigung seines Drogenkonsums einfallen lassen. Doch weit kam er damit nicht.

© dpa
Eine findige Erklärung hat sich ein Amerikaner zur Rechtfertigung seines Drogenkonsums einfallen lassen. Doch weit kam er damit nicht.
Hasch sei für ihn ein Sakrament und spiele in seinem Glauben die gleiche Rolle wie etwa der Messwein der Christen, sagte der Mann aus Colorado. Er gehört einer in Hawaii registrierten Glaubensgemeinschaft an, die den Haschisch-Wirkstoff THC verehrt.
Ein Gericht in Colorado ließ den Mann mitsamt seiner Erklärung abblitzen. Diese Ansichten seien noch lange keine Religion, erklärte der Richter und verurteilte den Mann wegen Drogenbesitzes und anderer Vergehen zu einer Geldbuße von 450 Dollar, Übernahme der Gerichtskosten und 15 Stunden gemeinnütziger Arbeit.
dapd
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