003.09.10|News&Welt|News&Welt|
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Peking - Auf einer Fernstraße im Norden Chinas hat sich ein 120 Kilometer langer Stau gebildet, in dem am Freitag rund 10.000 mit Kohle beladener Lastwagen standen. Der Grund:
Gründe für den Stau sind Bauarbeiten für eine Parallelstraße, die im Sommer begannen, und die Entwicklung neuer Kohlegruben im Nordwesten des Landes. Das staatliche Fernsehen berichtete am Donnerstag, ein Teil der Straße zwischen den Städten Ordos und Jining in der Inneren Mongolei habe sich praktisch in einen gigantischen Parkplatz verwandelt.
Schon im vergangenen Monat standen Autofahrer auf der Straße bis zu fünf Tage in einem riesigen Stau. China ist eines der wirtschaftlich am schnellsten wachsenden Länder der Welt, im vergangenen Monat überholte es von der Größe der Wirtschaft her Japan. Zwei Drittel des Energiebedarfs werden durch Kohle gedeckt, die unter anderem in der Inneren Mongolei gefördert wird.
DAPD
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